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123 Invest GmbH verspricht hohe Rendite - ein FinTech mit großem Potenzial

123 Invest GmbH

Der Handel an den internationalen Finanzmärkten wird heutzutage zunehmend durch Handelsprogramme geprägt. Ehemals nicht wegzudenkende Akteure, wie konventionelle Banken oder klassische Börsenhändler, haben dagegen stark an Bedeutung verloren. Es gibt zwar noch das "Parkett" und die Glocke, die geläutet wird, aber das Geschehen spielt sich weitgehend auf elektronischem Wege beziehungsweise abseits oder in unmittelbarer Nähe der Börsen ab. Selbstverständlich kann es für algorithmische Handelshäuser durchaus von Bedeutung sein, möglichst nah an der Börse die eigenen Server stehen zu haben. Doch es haben sich zentrale Dinge grundsätzlich geändert: Anstelle der Parkett-Präsenz, des "richtigen Gespürs" oder der Auswertung von fundamentalen Marktanalysen sind in großem Umfang die Anwendung ausgefeilter mathematisch-statistischer Verfahren in Form von Handelsalgorithmen wie die der 123 Invest GmbH getreten.

Die 123 Invest verzichtet darauf, Kurse zu "hinterfragen", sondern unterstellt, dass der Markt alle verfügbaren Informationen zu einem Titel kurzfristig verarbeitet und in der Kursbildung widerspiegelt

Handelsalgorithmen basieren auf Analysen des Marktgeschehens und entsprechend programmierten Handelsvorgaben. Nur wer die aktuelle Marktsituation kennt und zukünftige Entwicklungen der Börse zutreffend prognostiziert, kann deren Potentiale konsequent nutzen. Dieses galt bis vor einigen Jahren auch für den menschlichen Akteur, doch sind die Geschwindigkeiten inzwischen so hoch geworden, dass menschliche Händler in FinTech-Unternehmen zunehmend von Computern und Algorithmen ersetzt werden. Heutzutage stellt sich daher die Frage, ob diese Handels-Methode auch zukünftig zielführend ist.

Die 123 Invest GmbH nutzt quantitative Handelsstrategien und erläutert, warum die sogenannte fundamentale Analyse zu den älteren "Denkschulen" gehört und die - für die Handelsalgorithmen grundlegende - quantitative Analyse zunehmend an Alleinstellungsmerkmal gewinnt: "Die quantitative Analyse unterscheidet sich von der Fundamental-Analyse grundlegend. Sie verzichtet darauf, Kurse zu "hinterfragen", sondern unterstellt, dass der Markt alle verfügbaren Informationen zu einem Titel kurzfristig verarbeitet und in der Kursbildung widerspiegelt. Bei dieser Sichtweise ist der "wahre" Wert einer Aktie genau dieser, der sich im aktuellen Kurs zeigt."

Konsequenterweise wird beim algorithmischen Handel darauf verzichtet, nach dem inneren "fundamentalen" Wert zu suchen, der wenn überhaupt nur mittel- oder langfristig relevant sein kann, aber besonders im kurzfristigen Bereich keine zuverlässige Strategie bilden kann. Hierbei macht insbesondere die richtige Methode, um den zukünftigen Wert zu bestimmen, den bedeutenden Unterschied. Vorhersagen auf Basis fundamentaler Analysen sind, auf lange Sicht, vor allem in der immer komplexer werdenden Welt schwieriger zu erkennen und mit einer hohen Fehlerwahrscheinlichkeit behaftet. Selbst wenn die Prognose zutreffend ist, heißt das nicht, dass der Markt auch tatsächlich dem inneren Wert folgt. Das gilt zumindest für kurze oder mittelfristige Zeiträume. Tatsächlich ist in der Realität nämlich zu beobachten, dass es häufig längere Phasen gibt, bei denen sich die Kursentwicklung vom inneren Wert entkoppelt. Der Trend zum inneren Wert kann von anderen Einflüssen überlagert werden.

Die quantitative Analyse der 123 Invest vermeidet daher bereits im Vorfeld diese Schwächen der fundamentalen Analyse. Ihre Vorhersagen beruhen auf der Auswertung des real festzustellenden Börsenwerts in Verbindung mit der Prognose von quantitativen Wahrscheinlichkeiten in der Zukunft.

Die quantitative Analyse macht sich die technischen Möglichkeiten der Digitalisierung zunutze

Dank Algorithmen und spezieller Software ist es heute möglich, große Datenmengen bei der Analyse von Kursmustern zu berücksichtigen und dafür auch wesentlich komplexere mathematisch-statistische Verfahren einzusetzen. Die quantitative Analyse stellt insofern eine Weiterentwicklung und Verfeinerung der klassischen Chartanalyse dar. Die Grundannahme bleibt dabei aber die gleiche. Im Unterschied zur Fundamental-Analyse, die auf längere Sicht ausgerichtet ist, ist die quantitative Analyse eher auf kurzfristiges bzw. mittelfristiges Agieren an der Börse orientiert. Die Zeithorizonte werden dabei aufgrund leistungsfähiger elektronischer Handelssysteme immer kürzer, bis sogar hin zu Sekundenbruchteilen. Dies nimmt, laut der 123 Invest GmbH, insbesondere Risiken aus dem Handelsansatz und eröffnet zusätzliche Chancen: "Durch kurzfristig agierende Systeme kennen wir unsere Risiken ganz genau. Würden wir spekulieren und hoffen, müssten wir einer Position gewissen Spielraum geben. Diese Toleranz liegt bei uns nicht vor und macht unsere Systeme dadurch sehr sicher. Der gewisse Spielraum, der bei fundamentalen Akteuren gegeben wird, ist letztendlich eine Spekulation, für die bei der quantitativen Handelsmethodik zu Recht kein Platz gelassen wird."

Handelsalgorithmen bauen auf den Erkenntnissen von reproduzierbaren Wahrscheinlichkeiten auf. Sie stellen programmierte Handlungsanweisungen für den Kauf oder Verkauf dar, welche gezielt die sich ergebenden Handelschancen erkennen und Logiken nutzen - schneller, umfassender und systematischer, als das ein Mensch allein je könnte. Dies ist eine Erklärung dafür, warum algorithmische Handelsprogramme heute im Bereich der FinTechs eine weite Verbreitung gefunden haben und der Faktor Mensch, insbesondere in der Handelsausführung, zukünftig immer mehr nur eine überwachende Funktion einnimmt.

Alternativen zu den bisher gängigen Anlageformen sind von Anlegern gefragt - Anlageoptionen der 123 Invest GmbH

Die 123 Invest GmbH möchte mit Ihrem Geschäftsmodell weiter wachsen. Dass diese Börsentechnologien durch computerunterstütze Handelsansätze einstweilen enorme Gewinne realisieren können, ist bekannt. Gleichzeitig sind bei vielen Anlegern als Alternative zu Festgeldangeboten mittelständische Unternehmen gefragt, die sich über den Kapitalmarkt finanzieren und eine höhere, aber ebenfalls feste Rendite bieten können.

Mit den Finanzprodukten der 123 Invest können Anleger von einem Unternehmen des algorithmischen Handels partizipieren. Die hohe Akzeptanz der Anleger ist berechtigt, da das Unternehmen eine zukunftsfähige und rentable Strategie verfolgt. Hervorzuheben ist auch die Konjunkturunabhängigkeit der Handelssysteme. Diese können nach Angaben des Unternehmens von steigenden als auch fallenden Kursen profitieren und damit wiederum eine konstante Verzinsung aufseiten der Anleger überhaupt erst möglich machen. Ihre Erträge erzielt die Gruppe zudem nicht durch den unmittelbaren Finanzmarkthandel, sondern über die Bereitstellung ihrer Systeme an Lizenznehmer, sodass das Unternehmen keine unmittelbaren Risiken aus diesem Geschäft trägt.

Für wen sich Geldanlagen in Mittelstandsanleihen rentieren

Insbesondere private und institutionelle Anleger, die auf der Suche nach einer kurz- oder mittelfristigen Anlage mit fester Verzinsung sind, zählen zu der Zielgruppe. Besonders für jene Anleger, bei denen ausgewogene Renditechancen im Fokus stehen, kann diese Anlageform aufgrund der festen Verzinsung eine interessante Alternative sein.

Selbst in Zeiten, die durch einen Abwärtstrend an den Börsen gekennzeichnet waren, konnten sich die Systeme des Unternehmens gut behaupten. Nach Auskunft der 123 Invest trägt hierzu vor allem ein stark wachsendes Marktumfeld bei: "Unsere Algorithmen leben von der Volatilität. Steigende Kurse sind nicht zwingend entscheidend, um eine gute Performance zu erzielen. Dieses Potential erkennen zunehmend auch andere größere Unternehmen in diesem Bereich.

Mittlerweile entfällt auf Handelsstrategien, die auf quantitativen Handelssystemen beruhen, rund die Hälfte des Volumens, das von Marktteilnehmern weltweit an den Börsen getätigt wird. Durch diese Dynamik merken wir, dass unsere Systeme von Jahr zu Jahr immer besser funktionieren und vor allem immer profitabler arbeiten können. Das funktioniert natürlich auch in abwärts gerichteten Märkten", so Jan-Patrick Krüger, Geschäftsführer der 123 Invest GmbH. Eine Vergrößerung des aktuellen Angebots der 123 Invest GmbH durch weitere Emissionen soll geplant sein. Dazu zählen unter anderem festverzinsliche Schuldverschreibungen, mit denen sich Anleger auch in Zukunft am Düsseldorfer Unternehmen beteiligen können.