advertorial

Zehn Gründe, die gegen eine Zinserhöhung sprechen

Zinsentwicklung

Seit geraumer Zeit befindet sich der EZB-Leitzins auf einem historischen Tief, sodass Anleger im festverzinslichen Bereich bei zahlreichen Geldanlagen nur noch eine geringe Rendite erzielen. Sowohl Anleger als auch Kreditnehmer interessiert daher die zukünftige Zinsentwicklung. Aktuell gibt es einige Gründe, warum in näherer Zukunft nicht von steigenden EZB-Leitzinsen auszugehen ist.

social

Zehn Fakten, die gegen eine Zinserhöhung sprechen

Im Folgenden werden zehn Fakten und Gründe genannt, die aus Sicht zahlreicher Experten aktuell dagegensprechen, dass die Europäische Zentralbank die Leitzinsen in naher Zukunft erhöhen wird.

1. Eine wichtige Aufgabe der EZB besteht darin, den Euro und seine Stabilität zu bewahren. Dazu gehört unter anderem, dass sich die Leitzinsen auf einem möglichst geringen Niveau befinden, denn Zinsen unterhalb der Inflationsrate führen automatisch zu verringerten Verbindlichkeiten.

2. Es gibt insbesondere in Südeuropa einige Staaten, die von der Niedrigzinspolitik der EZB profitieren. Staaten wie Italien, Spanien oder Portugal werden daher alles dafür tun, dass die Leitzinsen nicht angehoben werden.

3. Die Staats- und Regierungschefs der EU-Staaten haben politisch aktuell kein Interesse daran, dass die Leitzinsen steigen. Die Niedrigzinsen innerhalb der Eurozone sind nämlich eine notwendige Voraussetzung, um die Konjunktur anzukurbeln und für mehr Beschäftigung zu sorgen.

4. Die EZB hat derzeit keinen Anlass, die Leitzinsen zu erhöhen, da sich die Inflationsrate noch deutlich unter zwei Prozent bewegt. Somit besteht keine geldpolitische Notwendigkeit, durch eine Erhöhung der Leitzinsen einzugreifen.

5. Die sogenannte "Politik des billigen Geldes" kurbelt bei Konsumenten die Nachfrage und bei Unternehmen die Investitionen an. Dies ist für alle Marktteilnehmer positiv, sodass es auch vor diesem Hintergrund keinen aktuellen Anlass gibt, den Leitzins zu erhöhen.

Hohe Verbindlichkeiten mancher Staaten

6. Zwar entwickelt sich die Wirtschaft in Deutschland aktuell positiv, allerdings ist die EZB für sämtliche Staaten der Eurozone zuständig. Die wirtschaftliche Entwicklung in der gesamten Eurozone lässt es aktuell aber noch nicht zu, die Zinsen zu erhöhen.

7. Seitens der Kreditnehmer kommt kein Druck, die Zinsen zu erhöhen, da diese sich natürlich sehr zufrieden mit den geringen Kreditzinsen zeigen. Aber auch Anleger beschweren sich nicht wirklich, denn sie finden beispielsweise mit Fonds oder Aktien durchaus rentable Alternativen zu Tagesgeld oder Festgeld.

8. Die Konjunktur in Deutschland ist zwar positiv, aber einige Signale deuten darauf hin, dass die weltweite Konjunktur schwächeln könnte. Dies zeigen beispielsweise die in den letzten Jahren zum Teil deutlich gesunkenen Rohstoffpreise, insbesondere beim Rohöl, welches von über 100 Dollar auf zeitweise unter 50 Dollar gefallen war.

9. Die Schulden der sogenannten Krisenstaaten sind bisher noch nicht geschrumpft, trotz extrem niedriger Zinsen. Somit muss die Konjunktur dort weiterhin angekurbelt werden, sodass das Anheben der EZB-Leitzinsen kontraproduktiv wäre.

10. Sowohl Schuldner als auch Investoren haben sich mittlerweile daran gewöhnt, dass die Zinsen bereits seit über fünf Jahren niedrig sind. Deshalb würde eine Leitzinserhöhung eher negative Auswirkungen haben, da man sich nicht so schnell wieder umgewöhnen kann.

Genève Invest bietet Lösungen für jede Zinsentwicklung

Zahlreiche Anleger sehen es natürlich negativ, wenn sich die voraussichtliche Zinsentwicklung so gestalten würde, dass die Leitzinsen und somit auch die Anlagezinsen nicht erhöht werden. Es gibt allerdings Lösungen. Eine solche bietet beispielsweise die Schweizer Vermögensberatung Genève Invest. Dort können Anleger nämlich auch in der Niedrigzinsphase eine sehr gute Rendite erzielen, wenn sie sich für eine der optimierten Geldanlagen entscheiden.

Ein Investment ist bereits ab einer Mindesteinlage von 50.000 Euro möglich. Genève Invest stellt mehrere Strategien zur Verfügung, die auch in der Niedrigzinsphase und bei zukünftig steigenden Zinsen optimal gestaltet sind. So können Anleger auf jede denkbare Zinsentwicklung reagieren und unabhängig von den Zinsen eine gute Rendite erzielen. Dabei achtet der Vermögensverwalter darauf, dass sich die optimale Anlagestrategie auch an den Wünschen und Zielen der Anleger orientiert.