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Privat-Schulen in München: Jules Verne Campus - Lernen durch Neugier

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"Ephemeralization , das bedeutet "Immer mehr mit immer weniger tun können, bis man eines Tages Alles mit Nichts tun kann." Diese Aussage des US-Philosophen R. B. Fuller ist in Zeiten von Apple, Google & Co. aktueller denn je: Technische Geräte werden zunehmend effizienter und ersetzen den Menschen im Arbeitsalltag. Und das hat nicht nur aus Sicht der Technologiegiganten große Folgen für unser Bildungssystem.

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Was sollte man Kindern beibringen, damit sie in der zukünftigen Welt bestehen können?

Es gibt hierzu neue Ansätze: An Universitäten im Silicon Valley suchen Studenten sich selbst Herausforderungen und werden anhand der gefundenen Lösungswege bewertet. Auch in Deutschland sind innovative Schulen auf dem Vormarsch, viele Eltern erkennen die Notwendigkeit umzudenken und suchen nach einer Alternative zum staatlichen Schulmodell.

Der Jules Verne Campus in München ist das beste Beispiel für diese Entwicklung. In der vor wenigen Jahren gegründeten Privatschule mit Grundschule und Gymnasium werden die Schüler nicht nur bilingual, sondern auch jahrgangsübergreifend unter Berücksichtigung ihrer individuellen Stärken und Schwächen unterrichtet. So können unter anderem schon Drittklässler in Mathematik den Stoff der fünften Jahrgangsstufe lernen.

Kindliche Neugier als wichtige Quelle von Freude, Kreativität und Erfolg fördern

Das eigentliche konzeptionelle Anliegen der Münchner Privat-Schule zeigt sich aber am besten im Zusatzfach "Neugierologie"® und den sogenannten "CréAktiva". Dabei wird aus Neugier Wissen geschaffen: Zwei Stunden pro Woche und zusätzlich in besonderen Talentworkshops haben die Kinder Zeit zu lernen, was sie interessiert - egal, ob es im Lehrplan steht.

Zum Beispiel wurde am Gymnasium das Interesse der Kinder bezüglich der Wirtschaftskrise gestillt, indem sie Fragen zu Themen wie Bank, Zins und EZB ausgearbeitet und sich in einem Rollenspiel gegenseitig erklärt haben. Ganz nebenbei gründeten die Fünftklässler noch ein Unternehmen und bieten nun ein Lernkartenspiel zu diesem Thema unter dem Namen "Kindern einfach erklärt... Vol. 1 Wirtschaft" zum Verkauf an. Der Gewinn wird im Sinne der sozialen Verantwortung gespendet. Sogar in Mathematik wird Empathie geschult, indem schon einmal errechnet wird, was von der Bedarfsliste eines Flüchtlingsheims mit einem bestimmten Budget angeschafft werden kann - Bestellung und Abholung durch die Bewohner mit etwas Geschichts- und Erdkundeunterricht inklusive.

Privat-Schulen in München: Kinder in der Entwicklung von Wissen und Persönlichkeit begleiten

Dabei sollen Wissen und Persönlichkeit der Kinder entwickelt werden, sie sollen mit einer Vielfalt an Themen in Berührung kommen und sich neugierig für diese begeistern können: Denn das ist es, was die Welt später auch bereithält: jede Menge Abenteuer und die Gelegenheit, sich darin mit Freude zu verwirklichen.

Dass dabei auch der bayerische Lehrplan eingehalten wird, ist fast schon erstaunlich.