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Erfahrung ist durch Wissen nicht zu ersetzen - auch beim Augenlasern

Augenlaser-Erfahrung

Augenlaserbehandlungen sind seit 1992 in Deutschland möglich. Ein Augenlaser-Chirurg aus Weilheim, Dr.Wolfgang Pfäffl, ist seitdem auf diesem Gebiet aktiv. Er hat in all diesen Jahren eigene Erfahrungen gesammelt, seine Erfahrungen und sein Wissen wissenschaftlich untermauert, eine eigene Operationstechnik und Instrumente entwickelt, sich selbst lasern lassen und steht gern bereit, diese Erfahrungen nicht nur mit Fachkollegen, sondern vor allem mit seinen Patienten zu teilen. Im folgenden Video wird eine Auswahl der wichtigsten Fragen beantwortet, die nach seiner Erfahrung der Augenlaser-Interessent gewöhnlich stellt.

Was ist eigentlich der Vorteil des femtoFlap gegenüber dem Keratom-Flap?

Von 1995 bis 2004 galt die Keratom-LASIK als die Perle der refraktiven Medizin, da sie die schmerzhafte Abheilungsphase der vorher allgemein üblichen PRK (Photorefraktive Keratektomie) erheblich verkürzte. Nicht umsonst wurde die Entdeckung der femto-Laserstrahlung im Jahr 2018 mit dem Nobelpreis für Physik geehrt. Bei der "Keratom-LASIK" fährt ein präzises, extrem schnell oszillierendes Messer wie eine Art "Bleistiftspitzer auf Schienen" über die Augenoberfläche und hebt eine Lamelle (Flap) ab, die zurückgeklappt werden kann, damit der Excimer-LASER seine Wirkung im Inneren der Hornhaut entfalten kann. Trotz Kalibrierung entstehen hier Schwankungsmöglichkeiten von 130-200 µm, die zu einem Risiko-Potenzial mit zu tiefem Hornhaut-Abtrag führen. Die Einführung des femto-LASERs war 2004 eine echte Innovation, die wegen der höheren Kosten und der anfangs noch unsicher erscheinenden Technik nur verzögert vom Markt aufgenommen wurde. Dr. Wolfgang Pfäffl aus Weilheim gehört zu den absoluten Erstanwendern der femto-LASIK in Deutschland. Er hat mit dieser Erfahrung eine weltweit anerkannte femto-Laser-Operationstechnik, die sogenannte "Flaporhexis", entwickelt.

Dr. Wolfgang Pfäffl sagt dazu: "Mich selbst hat die femto-Technik von der ersten Stunde an komplett überzeugt, da viele Gefahren des Keratoms wie Fehlschnitt, zu kleines Flap, Epithel-Einwachsungen, Gewebe-Riefen, oder Gewebe-Verschneidungen bei Saugungsverlust quasi über Nacht ausgeschaltet wurden. Der femto-Laser erzeugt ein völlig planparalleles Flap mit gleichförmiger Dicke von nur 90 bis 110 µm Dicke, dessen Erzeugung, die sogenannte "Photodisruption", der Operateur durchs Mikroskop überwachen, bei Fehlschnitt stoppen und nachkorrigieren oder sogar in der gleichen Sitzung wiederholen kann. Das femto-Flap ist damit erheblich dünner und führt zur Einsparung von Gewebe bei der Augenlaserbehandlung."

Dr. Pfäffl erklärt: "Im Gegensatz zum Keratom-Flap haftet das femto-Flap über Gewebebrücken noch fest auf der Unterlage, weshalb die Operateure der Pionierzeit Sorge hatten, sie könnten das Flap nicht von der Unterlage lösen, ohne es zu zerreißen. Eine von den amerikanischen Entwicklern vorgeschlagene Operationstechnik haben wir deshalb bald verlassen und führen die Eröffnung des Flaps seit 2005 quasi ausschließlich in der von uns entwickelten, wesentlich atraumatischeren "Flaporhexis"-Technik durch. Nach Überwindung der anfänglichen Schwierigkeiten hat die femto-LASIK ihren Siegeszug in der refraktiven Augenlaserbehandlung angetreten und sich weitere Anwendungsgebiete wie die der femto-Katarakt-OP erschlossen. Nach meiner Einschätzung werden in Deutschland wegen des Wunschs nach Sicherheit und Präzision inzwischen weit mehr als 50 Prozent der Behandlungen in der femto-Technik durchgeführt. Ich selbst bin ein gutes Beispiel für einen Patienten, der der Devise 'Lieber einmal lasern statt immer Brille!' gefolgt ist. Natürlich habe ich mich in der femto-Technik mit 'Flaporhexis' operieren lassen."