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Verband für Honorarberatung schafft Transparenz durch Unabhängigkeit

Verband Honorarberatung

Die Finanzberatung ist ein kompliziertes Feld mit vielen Tücken - nicht zuletzt deshalb, weil der Berater in der Regel auch gleichzeitig der Verkäufer ist. Das macht die Beraterfunktion undurchsichtig; schließlich wird der Finanzberater von denjenigen bezahlt, deren Produkte er verkaufen soll. Ein Verband für Honorarberatung bietet eine unabhängige Alternative.

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Fehlende Transparenz sorgt für zu hohe Preise

Ob beim Benzin, beim Urlaub oder bei Lebensmitteln: Die Deutschen achten genau darauf, was auf dem Preisschild steht, und überlegen es sich zweimal, ob sie Geld für etwas ausgeben. Ganz anders verhält es sich aber mit Finanzprodukten. Ob nun bei Versicherungen, Banken oder Kapitalanlagen - häufig sind die Kosten höher, als sie eigentlich sein müssten, und die Anleger bereit, eher zu viel als zu wenig auszugeben. Der Grund ist denkbar einfach: Der Branche fehlt es aufgrund der Verkettung von Beratung und Verkauf schlichtweg an Transparenz. So können Menschen, die nicht in der Finanzbranche zu Hause sind, selten einschätzen, ob ein Preis gerechtfertigt ist oder nicht.

Wo Beratung draufsteht, ist meist Verkauf drin

Die unabhängige Honorarberatung versteht sich somit nicht zu Unrecht auch als Verbraucherschutz. Nicht zuletzt geht es hierbei um die Offenlegung der Kosten - der Kosten der Kapitalanlage (Fondskosten), der "Versicherungsmäntel" und der Beratung selbst. Richtige Honorarberater sind in Deutschland allerdings nach wie vor die Ausnahme: Nur ein Prozent aller Finanzberater ist in diesem Segment aktiv. Dagegen lassen sich 95 Prozent aller Finanzberater eher dem Verkauf zurechnen. Denn wie in allen anderen Branchen gilt letztlich auch bei Finanzvertrieben, Banken und Maklern: Wer am meisten zahlt, wird auch am besten präsentiert.

Der Verband für Honorarberatung: Transparenz durch Unabhängigkeit

Um mehr Transparenz zu schaffen, gründeten sieben etablierte und unabhängige Honorarberater 2017 den Verbund der Honorarberatung
e. V.. Durch den Verbund möchten die Honorarberater ihren Stimmen stärker Gehör verschaffen und sich als eine echte Alternative auf dem Gebiet der Finanzberatung etablieren. Nicht zuletzt geht es ihnen dabei auch darum, das Bewusstsein der Anleger für Kapitalanlagen zu schärfen und für sie somit langfristig bessere Konditionen schaffen zu können. Dabei geht es den Honorarberatern um nicht weniger als einen grundsätzlichen Wandel der Branche. Die kritischen Blicke, die sie dabei häufig vom Finanzmarkt ernten, sind lediglich ein Zeichen dafür, dass ihre Arbeit wirkt.

Dass es sich bei der Honorarberatung noch um ein Nischenprodukt handelt, ist dem Verband durchaus bewusst. Diese Situation sehen sie selbst allerdings kaum als Problem an; schließlich agieren sie unabhängig von der Finanzbranche und sind, anders als herkömmliche Finanzberater, nur ihren Mandanten verpflichtet, da sie nur von ihnen bezahlt werden.

Die Mandanten selbst wissen eine unabhängige, nur an ihren eigenen Interessen ausgerichtete, Beratung zu schätzen. Stefan Wetzling (Vorstand): "Jede Beratung kostet Geld. Auch die vermeintlich kostenlose Beratung der Banken, Versicherungen und Vertriebe. Da sich Honorarberater direkt von ihren Kunden bezahlen lassen, sind sie aber auch nur deren wirtschaftlichen Zielen verpflichtet. Ein Verkäufer einer Bank oder Versicherung muss das Interesse seines Auftraggebers in den Mittelpunkt der Beratung stellen. Nur wer für Beratung bezahlt, wird auch beraten. Bezahlt er nichts, befindet er sich zwangsläufig in einem Verkaufsgespräch. Dieses Bewusstsein fehlt den allermeisten Kunden".