advertorial

Oracle-Beratung: Wie findet man den besten Berater?

Oracle Beratung

Eine große Marktmacht von Softwareanbietern ist auch immer eine Gefahr für Unternehmen, die dieser Macht ausgesetzt sind. Software von Oracle hat eine entsprechend hohe Marktdurchdringung. So kann es passieren, dass deutlich zu viel für Software und insbesondere für die damit verbundenen Services gezahlt wird. ProLicense bietet Unternehmen als Alternative eine unabhängige Oracle-Beratung.

social

Software aus den USA in vielen Unternehmen verbreitet

Oracle Software ist auch in Deutschland sehr verbreitet. Dazu gehören neben den Kern-Datenbankprodukten auch zum Beispiel Weblogic, Siebel, Agile und Hyperion sowie Software aus anderen Akquisitionen der letzten Jahre. Gerade Datenbank-Software stammt oft vom US-Softwaregiganten Oracle. Die Unternehmen, die Oracle Software nutzen, lassen sich dabei in verschiedensten Bereichen von externen Fachleuten beraten, sei es beim Kauf neuer Software oder bei den sogenannten Oracle License Reviews (Oracle-Lizenzaudits). Dahinter verbergen sich Lizenzüberprüfungen seitens Oracle, um bei den Kunden zu untersuchen, ob die Software auch vertragsgemäß eingesetzt wird. Doch die große Verbreitung von Oracle Software führt zu Problemen.

Berater lassen oft Unabhängigkeit vermissen

Für den Kunden ist es problematisch, dass die meisten Berater in der Regel auch Software verkaufen und dadurch eine unabhängige Oracle-Beratung nicht gewährleistet werden kann. Besondere Brisanz enthält die Tatsache, dass einige Berater zudem eine Partnerschaft mit der Oracle-Audit-Abteilung LMS (License Management Services) unterhalten. Das bedeutet, dass diese Unternehmen auch im Auftrag von Oracle die genannten Oracle License Reviews durchführen. Rechtsanwalt Sören Reimers, ausgewiesener Experte für Oracle-Lizenzaudits, sagt dazu: "Gern wird diese Situation mit einer Betriebsprüfung durch das Finanzamt verglichen. Hier würde der Kunde auch stets auf den Rat eines unabhängigen Steuerberaters vertrauen, anstatt sich von einem Betriebsprüfer beraten zu lassen."

In der Praxis haben sich drei Faktoren für eine erfolgreiche Oracle-Beratung herauskristallisiert, auf die IT-Verantwortliche achten sollten, wenn ein Berater gesucht wird. Ein wichtiger Punkt ist Unabhängigkeit: Der Berater sollte kein Oracle-Partner sein. Zudem sollte er keine Software verkaufen und auf Kickbacks von Resellern verzichten. Auch das Expertenwissen ist wichtig: Im Idealfall hat der Berater selbst mehrere Jahre bei Oracle gearbeitet und besitzt tiefe Kenntnisse über die Oracle-Verkaufsprozesse. Darüber hinaus sollte er in der Lage sein, die Outputs der Oracle-Review-Lite-Skripte automatisiert und professionell zu übersetzen. Und schließlich spielt auch die Erfahrung eine große Rolle: Das Beratungsunternehmen sollte bereits eine Vielzahl an Oracle-Audits begleitet haben und verschiedenste Experten unter einem Dach vereinen. Dazu gehören Rechtsanwälte, Techniker und Lizenz-Experten für Oracle Software.

Unabhängige Oracle-Beratung für bessere Deals

Christian Grave, Experte für Oracle-Lizenzmodelle von ProLicense, einer unabhängigen, auf Oracle-Beratung spezialisierten Unternehmensberatung, nennt noch ein weiteres Kriterium: "Wir erbringen unsere Oracle-Beratung erfolgsbasiert, das heisst, der Kunde muss uns erst entlohnen, wenn er auch wirklich spart." Diese Arbeitsweise findet immer mehr Anklang in verschiedenen Branchen. Und so zählt ProLicense bereits ein Viertel aller DAX-Konzerne zu seinen Kunden und darüber hinaus viele namhafte Mittelständler, Rechenzentren und öffentliche Auftraggeber. Die Lizenzexperten bieten nicht nur Kompetenz in Sachen Oracle-Lizenzierung, sondern unterstützen ihre Mandanten auch ganz gezielt in Einkaufsverhandlungen mit Oracle. "Durch unsere langjährige Erfahrung verlängern wir den Hebel des Kunden und können in zehn von zehn Fällen bereits verhandelte Deals noch weiter verbessern", so Markus Oberg, Oracle Licensing Professional. Auch diese Dienstleistung wird für Mandanten erfolgsbasiert angeboten.