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So können Geschädigte im Audi-Dieselskandal Schadenersatz in Anspruch nehmen
So können Geschädigte im Audi-Dieselskandal Schadenersatz in Anspruch nehmen

Im Audi-Dieselskandal seine Rechte durchsetzen – ohne finanzielles Risiko

Audi Dieselskandal

Im September 2015 berichteten die ersten Medien über den VW-Dieselskandal in den USA. Kurz darauf gab auch die VW-Tochter Audi zu, in Fahrzeuge mit Drei-Liter-Dieselmotoren eine illegale Abschalteinrichtung eingebaut zu haben. Im Laufe der Ermittlungen kam heraus, dass mehr Motoren vom Audi-Dieselskandal betroffen sind als anfangs angenommen. Betroffene Audi-Besitzer haben grundsätzlich einen Anspruch auf Schadensersatz, wie der Bundesgerichtshof in einem Urteil kürzlich entschied. Dafür müssen sie gegen Audi Klage erheben. Ohne Rechtsschutzversicherung kann das aber sehr teuer werden. Genau hier springt ein Prozesskostenfinanzierer ein, indem er die kompletten Prozesskosten übernimmt.

Geschädigte im Audi-Dieselskandal sollten sich wehren

Mittlerweile sind neben Fahrzeugen der Baujahre 2009 bis 2014 mit dem Motorentyp EA189 und Fahrzeugen der Baujahre 2015 bis 2018 mit dem VW-Nachfolgemotor des Typs EA288 der Abgasnorm Euro 6 noch weitere Dieselmotoren vom Abgasskandal betroffen. Das Kraftfahrtbundesamt (KBA) hat für die betroffenen Fahrzeuge einen Rückruf angeordnet, damit ein Software-Update aufgespielt werden kann, um den Fehler zu beheben. Dieses Update kann jedoch, wie sich herausgestellt hat, zu Motorschäden führen. Zugleich haben die betroffenen Dieselfahrzeuge an Wert verloren, was durch drohende Fahrverbote noch verstärkt wird. Käufer sollten dies nicht einfach akzeptieren, sondern sich wehren und Klage gegen Audi erheben. Denn laut aktuellem BGH-Urteil steht ihnen der volle Kaufpreis abzüglich einer Nutzungsentschädigung zu. Zusätzlich könnten Verbrauchern Zinsen auf den gezahlten Kaufpreis zustehen. Viele Gerichte haben bereits zugunsten geschädigter Diesel-Käufer entschieden. Somit stehen die Chancen bei einer Klage grundsätzlich sehr gut, den Anspruch auf Schadensersatz erfolgreich durchzusetzen. Die hohen Prozesskosten schrecken jedoch viele Privatpersonen ab. An diese Personen richtet sich das Angebot von LawButler.

Mit LawButler sicher zu seinem Recht kommen

LawButler steht Verbrauchern als seriöser, vertrauenswürdiger Partner zur Seite und unterstützt sie finanziell dabei, ihre Interessen gegenüber Konzernen wie der Audi AG durchzusetzen. Konkret finanziert LawButler die kompletten Prozesskosten und übernimmt den lästigen Papierkram. Auf der Website können Dieselfahrer in nur zwei Minuten online überprüfen, ob ihr Fahrzeug betroffen ist, und erhalten direkt ein erstes Feedback, wie hoch der Schadensersatz inklusive Zinsen ausfallen kann. Bei einem Audi A5 3.0 TDI, der für 44.500 Euro 2018 mit einem Kilometerstand von 19.000 km gekauft wurde und jetzt einen Kilometerstand von 100.000 km aufweist, steht dem Käufer beispielsweise laut aktuellem BGH-Verfahren eine Summe von 37.170 Euro zu. Bei einigen Modellen gibt es sogar eine Sofortauszahlung von bis zu 6.257 Euro vorab.

Ansprüche in voller Höhe durchsetzen

Nach der kostenlosen Überprüfung des individuellen Falls durch einen spezialisierten Anwalt des bundesweiten Partnernetzwerkes von LawButler reicht dieser Klage ein. Dabei werden die juristischen Tricks und Winkelzüge berücksichtigt, mit denen die Autohersteller versuchen, sich bei Schadensfällen ihrer Verantwortung zu entziehen oder Verfahren in die Länge zu ziehen. In den meisten Fällen setzt LawButler die Ansprüche seiner Kunden in voller Höhe durch, das heißt, Kunden bekommen die größtmögliche Schadensersatzsumme ausgezahlt, nachdem sie ihr Fahrzeug abgegeben haben. Es ist aber auch möglich, zu klagen und sein Fahrzeug zu behalten. Der Dienstleister erhält dann eine kleine Gewinnbeteiligung, die prozentual bemessen wird. Der Gewinn für den geschädigten Verbraucher ist aber trotzdem hoch. Im unwahrscheinlichen Fall, dass der Prozess verloren geht, entstehen dem Kunden keine Kosten, da LawButler das komplette Kostenrisiko übernimmt.