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WEG-Kredit: Modernisierungen oder Sanierungen finanzieren

WEG-Kredit

Nicht nur bei einzelnen Hauseigentümern fallen in unregelmäßigen Abständen zusätzliche Kosten an, insbesondere bei Modernisierungen und Instandsetzungen der Häuser, sondern dies trifft ebenfalls auf Wohneigentümergemeinschaften zu. Wird beispielsweise ein neues Dach benötigt, so müssen sich alle Eigentümer der Wohneigentümergemeinschaft an den Kosten beteiligen. Nicht selten ist dann eine Finanzierung wie der WEG-Kredit notwendig, weil die Rücklagen und Eigenmittel nicht ausreichen, um die Kosten zu decken.

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Zahlreiche Maßnahmen am Wohneigentum verursachen höhere Kosten

Wer schon seit Jahren oder Jahrzehnten über Wohneigentum verfügt, der kennt die Situation: In unregelmäßigen Abständen fallen außergewöhnliche Kosten an, weil eine Modernisierung erfolgen soll oder es notwendig ist, einzelne Komponenten instand zu setzen. So muss beispielsweise eine veraltete Heizung ersetzt werden, es soll eine Tiefgarage errichtet oder erweitert werden und noch zahlreiche weitere Maßnahmen, wie zum Beispiel Reparatur und Erneuerung des Daches, der Fassade oder der Fenster, können zu nicht unerheblichen Kosten führen. Zwar besteht ein Vorteil der Wohneigentümergemeinschaft darin, dass die Gesamtkosten auf die einzelnen Eigentümer verteilt werden, aber dennoch können sich die Ausgaben pro Eigentümer leicht im fünfstelligen Bereich bewegen.

Fehlende Rücklagen können negative Auswirkungen haben

Nicht immer sind Maßnahmen zur Modernisierung und Instandsetzung bei Wohngebäuden langfristig planbar, sondern manchmal ist eine Maßnahme kurzfristig dringend notwendig. Daraus kann resultieren, dass keine ausreichenden Rücklagen zur Verfügung stehen, um die Maßnahme durchführen zu lassen. Die fehlende Liquidität kann sich auf alle oder auch auf einige Eigentümer beziehen. Die unzureichenden Rücklagen führen im Ergebnis dazu, dass die Maßnahmen oftmals verschleppt werden, dass mögliches Schadenspotenzial steigt und selbst wenn die Maßnahme über einige Jahre hinweg in Einzelteilen erbracht werden kann, wird sie fast immer teurer werden. In solch einer Situation wird dringend eine passende Finanzierung benötigt. An dieser Stelle ist der WEG-Kredit der Bank für Wohnungswirtschaft AG die optimale Lösung.

WEG-Kredit: Günstiges Darlehen für Wohnungseigentümer

Bei der Bank für Wohnungswirtschaft AG handelt es sich um ein Kreditinstitut, welches 2008 gegründet wurde, wobei der Geschäftsbetrieb seit Mitte 2011 stattfindet. Die Bank richtet sich speziell an Wohnungseigentümer und Hausverwalter, die verschiedene Maßnahmen innerhalb einer Wohneigentümergemeinschaft, wie zum Beispiel die Modernisierung und Instandsetzung von Immobilien beziehungsweise Bestandteilen, finanzieren möchten. Zu diesem Zweck bietet das Kreditinstitut den WEG-Kredit an. Es handelt sich dabei um ein Darlehen das ausschließlich auf die Eigentümergemeinschaft an sich abstellt und welches sich unter anderem dadurch auszeichnet, dass keine Sicherheiten zu stellen sind und die Abwicklung nebst Zahlung der Darlehensrate über den Hausverwalter erfolgt.

Kreditnehmer gegenüber der Bank für Wohnungswirtschaft ist die Wohneigentümergemeinschaft, die durch die bestellte Hausverwaltung vertreten wird. Ideal geeignet ist das Darlehen zur Finanzierung von Modernisierungen, Sanierungen oder Instandhaltungsmaßnahmen. Mit festem Zinssatz und einer Laufzeit von in der Regel zehn Jahren ist der WEG-Kredit optimal zur Finanzierung geeignet, wenn beispielsweise für notwendige Modernisierungsmaßnahmen keine ausreichenden Rücklagen in der Wohneigentümergemeinschaft zur Verfügung stehen.