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Gefahr fürs Geld – besser sparen mit Sachwerten

Sachwerte sparen

Was Häuslebauer freut, ist für Sparer und Anleger ein Graus: mehr oder weniger null Zinsen aufs Ersparte. Und jetzt zieht auch noch die Inflation an. Deshalb empfehlen sich Investments in Sachwerte, um zu sparen. Denn diese haben einen eingebauten Schutz gegen versteckte Geldentwertung.

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Bundesfinanzminister Schäuble hat ein Luxusproblem: Was machen mit den rund 6,2 Milliarden Euro Überschuss, den der Bund im vergangenen Jahr erzielte? Sinnvoll investieren oder lieber damit den Schuldenberg verringern? Für einen Großteil des Überschusses sind die Minizinsen verantwortlich, denn auch der Bund muss für seine Schulden kaum noch Zinsen zahlen.

Worüber sich Schäuble und Häuslebauer freuen, treibt Sparern und Anlegern die Sorgenfalten auf die Stirn. Wohin mit dem Ersparten, damit es noch einigermaßen ordentliche Renditen abwirft? Das Problem dürfte sich künftig weiter verschärfen, denn die Inflation zieht stetig an. Schuld daran ist auch der Ölpreis. So hatte die Opec nach langer Uneinigkeit unter ihren Mitgliedsstaaten jüngst eine Kürzung der Ölförderung beschlossen und so den Preisanstieg befeuert.

Steigende Inflation nagt am Sparstrumpf

Auf Jahressicht hat sich der Ölpreis für die Nordseesorte Brent von 27 auf 56 Dollar je Fass gut verdoppelt. Doch den höheren Ölpreis spüren nicht nur die Autofahrer an der Tankstelle. Auch beim Heizen und vielen Produkten auf Ölbasis schlug das zusammen mit einem deutlichen Anstieg der Nahrungsmittelpreise auf die Verbraucherpreise durch. Die Entwicklung bescherte Deutschland zu Jahresanfang Teuerungsraten von mehr als zwei Prozent.

Die Gelackmeierten dieser Entwicklung sind auch die Sparer. Bisher ließen sich die mickrigen Zinsen, die es auf Konten oder für festverzinste und damit sichere Sparanlagen derzeit gibt, aufgrund der ebenfalls niedrigen Inflationsrate noch einigermaßen ertragen. Zwar wuchsen die Ersparnisse kaum, es gingen aber auch kaum Kaufkraftverluste damit einher. Nach dem plötzlichen Anstieg der Inflation droht Sparern hier nun eine Negativbilanz, weil erstmals eine signifikante Inflation mit einer Nullzinsphase seitens der europäischen Notenbank einhergeht.

Sachwerte sparen - mit eingebautem Schutz gegen Geldentwertung

Für Sparer bedeutet das: Bei einer aktuellen Verzinsung auf Tages- oder Festgeld von nahe null bedeutet eine Jahresteuerung von um die zwei Prozent schlicht Geldvernichtung. Um das zu vermeiden, bieten sich Investments in Sachwerte wie Aktien, Aktienfonds, Immobilien oder Edelmetalle an, denn in der Regel profitieren Sachwerte von einem Anstieg der allgemeinen Teuerungsrate.

Wenn Unternehmen am Markt aufgrund der stärkeren Nachfrage nach ihren Produkten höhere Preise durchsetzen können, zieht das tendenziell die Inflationsrate nach oben. Da die Unternehmen die Preise erhöht haben, wird in der Regel auch ihr Gewinn steigen. Und das wiederum sorgt an der Börse tendenziell für steigende Kurse der entsprechenden Aktien. So funktioniert bei Sachwerten der eingebaute Schutz gegen Geldentwertung.

Für Sparer und Anleger, die weder die Zeit noch das nötige Grundwissen haben, um direkt in renditestarke Sachwerte wie etwa Aktien zu investieren, bieten Investmentfonds mit Schwerpunkt auf dividendenstarke Aktien eine interessante Alternative. Zwar muss - wie bei jedem Börseninvestment - mit einem höheren Anlagerisiko gerechnet werden, doch dieses Risiko wird in der Regel mit langfristig wesentlich höheren Renditen weit über der Inflationsrate belohnt. Laut dem Analysehaus Morningstar erwirtschafteten Fonds, die in dividendenstarke europäische Aktien investierten, in den vergangenen drei Jahren eine durchschnittliche Jahresrendite von fünf Prozent.