advertorial

Supply Chain Consulting: Organisation gezielt anpassen

Supply Chain Consulting

Es ist keine bahnbrechende Erkenntnis, dass sich durch zielgerichtetes Supply Chain Management (SCM) deutliche Kostensenkungen und Leistungsverbesserungen erzielen lassen. Etlichen Unternehmen ist es jedoch bis heute nicht gelungen, SCM abteilungsübergreifend in die eigenen Strukturen einzubinden. Folglich bleiben teils erhebliche Potenziale ungenutzt. Hauptgrund für die fehlende Verankerung ist, dass häufig eine klassisch funktionale Organisationsform Anwendung findet. Supply Chain Consulting kann Unternehmen dabei helfen, die richtigen Weichen zu stellen.

social

Studie: SCM-Organisationsformen variieren stark

Eine aktuelle Befragung von Unternehmen im deutschsprachigen Raum und über mehrere Branchen hinweg zeigt, dass sowohl die organisatorische Gestaltung als auch der Integrationsgrad des Supply Chain Managements unterschiedlichste Ausprägungen haben. 17 Prozent der Befragten verfügen noch immer nicht über eine SCM-Abteilung und realisieren Einsparpotenziale daher nur in geringem Maße. Fast die Hälfte der Unternehmen (44 Prozent) hat eine funktional agierende SCM-Abteilung etabliert, welche die Planung und Steuerung der SCM-Aktivitäten großteils übernimmt. Häufig ist zudem der Logistik-Bereich dieser Abteilung zugeordnet. In Unternehmen mit dieser Organisationsform ist der Gedanke des Supply Chain Managements höher angesehen und genießt eine unabhängige Identität. Dennoch handelt es sich hierbei um die einfachste SCM-Organisationsform mit teils weitgehenden Optimierungspotenzialen, welche durch Supply Chain Consulting erschlossen werden können.

Moderne Organisationsarten in der Unterzahl

Knapp ein weiteres Viertel der Befragten (22 Prozent) operiert mit einer fortschrittlichen Matrix-Channel-Organisation, in deren Rahmen die SCM-Aktivitäten innerhalb der funktionalen Abteilungen durchgeführt werden. Die Supply-Chain-Management-Abteilung hat in diesen Fällen eine Koordinationsaufgabe und konzentriert sich auf das Management der Schnittstellen. Nur fünf Prozent der Unternehmen haben die sogenannte Process Staff Organsiation gewählt, wobei die SCM-Abteilung hierarchisch relativ weit oben angesiedelt ist und im Falle von Konflikten Entscheidungen für optimale Ergebnisse auch erzwingen kann. Mit ebenfalls fünf Prozent sehr schwach ausgeprägt ist ein Ansatz, bei dem Abteilungsdenken fast vollständig eliminiert ist: die Integrated Line Organisation - eine der Endstufen moderner Organisationsausprägungen.

Insgesamt wird deutlich, dass rund jedes dritte Unternehmen keine oder nur eine funktional orientierte SCM-Organisationsform und damit gleichzeitig einen Bedarf für Supply Chain Consulting aufweist.

Supply Chain Consulting unterstützt individuelle SCM-Organisationsstruktur

Experten aus dem Bereich Supply Chain Consulting, wie etwa HÖVELER HOLZMANN, bestätigen: Die Definition und Entwicklung einer geeigneten Organisation im Bereich Supply Chain Management ist eine schwierige Aufgabe mit starker Abhängigkeit von individuellen Unternehmensgegebenheiten. HÖVELER HOLZMANN nutzt daher die strukturierte Beantwortung eines Fragenkatalogs zur Organisationsentwicklung. Unter anderem wird in diesem Rahmen geklärt, welche Aufgaben die SCM-Abteilung übernehmen soll, auf welcher Hierarchie-Ebene sie zu etablieren ist und welche organisatorische Breite und Tiefe zum Geschäftskontext passt. Ebenso geht es beim Supply Chain Consulting um die Definition des Formalisierungsgrades sowie der Ausstattung mit Weisungsbefugnis. Relevant ist außerdem die Frage, welche Mitarbeiter-Ressourcen für die SCM-Abteilung erforderlich sind.