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Zum Problem der Armut und ihren Ursachen

Armut Ursachen

Die Reichtümer auf der Welt sind ungerecht verteilt. Das führt dazu, dass viele Menschen in Armut leben und täglich ums Überleben kämpfen müssen. Die Armut-Ursachen liegen in der Ausbeutung der Entwicklungsländer durch die reichen Industrienationen. So fließen beispielsweise von der Wertschöpfung fertig importierter Waren rund 80 Prozent in die reichen Regionen und nur 20 Prozent bleiben in den armen Ländern. Dass dies so geschehen kann, liegt an der heutigen Form der Globalisierung und am aktuellen Weltwirtschaftssystem, das die Ausbeutung der Entwicklungs- und Schwellenländer forciert.

Menschen müssen Verantwortung übernehmen

Mitverantwortlich für die Armut sind aber auch die ganz normalen Konsumenten, die oft unwissentlich von dieser Ausbeutung profitieren und sich günstige Kleidung, Smartphones oder technische Geräte kaufen. Selbst bewusst kaufende Kunden werden durch Marken wie Fair Trade geblendet, denn sie sind von der Wirtschaft und der Politik als "Fassade" aufgebaut worden, um das Gewissen zu beruhigen. Darum ist es wichtig, an die Strukturen heranzugehen, um die Armut auf der Erde zu beseitigen. Jeder Mensch kann hier seinen Teil dazu beitragen und Verantwortung übernehmen. Vor allem aber müssen die heutigen Formen der Globalisierung und des Weltwirtschaftssystems verändert werden.

Weltwirtschaftssystem zählt zu den Armut-Ursachen in der Welt

Ghanisham D. Gulati macht sich schon seit vielen Jahren Gedanken darüber, wie die Armut auf der Welt bekämpft werden kann. Mit seiner Website www.managementvonwerten.de setzt er sich für die Entwicklung menschlicher Werte ein, er kämpft für eine sinnvolle Globalisierung und ein gerechtes Weltwirtschaftssystem. Er hat viele Lösungsvorschläge und bittet dabei nicht um Spenden, sondern darum, dass jeder Verantwortung übernimmt. Ghanisham D. Gulati schlägt vor, das heutige Weltwirtschaftssystem durch ein System zu ersetzen, das allen Menschen dient und zwar unabhängig von der Religion und der Hautfarbe. Jeder kann so viel Geld verdienen, wie er möchte, sollte aber aus Gerechtigkeitsgründen das "überschüssige" Geld den Not leidenden Menschen als Hilfe zur Selbsthilfe geben.

Politiker dürfen nicht nur den Vorteil der eigenen Länder sehen

Ghanisham D. Gulati fordert, dass die Politiker nicht nur den Vorteil der eigenen Länder im Auge haben, sondern bei jeder Handlung die Auswirkungen auf die Welt berücksichtigen. So kann eine gewaltfreie und zufriedene Weltgemeinschaft entstehen. Denn wenn alle sich daran halten, hören Kriege und Ausbeutung auf, Arbeitsplätze bleiben in den Ländern und werden nicht knapp, und die Menschheit wird sich positiv und friedlich entwickeln. Aber auch heute können die Menschen die Armut in Ländern wie Afrika, Asien oder Südamerika lindern, indem sie dort finanzielle Unterstützung gewähren. Auf www.managementvonwerten.de sind viele konkrete Lösungsvorschläge von Ghanisham D. Gulati zu finden.