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Etliche Liter Bier fließen jedes Jahr zum Oktoberfest

Oktoberfest

"O zapft is!" ist wohl der berühmteste Spruch in Bayern und fast in der ganzen Welt. Immerhin wird damit der Beginn des Oktoberfestes angekündigt, 16 Tage lang wird auf den Wiesn nun ein Bier nach dem anderen ausgeschenkt, während Familien mit Kindern allerhand Fahrgeschäfte ausprobieren können.

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Auf der Wiesn mit der Familie

Münchner, aber auch Touristen aus Deutschland und der ganzen Welt kommen zum Oktoberfest, nicht wenige davon mit Kindern. Auch das Jahr 2013 macht da keinen Unterschied, weswegen es in diesem Jahr wieder den Plan "Wiesn Hits für Kids" gibt. Darin sind verschiedene Angebote speziell für Kinder, wie Ponyreiten oder das Kasperltheater, eingezeichnet. Da das Oktoberfestgelände groß ist und es ein ziemliches Gedränge gibt, sollten Eltern ihren Kindern zeigen, zu welcher Station sie gehen können, falls sie sich aus den Augen verloren haben.

Neben der Organisation für die Kleinen nimmt die Organisation der Gastronomie einen wichtigen Faktor ein. Jedes Festzelt muss mit genügend Personal ausgestattet sein, damit jeder Gast so schnell wie möglich bedient werden kann. Meist ist jeder Tisch in einem Festzelt besetzt, zumindest wenn es auf den Abend zugeht, und die Kellner haben dann allerhand zu tun. Vor allem bei den verschiedenen VIP-Partys, bei denen sich Promis treffen und entsprechend feiern wollen.

Promis auf dem Oktoberfest

Tagsüber ist das Feiern noch nicht so angesagt, da 2005 die "ruhige Wiesen" eingeführt wurde: Erst ab 18 Uhr dürfen die Festzeltwirte Partymusik spielen, davor soll die Musik bei traditioneller, bayrischer Blasmusik bleiben. Das hindert die Leute aber nicht daran, schon tagsüber in die Bierzelte zu strömen, um sich möglichst früh einen Platz zu sichern. Wer Glück hat, trifft in einem der Zelte sogar auf einen Promi - sofern sich dieser nicht auf einer der vielen VIP-Partys befindet. Beispielsweise auf der Party von Regine Sixt, der Ehefrau von Erich Sixt, dem die gleichnamige Mietwagenkette gehört. Die Besonderheit: Auf ihrer Feier sind nur Promi-Frauen zugelassen. Eine Party nur für Männer gibt es zwar nicht auf den Wiesn, aber beim Almauftrieb sind zumindest beide Geschlechter der Promi-Szene vertreten.

Organisation ist das Wichtigste

Bei den vielen Gästen ist die Organisation der Wiesn eine besondere Herausforderung. In den Bierzelten muss alles genau geplant sein, damit jeder Gast möglichst schnell ein Maß Bier oder sein gewünschtes Essen bekommt. Dass dafür viele Hilfskräfte als Kellner gebraucht werden, liegt auf der Hand. Die Bezahlung ist zudem auch gar nicht schlecht, sodass sich viele Münchner eigens fürs Oktoberfest freinehmen, um in den Festzelten aushelfen zu können. Die Bierzelte werden von verschiedenen Brauereien aus München aufgebaut, in jedem Zelt gibt es also nur Bier einer bestimmten Marke. Die Münchner und anderen Gäste des Oktoberfestes stört das allerdings wenig, schließlich ist neben dem Bier Zusammensein mit Freunden und netten Menschen aus aller Welt die Hauptsache.