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Anwalt berät: Der Abgasskandal von Daimler und seine Folgen

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Mit einem erfahrenen Anwalt an ihrer Seite können Betroffene des Abgasskandals von Daimler gegen den Fahrzeughersteller vorgehen.

Schadenersatzansprüche prüfen lassen

Seit Bekanntwerden der Abgasmanipulationen bei VW-Modellen in den USA hat sich auch in Deutschland einiges getan. Es vergeht kaum ein Monat, in dem nicht eine andere Modellreihe in den Fokus der Ermittler rückt und das Kraftfahrtbundesamt einen Rückruf einleitet. Nachdem die Hersteller von sich aus kaum Einsicht zeigen und nur unter extremem Druck handeln, bleibt für den einzelnen geprellten Verbraucher nur der Weg zum Anwalt. Zuletzt waren und sind im Abgasskandal besonders Autos von Daimler betroffen.

Anwalt berät: Der Abgasskandal um Daimler weitet sich aus

Für den Mercedes-Fahrer wie für die Besitzer vieler andere Modelle und Fabrikate bedeuten die unzulässigen Manipulationen erhebliche Nachteile - nicht nur finanzieller Art in Form eines erheblichen Wertverlustes des Fahrzeuges. Jeder, der sich in den letzten Jahren einen Neuwagen zugelegt hat, möchte auf ein gewisses Maß an Verantwortung nicht verzichten, indem er auf die niedrigen Verbrauchswerte und niedrigen Emissionen achtet. Der Abgasskandal ist letztlich ein massiver Betrug, der verfolgt werden sollte. Denn es bestehen Ansprüche auf Schadenersatz wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung in Form der Rückgabe des Fahrzeugs gegen Erstattung des Kaufpreises. Dies gilt sogar unabhängig davon, ob das Fahrzeug neu oder gebraucht sowie vom Hersteller oder von privat erworben wurde. Unter Umständen kann auch ein fehlerhafter Finanzierungsvertrag einen Widerruf der Finanzierung zur Folge haben.

Unabhängig von den aktuell betroffenen Modellen und unabhängig davon, ob es sich um ein Euro-5- oder Euro-6-Fahrzeug handelt, sollte jeder Mercedes-Fahrer vorsorglich eventuelle Schadenersatzansprüche prüfen lassen. Wegen drohender Verjährungsfristen sollte dies schnellstmöglich erfolgen. Auch sollten sich Daimler-Fahrer nicht unbedingt mit einem Software-Update zufrieden geben, denn dieses führt nicht selten zu einem problematischen Motorverhalten - bis hin zu frühzeitigen Verschleißerscheinungen und Motorschäden. Aufgrund der Tatsache, dass Rechtsschutzversicherer in der Regel Deckungszusagen für ein rechtliches Vorgehen erteilen, sollten Betroffene einen Anwalt in Sachen Abgasskandal einschalten. Denn wie an ersten Urteilen zu sehen ist (Landgericht Karlsruhe (Az. 18 O 24/18), Landgericht Hanau (Az. 9 O 76/18), Landgericht Stuttgart (Az. 23 O 178/18, Az. 23 O 180/18 und Az. 220/18)), entscheiden Gerichte durchaus schon zugunsten von Daimler-Fahrern.

Die betroffenen Modellreihen mehren sich

Der Abgasskandal nimmt kein Ende, für diese Daimler-Fahrer ist der Gang zum Anwalt ratsam: Schon 2018 hat das KBA viele Rückrufe angeordnet, so u. a. für die Modelle Vito 1,6l Diesel (Motor OM 622), C-Klasse 1,6l Diesel (Motor OM 626), ML/GLE/GL/GLS 3,0l Diesel (Motor OM 642), V-Klasse 2,2l Diesel (Motor OM 651) und GLC 2,2l Diesel (Motor OM 651). Aktuell kommen noch mindestens rund 60 000 Autos in Deutschland dazu, da auch die zwischen 2012 und 2015 produzierten Mercedes-Benz-Modelle GLK 220 CDI mit der Abgasnorm 5 auffällig sind.