advertorial

Wie kann eine Unfallversicherung individuell und zugleich einfach sein?

Unfallversicherung

Unfallversicherer stehen heute vielen Herausforderungen gegenüber: Einerseits werden die Bedürfnisse der Kunden immer individueller, andererseits soll dies nicht zu mehr Komplexität bei der Auswahl führen. Im folgenden Interview spricht Markus Lichtinghagen, Vorstandsvorsitzender der Janitos Versicherung AG, über die Bedeutung einer Unfallversicherung und wie Janitos mit dem Unfall-O-Mat dem Wunsch nach modularen aber verständlichen Tarifen begegnet.

social

Frage: Die Unfallversicherung ist in den letzten Monaten medial etwas in den Hintergrund geraten - Berufsunfähigkeit und Altersvorsorge haben dem Thema den Rang abgelaufen. Kann man auf eine Unfallversicherung verzichten?

Markus Lichtinghagen: BU und Altersvorsorge sichern das regelmäßige Einkommen, wenn der Kunde aufgrund von Krankheit oder Unfall nicht mehr in der Lage ist zu arbeiten beziehungsweise altersbedingt das Erwerbsleben hinter sich hat. Die originäre Aufgabe der Unfallversicherung ist dagegen, im Fall der Fälle durch eine relativ hohe, einmalige Kapitalzahlung die gravierendsten Einschränkungen bei der Lebensqualität zu mildern. Dazu gehört zum Beispiel der Umbau der Immobilie oder des Kfz oder die Anschaffung kostspieliger Hightech-Prothesen. Mit dem Kapital aus der Unfallversicherung kann man den Herausforderungen der veränderten Lebensumstände entspannter begegnen. Hinzu kommt, dass eine private Unfallversicherung in der Regel auch Unfälle im Haushalt beziehungsweise in der Freizeit abdeckt. Gerade hier ist das Unfallrisiko beträchtlich. Deshalb sollte man auf eine Unfallversicherung nicht verzichten, zumal leistungsstarker Versicherungsschutz bereits für unter zehn Euro im Monat zu haben ist.

Frage: Wer sollte unbedingt eine Unfallversicherung abschließen - gibt es Risikogruppen? Und können sich diese überhaupt versichern?

Markus Lichtinghagen: Grundsätzlich ist es für jeden sinnvoll, eine Unfallversicherung abzuschließen, um das nach einem schweren Unfall häufig von einer auf die andere Minute veränderte Leben ohne finanzielle Sorgen in neue Bahnen zu lenken. Zusätzlich ist es empfehlenswert, den Fokus einer Absicherung auf den Verlust bestimmter Körperteile oder -funktionen zu legen, die für die individuelle berufliche Tätigkeit von besonderer Bedeutung sind. So sind zum Beispiel Ärzte, Mechaniker und Musiker zwingend auf die Funktionsfähigkeit ihrer Hände oder Finger angewiesen. Die Ausübung anderer Berufe wiederum ist stark abhängig von den Sinnesorganen. Es macht also Sinn, bei der Auswahl einer Unfallversicherung den individuellen Bedarf möglichst passgenau zu berücksichtigen. Janitos bietet aus diesem Grund spezielle Tarifvarianten an, die bei Verletzungen und Verlust bestimmter Körperteile und -funktionen besonders hohe Leistungen zahlen.

Natürlich gibt es auch Personen mit Vorerkrankungen, die keine Unfallversicherung abschließen können. Die Ablehnung von Anträgen oder eine Annahme mit Prämienzuschlägen kommt jedoch heute nur noch sehr selten vor.

Frage: Janitos schneidet in Tests und Ratings seit fast fünf Jahren immer wieder hervorragend ab - zuletzt wieder im April 2017 beim Test des Handelsblatts zusammen mit dem Analysehaus Franke und Bornberg. Was zeichnet ihre Tarife aus?

Markus Lichtinghagen: Die Janitos Versicherung AG richtet ihre Produkte bei der Entwicklung konsequent an den Bedürfnissen der Kunden aus. Das Leistungs- und Preisniveau des Marktes bleibt dabei permanent im Blick und es wird nach Möglichkeiten gesucht, mit neuen Ideen zu punkten. Als Maklerversicherer muss Janitos darüber hinaus den hohen Anforderungen seiner Vertriebspartner gerecht werden. Strategisch führt diese doppelte Herausforderung immer stärker hin zu modularen Tarifen. Der modulare Aufbau eines Tarifs bietet für Kunden, Vermittler und Versicherer viele Vorteile. Richtig umgesetzt, bietet ein modularer Tarif dem Vermittler die Möglichkeit, auf individuelle Bedürfnisse und Risiken seines Kunden einzugehen. Dieser wiederum bekommt keinen Tarif von der Stange, sondern ein auf seine aktuelle Lebenssituation zugeschnittenes Produkt. Der Versicherer kann so seinen Partnern und Kunden individuelle Pakete anbieten, ohne das Produktportfolio kosten- und verwaltungsintensiv aufzufächern. Zusammenfassend kann man also sagen: Bei richtiger Umsetzung ist ein Modulartarif für alle Seiten ein Gewinn!

Frage: Janitos hat gerade ein neues Tool entwickelt, den Unfall-O-Mat. Was ist das genau und was können Interessenten und Vermittler damit machen?

Markus Lichtinghagen: Bei der Prämien- beziehungsweise Angebotsberechnung ist es insbesondere im Falle modularer Tarife mit seinen vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten wichtig, eine möglicherweise entstehende Komplexität zu reduzieren. Hierbei hilft der Unfall-O-Mat. Die Präferenzen des Kunden hinsichtlich des Preis-Leistungs-Verhältnisses werden genauso erfragt wie ob er eher ein Worst-Case-Szenario absichern möchte oder bereits bei mittelschweren Verletzungen höhere Leistungen wünscht. Zuletzt wird ermittelt, wie stark die berufliche Tätigkeit berücksichtigt werden soll. Auf Basis dieser Informationen kann dann bereits nach wenigen Klicks ein individuelles Angebot präsentiert werden. Alle Parameter sind dann noch einmal veränderbar, sodass Neugierige und Experten bei Bedarf das Angebot weiter individualisieren können. Mit jeder Änderung werden sofort und auf einen Blick die maximalen Entschädigungsleistungen visualisiert.