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Er­folg­rei­ches Op­ti­mie­rungs­mo­dell ei­ner Un­ter­neh­mens­be­ra­tung aus Schles­wig-Hol­stein

unternehmensberatung schleswig-holstein

Die Op­ti­mie­rung von Ge­schäfts­pro­zes­sen ist kein neu­er An­satz. Die grö­ß­ten Po­ten­zia­le wur­den be­reits in den 1990er Jah­ren ge­ho­ben, so­dass man sich heu­te über­wie­gend mit ent­wi­ckel­ten Or­ga­ni­sa­tio­nen kon­fron­tiert sieht, die ei­nen ho­hen Rei­fe­grad be­sit­zen. Nun ist es an der Zeit, durch Fein­ar­beit und ge­ziel­te Nut­zung von IT ein noch bes­se­res Le­vel der Ver­ar­bei­tungs­ab­läu­fe zu er­rei­chen und die Rol­le des Men­schen in­ner­halb der Pro­zes­se neu zu jus­tie­ren. Dies be­to­nen auch die Ex­per­ten von der act­me­dic GmbH, ei­ner Un­ter­neh­mens­be­ra­tung aus Schles­wig-Hol­stein.

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Di­gi­ta­li­sie­rung bei der Pro­zess­op­ti­mie­rung im Fo­kus

Das Ziel von Pro­zess­op­ti­mie­run­gen ist tra­di­tio­nell, die Ef­fi­zi­enz von Ab­läu­fen zu er­hö­hen und Stan­dards zu eta­blie­ren, um Rei­bungs­ver­lus­te und da­mit Kos­ten zu mi­ni­mie­ren. In den 1990er Jah­ren wur­den aus die­sem Grund zahl­rei­che Ef­fi­zi­enz­stei­ge­rungs­pro­gram­me auf­ge­legt, die sich et­wa mit der Zen­tra­li­sie­rung von Be­rei­chen wie dem Kun­den­ser­vice oder mit der Bil­dung von Kom­pe­tenz­zen­tren be­schäf­tig­ten. Wei­te­re Op­ti­mie­run­gen las­sen sich nun durch die Di­gi­ta­li­sie­rung er­rei­chen. Es geht dar­um, be­ste­hen­de Pro­zes­se pa­pier­los zu ge­stal­ten und ei­nen ho­hen Grad an Au­to­ma­ti­sie­rung zu er­rei­chen. Für Mit­ar­bei­ter er­gibt sich hier­aus ein ra­di­ka­ler Wan­del ih­rer Rol­le und ih­res Ar­beits­plat­zes. Eins­ti­ge Sach­be­ar­bei­ter wer­den zu Qua­li­täts­ma­na­gern, wel­che sich in au­to­ma­ti­sie­ren Ab­läu­fen künf­tig le­dig­lich noch um Son­der­fäl­le und Ab­wei­chun­gen küm­mern.

Fall­bei­spiel aus der Pra­xis

Die act­me­dic GmbH, ei­ne Un­ter­neh­mens­be­ra­tung aus Schles­wig-Hol­stein, die sich un­ter an­de­rem auf ef­fi­zi­en­te Pro­zes­se und agi­le Or­ga­ni­sa­tio­nen spe­zia­li­siert hat, führt in punc­to Di­gi­ta­li­sie­rung ein in­ter­es­san­tes Pra­xis­bei­spiel an. Die Be­ra­ter zäh­len ei­ne ge­setz­li­che Kran­ken­ver­si­che­rung zu ih­rem Kun­den­kreis. Hier herrscht na­tur­ge­mäß ei­ne ge­wach­se­ne Struk­tur vor. In den ver­gan­ge­nen zehn Jah­ren wur­den be­reits meh­re­re Maß­nah­men zur Ef­fi­zi­enz­stei­ge­rung durch­ge­führt. Hier­zu zähl­ten et­wa die Zen­tra­li­sie­rung und die Bün­de­lung von Kom­pe­ten­zen. In den Kom­pe­tenz­zen­tren fand act­me­dic ei­nen be­reits weit­ge­hend op­ti­ma­len Wert­strom vor. An die­ser Stel­le kam ei­ne di­gi­ta­le Be­leg­ver­ar­bei­tung in Kom­bi­na­ti­on mit ei­ner re­gel­ba­sier­ten Au­to­ma­ti­sie­rung von Fach­pro­zes­sen ins Spiel. Auf­grund des Um­stands, dass hier­durch kom­plet­te Teil­pro­zes­se für die Mit­ar­bei­ter weg­fal­len, tra­ten ver­ständ­li­cher­wei­se Un­si­cher­hei­ten bei der Be­leg­schaft auf.

Her­an­ge­hens­wei­se der Un­ter­neh­mens­be­ra­tung aus Schles­wig-Hol­stein

act­me­dic hat in dem zu­vor ge­nann­ten Fall ein spe­zi­el­les Vor­ge­hens­mo­dell ent­wi­ckelt, das ei­nen Top-down- mit ei­nem Bot­tom-up-An­satz ver­bin­det. Das Mo­dell be­steht ins­ge­samt aus vier Schrit­ten. In der ers­ten Pha­se kon­zen­triert sich die Un­ter­neh­mens­be­ra­tung aus Schles­wig-Hol­stein auf die Kom­mu­ni­ka­ti­on der ge­plan­ten Ver­än­de­run­gen, um ei­ne best­mög­li­che Auf­trags­klä­rung her­bei­zu­füh­ren. Es er­folgt zu­dem ei­ne klas­si­sche Ist-Ana­ly­se. Im zwei­ten Schritt geht es um die De­fi­ni­ti­on von op­ti­ma­len Soll-Pro­zes­sen un­ter Be­rück­sich­ti­gung der Mög­lich­kei­ten, die Di­gi­ta­li­sie­rung und Au­to­ma­ti­sie­rung bie­ten. In Stu­fe drei wer­den die neu­en Maß­nah­men um­ge­setzt. In der letz­ten Pha­se liegt der Fo­kus schlie­ß­lich auf der Ein­füh­rung und Sta­bi­li­sie­rung der neu­en Ar­beits­wei­se am Ar­beits­platz. Hier brin­gen die Be­ra­ter ih­re Er­fah­rung und ihr Know-how im Be­reich "Ver­bes­se­rung am Ar­beits­platz" nach Le­an-Ma­nage­ment-Prin­zi­pi­en ein.