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Warum effizientes Wissensmanagement ein Wettbewerbsvorteil ist

Wissensmanagement

Um erfolgreich am Markt bestehen zu können, sollten Unternehmen eine klare Strategie in ihrer Unternehmensführung haben. Eine solche beinhaltet etwa ein Wissensmanagement, das viele verschiedene Bereiche innerhalb eines Unternehmens beeinflusst und sich in die Bereiche Informationsmanagement, Prozessmanagement, Personalmanagement und Dokumentenmanagement unterteilt. Innovationen entstehen nur da, wo Wissen strukturiert ausgetauscht und weitergegeben wird. Doch dabei tritt häufig ein Problem auf: Das Erfassen, Weitergeben und Dokumentieren von Informationen erfordert in der Regel Spezialwissen und technische Ressourcen.

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Was bedeutet Wissensmanagement für Unternehmen?

Wissensmanagement ist ein Sammelbegriff und beschreibt den möglichst effektiven Umgang mit Wissen. Dabei ist es unerheblich, ob vorhandenes Wissen vernetzt, neues Wissen generiert oder externes Wissen übertragen werden soll. In allen drei Fällen ist ein gezieltes Wissensmanagement ein klarer Wettbewerbsvorteil gegenüber Mitbewerbern. Um Wissensmanagement praxisnah und strukturiert darzustellen und umzusetzen, bedarf es einer passenden Strategie. In Form einer Wissensmanagement-Matrix lässt sich eine solche planen. Mit ihr werden Konzepte und Einführungspläne erstellt, die schließlich technisch umgesetzt werden.

Ein Dienstleister aus Thüringen hat hierzu nicht nur ein analytisches Instrument entwickelt, sondern bietet gleichzeitig technische Lösungen für Unternehmen an, ihr Wissensmanagement zu verbessern.

Organisation von vorhandenem Wissen ist wichtig

Wenn beispielsweise ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt, ist ein durchdachtes Wissensmanagement vonnöten, damit Erfahrungen und Know-how nicht verloren gehen. Nur so können Geschäftsprozesse von Kollegen oder Nachfolgern richtig durchgeführt werden. Dazu ist es wichtig, auf die Erfahrungen des ehemaligen Mitarbeiters zurückgreifen zu können, etwa durch detaillierte Informations- und Datenquellen.

Die 3 Perspektiven GmbH erarbeitet für solche Szenarien Lösungen. Mit der eigens entwickelten Wissensmanagement-Matrix, die 58 typische Gestaltungsfelder beziehungsweise Szenarien beinhaltet, kann eine sinnvolle Einteilung erfolgen. Jedes dieser Gestaltungsfelder wird nach drei Perspektiven analysiert: Mensch, Organisation und Technik. Die Matrix basiert auf 15 Jahren Erfahrung mit Unternehmen, ist also sehr praxisnah. Der Dienstleister kann Handlungsempfehlungen für konkrete Fälle aussprechen und Lösungen individuell in vorhandene IT-Systeme implementieren.

Vom IST- zum SOLL-Zustand

Mit dieser Matrix der
3 Perspektiven GmbH kann ein einheitliches Verständnis von Wissensmanagement geschaffen werden. Außerdem gibt sie einen vollständigen und strukturierten Überblick über alle Themen des Wissensmanagements in der Praxis. 3 Perspektiven führt dazu zunächst einen Sondierungsworkshop durch, der einen Überblick verschafft und ein einheitliches Verständnis vom Sammelbegriff Wissensmanagement herstellt. Dazu werden die wichtigsten Gestaltungsfelder ausgewählt und eine entsprechende Roadmap erstellt.

Auf diesen Schritt folgt ein Workshop zur Konzepterstellung. Der jetzige IST-Zustand wird hier definiert und gleichzeitig werden Maßnahmen entwickelt, den SOLL-Zustand in einer festgelegten Zeit zu erreichen. Die gewählten Maßnahmen werden daraufhin ausgearbeitet und schließlich technisch umgesetzt. Dies geschieht über vorhandene Software oder über eigens für Microsoft SharePoint entwickelte Programme von
3 Perspektiven.