advertorial

Stefan Klaile von XOLARIS: Gründung einer eigenen KVG gut überlegen

stefan klaile xolaris

Die Asset-Strategie gilt als elementarer Faktor für den Erfolg und die Rentabilität eines Alternativen Investmentfonds (AIF). Doch die aufsichtsrechtlichen Hürden bei der Auflage sind nicht zu vernachlässigen. So gibt auch Stefan Klaile von XOLARIS zu bedenken, dass bei einer internen Kapitalverwaltungsgesellschaft mindestens 300.000 Euro an Eigenkapital vorgehalten werden müssen, um die aufsichtsrechtlichen Bedingungen zu erfüllen.

social

Geforderte Kapitalausstattung der KVG nicht unterschätzen

Nicht wenige Asset-Manager unterschätzen die geforderte Kapitalausstattung bei der Gründung einer Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG). Laut Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) muss die belastbare Kapitalausstattung einer KVG mindestens 125.000 Euro (externe KVG) beziehungsweise 300.000 Euro (interne KVG) betragen. Dieses Eigenkapital darf als Minimum zu keinem Zeitpunkt unterschritten werden. Darüber hinaus ist zu beachten, dass der jeweilige Betrag 25 Prozent oder mehr der Plankosten abdecken muss, die für ein Jahr kalkuliert worden sind. Insbesondere für Gründer kleinerer oder mittelgroßer AIFs ist dieses geforderte Kapital nicht selten eine Hürde, die nur schwer oder gar nicht zu überwinden ist. Darüber hinaus muss mit bis zu 750.000 Euro für Gründung, Aufbau und Gestattungsverfahren bei der Bafin kalkuliert werden.

Service-KVG schon bei geringeren Investitionsvolumen interessant

Eine gute Alternative zur Gründung einer eigenen KVG ist die Service-KVG. Das eigenständige und somit unabhängige Unternehmen bietet insbesondere Asset-Managern seine Dienstleistungen an. In dem Zusammenhang betont auch Stefan Klaile von XOLARIS, dass eine Service-KVG nicht erst ab einem sehr hohen Investitionsvolumen von beispielsweise 20 Millionen Euro infrage kommt, sondern dass oftmals auch kleinere Fonds wirtschaftlich für den Initiator verwaltet werden können. Ein großer Vorteil einer Service-KVG ist nämlich die Skalierbarkeit, da durch die Bündelung vieler AIFs hinsichtlich der Verwaltung Ressourcen effizienter und effektiver eingesetzt werden können. Dadurch reduzieren sich die Kosten für die einzelnen Fonds zum Teil erheblich. Somit sollten Asset-Manager zumindest die Möglichkeit einer Service-KVG in Betracht ziehen, bevor sie sich für die Gründung einer eigenen KVG entscheiden.

Stefan Klaile von XOLARIS: Service-KVG nimmt Arbeit ab

Einen Vorteil der Service-KVG sieht auch Stefan Klaile von XOLARIS darin, dass diese den Asset-Managern viel administrativen Aufwand abnimmt, der sonst im Zusammenhang mit der Gründung einer eigenen KVG angefallen wäre und wichtige Ressourcen bindet. So können sich die Mandanten der XOLARIS Service Kapitalverwaltungs AG ganz auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren. Den Rest übernimmt Stefan Klaile mit seinem Experten-Team.