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PROJECT: Wunsch nach Wohnen ungebrochen

Project Fonds

Fonds PROJECT Metropolen 16 lässt Investoren an der steigenden Nachfrage nach Immobilien teilhaben

Ein anhaltend niedriges Zinsniveau und ein hoher Anlagedruck mangels Alternativen halten die Nachfrage nach Immobilien in Deutschland auf einem hohen Niveau. "Die Immobilie steht auf der Prioritätenliste der Bürger hierzulande an erster Stelle. Die einen möchten ihre Lebensqualität durch eine eigene Immobilie erhöhen, die anderen sehen Immobilien als Kapitalanlage", erklärt Wolfgang Dippold, Vorstand der PROJECT Investment Gruppe. Seit 2010 zeichnet sich der deutsche Immobilienmarkt dabei durch steigende Transaktionsvolumina aus. Im Trendbarometer Immobilien-Investments geht EY Ernst & Young Real Estate von einem Transaktionsvolumen von
50 bis 52 Milliarden Euro im Jahr 2015 aus, das "im Wesentlichen nur durch das Angebot beschränkt ist". Wohnimmobilien ständen dabei weiterhin auf der Einkaufsliste vieler institutioneller Investoren, da mögliche Alternativen fehlten und Immobilien als sicherer Anker in unruhigen Zeiten beurteilt wurden. Ein Großteil von ihnen plant, den Immobilienanteil in den Portfolios in den kommenden Jahren teils deutlich auszubauen.

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Die Anforderungen beim Immobilienerwerb werden individueller

Der Vorstand der PROJECT Investment Gruppe macht auf eine aktuelle Studie der Landesbausparkassen unter Einbindung des Marktforschungsinstituts empirica aufmerksam: Danach investierten insbesondere Familien mit Kindern in den Erwerb eines Eigenheims. "Dies erscheint verständlich, da man die Lebensvoraussetzungen für die gesamte Familie verbessern möchte", so PROJECT-Vorstand Wolfgang Dippold. Wie LBS dabei ermitteln ließ, liegt die Eigenheimquote bei den 40- bis 49-Jährigen kinderreichen Paare im Westen bei 74 Prozent und damit höher als im Osten (64 Prozent). Insgesamt hat sich die Wohneigentumsquote allerdings seit Jahren kaum verändert. Da helfen offenbar auch niedrige Zinsen und ein steigendes Einkommensniveau nicht. Denn die Studie kommt im Rahmen einer Sonderauswertung der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe des Statistischen Bundesamts zu dem Ergebnis, dass die Wohneigentumsquote seit rund zehn Jahren mit 43 Prozent nahezu unverändert geblieben ist. Offensichtlich seien es gerade jüngere Menschen und Singles, für die der Erwerb einer Immobilie (noch) keine so hohe Priorität habe. Diese Einschätzung relativiert sich allerdings durch eine repräsentative Emnid-Umfrage, diesmal im Auftrag der Postbank. Danach wollen 22 Prozent der Befragten eine Immobilie als Kapitalanlage nutzen. 24 Prozent planen sehr konkret den Erwerb einer Immobilie zur Vermietung. Interessant ist dabei, dass gerade junge Menschen in den Erwerb von Immobilien investieren wollen. Hier sind es in der Zielgruppe der 18- bis 29-Jährigen immerhin 41 Prozent.

Von der Wertschöpfungskette von Immobilien profitieren

"Viele Anleger wollen am derzeitigen Immobilienboom partizipieren und nutzen die unterschiedlichsten Möglichkeiten", sagt der Chef der PROJECT Investment Gruppe. Erst kürzlich verkündete sein Unternehmen, dass vier Großinvestoren - zwei Pensionskassen, ein Versorgungswerk und eine Versicherung - den Spezial-AIF (Alternativer Investment Fonds) "Vier Metropolen II" mit 40 Millionen Eigenkapital gezeichnet hätten, um damit Wohnungsbauprojekte im Wert von über 100 Millionen Euro zu realisieren. PROJECT investiert nicht in das Halten und die Vermietung von Immobilien, sondern in deren Entwicklung und den zügigen Verkauf. Investoren sind an den hohen Wertsteigerungen beteiligt, die sich in dieser zeitlich überschaubaren Phase ergeben. Privatinvestoren haben die Möglichkeit der Beteiligung am aktuell angebotenen Fonds PROJECT Metropolen 16. Wichtig ist dabei der rein eigenkapitalbasierte Ansatz, der höchstmögliche Unabhängigkeit - zum Beispiel bei der zeitlichen Fertigstellung der Immobilien und deren Abverkauf - bietet. PROJECT setzt dabei auf den Neubau gefragter Mehrfamilienhäuser in exponierten Lagen, die überwiegend an Eigennutzer, teilweise auch an Kapitalanleger veräußert werden. Deren Abverkauf erfolgt zumeist vor Fertigstellung.

Mit ihrem Publikums-AIF PROJECT Metropolen 16, bei dem die Caceis Bank Deutschland GmbH wie beim institutionellen Angebot als Verwahrstelle fungiert und die Zahlungsströme und Grundstücksankäufe kontrolliert, will die PROJECT Investment Gruppe an den Erfolg der Vorgängerfonds nahtlos anschließen. Die Mindestanlagesumme beträgt 10.000 Euro zuzüglich fünf Prozent Ausgabeaufschlag. Der Vorgängerfonds konnte mit einem Eigenkapital-Volumen von über
119 Millionen Euro geschlossen werden. Während der Platzierungszeit wurde das Kapital in 29 Objekte gestreut. Für diese zügige Investition hält PROJECT permanent eine gut gefüllte Objektpipeline ankaufsbereiter Projektgrundstücke bereit. Aktuell verfügt die PROJECT Investment Gruppe über eine Projektpipeline mit einem Gesamtverkaufsvolumen von rund 3,5 Milliarden Euro.

Variable Entnahmemöglichkeiten, breite Standortstreuung

Der Fonds PROJECT Metropolen 16 hat eine Zielrendite von sechs Prozent jährlich. Das Zielkapital beträgt 50 Millionen Euro bei einer geplanten Laufzeit bis 2025. Wer früher an sein Geld möchte (oder muss), für den ermöglicht PROJECT neben der Thesaurierung zwei Varianten mit gewinnunabhängigen Entnahmen von vier oder sechs Prozent jährlich. Damit bieten sich auf das Jahr bezogene Auszahlungsmöglichkeiten, die monatlich erfolgen und somit gut planbar sind. Dies zeigt, dass auf individuelle Investorenwünsche eingegangen wird. Die Investitionen erfolgen in den stark nachgefragten bundesdeutschen Metropolregionen Berlin, Hamburg, Frankfurt, Nürnberg, München, Düsseldorf und Köln sowie in Österreichs Hauptstadt Wien. Die Mindeststreuung des Kapitals muss in mindestens zehn Entwicklungen an wenigstens drei Standorten erfolgen. Es werden sehr frühe Investitionen angestrebt. So hat der PROJECT Metropolen 16 kurz nach Platzierungsbeginn in die Wohnbauprojekte Hugo-Cassirer-Straße in Berlin-Spandau und Thomas-Mann-Straße in Hamburg-Bramfeld investiert. Weitere sechs Investitionen wurden in Berlin, Hamburg, Wien und Frankfurt getätigt.