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Arbeitsplatz der Zukunft: Die sieben Thesen einer wirkungsvollen IT-Workplace-Strategie

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Der Arbeitsplatz der Zukunft ist unternehmerisch wertvoll und Grundlage für digital agierende Unternehmen und deren Überlebensfähigkeit. Heiko Naß stellt sieben Thesen auf, die Impulsgeber bei der Entwicklung einer Digital-Workplace-Strategie unterstützen.

Im ersten Teil wurden die folgenden Thesen dargestellt:

• "Der Arbeitsplatz der Zukunft ist ein unternehmerisches Top-Thema"
• "Der Digital Workplace ist tragende Säule für die Digitale Transformation von Unternehmen"
• "Der Digital Workplace hat Cloud-Eigenschaften"

These 4: "User Centricity ist die Perspektive für den Digital Workplace!"

Bei Entwicklungen von digitalen Geschäftsmodellen steht Customer Centricity an erster Stelle, um den Erfolg zu sichern. Entsprechende Methoden wie Design Thinking, Customer Journey, Business Modell Canvas etc. kommen zum Einsatz, um verstärkter aus der Kundenperspektive agieren zu können. Analoge Entwicklungen gibt es auch beim Digital Workplace. Hier werden Services aus Sicht der User entwickelt, mit dem Ziel, dass der User die Services einfach, jederzeit und von jedem Ort aus konsumieren kann. Dabei geht es um weit mehr als den Wohlfühlarbeitsplatz mit coolen Endgeräten.

Was wird durch den User-zentrischen Ansatz des Digital Workplace unterstützt bzw. erreicht:

• Fachkräftemangel: Basis für den erfolgreichen "War for Talents"
• Optimierte Produktivität durch bedarfsgerechte Arbeitsumgebung gemäß den Anforderungen und den Rahmenbedingungen
• Reduktion von non-produktiven Zeiten, Fokus auf die Kernaufgaben
• Performance und Power durch optimierte Zusammenarbeitsformen
• Förderung von vernetzter Wissensarbeit
• Bedarfsgerechte Mobilität und Flexibilität der Arbeit
• Wertbeitrag zu Familie und Job, da Arbeiten flexibler und unabhängiger werden kann

These 5: "Unternehmen mit den besten Talenten überleben und sind erfolgreich"

Fachkräftemangel ist eines der Top-Themen für die deutsche Wirtschaft. Politische Initiativen und Diskussionen können wir nahezu täglich mitverfolgen. Grund dafür ist der demografische Wandel und die Herausforderung in der Qualifikation der Menschen für die neue zunehmend digitale Arbeitswelt. Durch Digitalisierung, künstliche Intelligenz usw. werden sich gesamte Berufsbilder verändern oder gar verschwinden und andere entstehen. Die Wettbewerbsfähigkeit wird sich zukünftig somit auch über das den Unternehmen zur Verfügung stehende und qualifizierte Personal ergeben.

Der Arbeitsmarkt wird dem Marktprinzip Angebot und Nachfrage folgen und die dringend benötigten Fachkräfte werden sich für den Arbeitgeber entscheiden, der über das für sie beste Gesamtpaket verfügt. Somit sind die Handlungsfelder sehr breit, um attraktiver Arbeitgeber sein zu können. Aspekte und Eigenschaften wie interessante Aufgaben und Produkte, selbstbestimmtes Arbeiten, Flexibilität und Agilität, Unternehmenskultur und Spirit, Vereinbarung von Familie und Job, moderne arbeitsvertragliche Regelungen und Möglichkeiten u.v.m. gewinnen, neben einem fairen Einkommen, zunehmend an Bedeutung.

Das obenstehende Research-Ergebnis unterstreicht diese Erkenntnis deutlich in Zahlen.

These 6: "Der Arbeitsplatz der Zukunft ist Chefsache"

Nur eine ganzheitliche Betrachtung und Ausrichtung des Digital Workplace ermöglicht die Erreichung der gewünschten Wertbeiträge. So ist ein Digital Workplace, der agiles und kollaboratives, sowie ein gleichzeitiges zeit-, orts- und Endgeräte-unabhängiges Arbeiten ermöglicht, der eine Teil. Allein hierbei sind bereits unterschiedlichste klassische Verantwortlichkeiten in der IT-Organisation beteiligt und müssen integriert werden, z.B. Netzwerk, Digitale Identitäten, IT-Security, Daten, Serviceorganisation, Endgeräte, Anwendungsentwicklung, Betrieb und Service, Multicloud- und Providermanagement. Die nahtlose Komposition und das Zusammenspiel aller Elemente ergibt den wirkungsvollen Digital Workplace. Demnach muss die Digital-Workplace-Strategie auch ein elementarer Bestandteil der gesamten IT-Strategie sein, um die gewünschten Effekte erzielen zu können. Das Zusammenspiel der technologischen Komponenten wird in der Digital Workplace Architecture sehr gut dargestellt.

Darüber hinaus müssen zudem auch weitere Rahmenbedingungen und Ausrichtungen über die IT hinweg mit dem Digital Workplace harmonisiert werden. Wenn der Digital Workplace ein agiles Arbeiten ermöglicht, jedoch z.B. arbeitsvertragliche Regelungen oder kulturelle Aspekte die mögliche Nutzung verhindern, wird dieser nicht erfolgreich sein können.

These 7: "Die Rolle der IT verändert sich"

Ein zukünftiger Digital Workplace führt auf Basis der Veränderungen und Herausforderung, die sich in den vorhergehenden Thesen widerspiegeln, zu einer geänderten Rolle der IT. Diese Veränderung ist nicht alleinig durch den Workplace bedingt, sondern grundsätzlich erforderlich. Durch die Nutzung von Public-Cloud-Angeboten wird sich die Fertigungstiefe deutlich reduzieren. Die IT muss diese Standard-Cloudservices für ihre Kunden und Anwender mit value-added-Services veredeln, um den größtmöglichen Nutzen ziehen zu können. Weitere innovative Technologien, z.B. im Kontext künstliche Intelligenz, Internet of Things, Big Data, Predictive Analytics, Virtual & Augmented Reality usw., halten Einzug und sind interessante Innovationen im Kontext des Digital Workplace. Die IT hat die Aufgabe, diese vielfältigen Angebote und Technologien so für den Digital Workplace zu komponieren, dass für den Anwender einfach konsumierbare Services entstehen, die eine Ende-zu-Ende-Betrachtung einer Wertschöpfungskette maximal unterstützen.

Die IT-Abteilung von morgen agiert daher in drei wesentlichen Disziplinen, wie die obenstehende Abbildung zeigt.