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Risikomanagement bei Fonds und anderen Finanzunternehmen

Risikomanagement Fonds

Die Regulierung der Finanzbranche hat sich in den vergangenen Jahren weiterentwickelt. Viele Teilnehmer am Finanzmarkt müssen strengere Auflagen erfüllen und auch technische Anforderungen meistern, was häufig nur mithilfe professioneller Systeme gelingt.

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Unterschiedliche Anlageklassen mit verschiedenen Risiken

Die Teilnehmer der Finanzbranche, zu denen insbesondere Banken, Vermögensverwalter, Fonds beziehungsweise Fondsmanager und auch Pensionskassen sowie Privatbanken gehören, sind unter anderem damit beschäftigt, eigene Gelder sowie Kundengelder anzulegen. Dies geschieht in ganz unterschiedlichen Anlageklassen, wobei relativ häufig Wertpapiere wie Aktien oder Fonds gewählt werden. Das wesentliche Ziel besteht darin, eine möglichst hohe Rendite bei gleichzeitig akzeptablem Risiko zu erzielen.

Insbesondere aufgrund der teilweise hohen Risiken sind die Regularien in der jüngeren Vergangenheit strenger geworden. Dies führt dazu, dass sowohl die am Finanzmarkt agierenden Marktteilnehmer als auch die Aufseher die Pflicht haben, die jeweiligen Kunden über bestimmte Risikokennzahlen zu informieren. Diese Kennzahlen müssen dann häufig sogenannten Stresstests unterzogen werden, deren Eigenschaft darin besteht, extreme Ereignisse und Verwerfungen an den Märkten zu simulieren.

Alternativen zu teuren Anbietern werden gesucht

Da die Teilnehmer der Finanzbranche verpflichtet sind, die genannten und zahlreiche weitere Vorgaben zu erfüllen, müssen sie häufig die Dienste spezieller Anbieter in Anspruch nehmen. Diese sind zwar etabliert, allerdings oftmals relativ teuer. Daher suchen insbesondere Fonds, Banken und auch Vermögensverwalter sowohl in Deutschland als auch in den umliegenden Nachbarländern nach kostengünstigeren Alternativen. Ein optimales Risikomanagement nebst der Erfüllung der Informationspflichten sollte weitreichende Inhalte haben, beispielsweise das Abdecken von Markt-, Liquiditäts-, Kredit- und operationellen Risiken. Benötigt wird dazu eine leistungsstarke Software, die skalierbar sein sollte und ohne zusätzliche IT-Investitionen gewählt werden kann.

Risikomanagement bei Fonds: SynoFin Risikomanagement Service AG bietet Lösungen

Wenn Teilnehmer der Finanzbranche ihre Verpflichtungen erfüllen und dabei Kosten sparen möchten, bietet sich eine Auslagerung des Risikomanagements an SynoFin an. Es handelt sich bei der SynoFin Risikomanagement Service AG um einen zugelassenen Risikomanager nach AIFMG. Mittels Lizenzierung des sogenannten "Worst Case Finder" hat es SynoFin geschafft, den maximal zu erwartenden Verlust sämtlicher Finanzinstrumente zu berechnen, und zwar gemäß Value-at-Risk (VaR). Dabei können die vorhandenen Risiken exakt lokalisiert werden, da der VaR in unterschiedliche Komponenten nach Asset-Typen sowie Zins- und Währungsrisiken aufgeteilt ist.

Kunden profitieren bei SynoFin unter anderem davon, dass neue Anforderungen in kurzer Zeit umgesetzt werden können, was durch den modularen Aufbau der Recherchebausteine gewährleistet wird. Zudem werden stabile Risikoergebnisse im Detail zu vielen einzelnen Finanzinstrumenten angezeigt. In dem Zusammenhang stützt sich SynoFin auf modernste Technologie sowie ein leistungsfähiges Partnernetzwerk, welches aus Finanzmathematikern, Softwareentwicklern und Risikomanagern besteht. Durch dieses Zusammenspiel ist eine benutzerfreundliche und jederzeit skalierbare State-of-the-art-Lösung entstanden.