advertorial

Softwaregestützte OEE-Erfassung zeigt die "Versteckte Fabrik" und ermöglicht gezielte Einsparungs- und Optimierungspotenziale

OEE Erfassung

Zahlreiche Industrieunternehmen messen die Effektivität ihrer Anlagen anhand der Kennzahl OEE (Overall Equipment Effectiveness, dt. Gesamtanlageneffektivität), um Stillstände, Taktverlangsamungen, Rüstzeiten und schlechte Qualität zu minimieren. Denn durch die Erfassung der Anlageneffektivität lässt sich in jedem Produktionsbetrieb bisher verborgenes Potenzial aufdecken. Voraussetzung ist, dass man die Erfassung und Analyse richtig angeht.

social

Was steckt hinter der OEE-Erfassung?

Die 100-Prozent-Basis der OEE-Berechnung ist die Planbelegungszeit. Geplante Stillstände werden in der OEE nicht berücksichtigt, denn hierfür wird die ganz ähnliche Kennzahl TEEP berechnet. Es fließen jedoch alle Verluste, wie unproduktive Zeiten Rüstzeiten, Taktverlangsamungen und schlechte Qualität in die OEE-Erfassung ein. So entsteht Transparenz in Form von Kennzahlen zu jeder Maschine. Durch das Verbessern der OEE wird in der gleichen Zeitspanne mehr Ausbringung generiert. Dies wiederum erschließt verschiedene Einsparungspotenziale wie den Wegfall von Sonderschichten, zusätzlichen Maschinen-, Personal- und Materialbedarf sowie natürlich die Kosten für die Beseitigung des Stillstands.

Für eine korrekte Berechnung der OEE müssen Produktions- und Maschinendaten erfasst werden, was ohne Softwareunterstützung nicht in der benötigten Qualität und mit dem vorhandenen Zeitaufwand möglich ist. Eine attraktive Lösung stammt in diesem Bereich etwa vom Softwareentwickler COSMINO AG, der bereits seit 1988 Systeme für die herstellende Industrie realisiert. Im Jahr 2002 kam erstmals das Tool zur OEE-Erfassung von COSMINO zum Einsatz. Die Funktionalität ist entweder im Komplettpaket "Cosmino MES Plus" oder als Stand-alone-Lösung "Cosmino Express für OEE" erhältlich.

Wichtige Daten für die OEE-Erfassung

Die OEE-Ermittlung erfolgt in der Regel für jede einzelne Maschine. Aber auch eine komplette Linie kann als kleinste OEE-Einheit betrachtet werden. Die Lösung von COSMINO ermittelt zur Berechnung folgende Faktoren: geplante Stillstände, Verfügbarkeitsverluste, Leistungsverluste, Qualitätsverluste, Rüstzeiten und natürlich die Nettoproduktivzeit als tatsächlich effektiv genutzte Laufzeit. Eine hierarchische Aggregation berechnet daraus die Kennzahlen für die Maschinengruppe und darüberliegender Hierarchieebenen.

Für die korrekte Ermittlung der OEE muss der Maschinenstatus jederzeit bekannt sein, worüber die Cosmino-Software ebenfalls Aufschluss gibt. Ideal ist eine integrierte Taktüberwachung über ein Maschinensignal, um sofort zu bemerken, wenn ein Stillstand eintritt. Entsprechende Verlustarten werden in den Stammdaten hinterlegt. Zudem sind die Verlustkataloge hierarchisch aufgebaut, wodurch mehrstufige Verlust-Gruppen abgebildet werden können.

Ablauf der Datenerfassung

Im Idealfall erfolgt die Übernahme von Maschinenzustand und Taktsignal direkt von der Maschine. In diesem Fall greift die Cosmino-Software die Informationen über ein Schnittstellenmodul in Echtzeit von einer SPS ab oder übernimmt die Signale von OPC- beziehungsweise OPC-UA-Servern oder Datenbanken. Fehlen SPS-Schnittstellen, was insbesondere bei älteren Maschinen der Fall ist, kommt steuerungsunabhängige Sensorik zum Einsatz. Ist keine Maschinenanbindung gewünscht, können die Daten auch manuell erfasst werden. Das umfangreiche Reporting zur OEE-Erfassung anhand von Berichten, in die über 15 Jahre Erfahrung eingeflossen sind, sorgt für Transparenz und ermöglicht die gezielte Ableitung von Verbesserungsmaßnahmen. Deswegen kann Cosmino OEE zusätzlich um ein Maßnahmenmanagement erweitert werden.