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Elektronikschrott wird jetzt nachhaltige Geldanlage

nachhaltige Geldanlage

Die Industrie benötigt dringend Metalle. Die Neuproduktion ist teuer und Recycling war bisher keine bezahlbare Alternative. Ein innovatives Verbundstoff-Trennverfahren des Unternehmens Ascore ändert das jetzt. Mit dem "Urban Mining" des Unternehmens haben Kapitalanleger jetzt die Möglichkeit, in saubere Beteiligungen zu investieren und von einer attraktiven Rendite zu profitieren.

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Saubere Sachwerte - reelle Rendite

Eine sichere, sinnvolle, lohnende und nachhaltige Geldanlage - gibt es so etwas überhaupt auf dem Kapitalmarkt? Wer Sicherheit will, setzt auf Sachwerte. Wer hohe Renditen sucht, setzt auf innovative Produkte. Wer sinnvoll investieren möchte, setzt auf ökologisch korrekte Angebote. Alle drei Wünsche konnte bisher kaum ein Angebot erfüllen. Mit den beteiligungen von Ascore haben Investoren jetzt die Möglichkeit, Sicherheit, Sinn und Rendite unter einen Hut zu bekommen. Hinter dem zukunftsweisenden Angebot des Schweizer Unternehmens steht ein patentiertes Verbundstoff-Trennverfahren, das in der Lage ist, aus Elektronikschrott wertvolle Metalle wie Kupfer, Zink, Gold, Silber, Platin, Blei, Palladium oder Aluminium herauszulösen - und zwar mit Stoffausbeuten und -Reinheiten, die bisher in dieser Form nicht möglich waren. Das sogenannte "Impact-Verfahren" ist in der Pilotanlage in der Schweiz so weit verfeinert worden, dass jetzt die erste Anlage für den Hochleistungsbetrieb in Deutschland geplant ist. In Dortmund soll dann zukünftig die Anlage mit einer Anfangskapazität von 30.000 Tonnen jährlich die Produktion aufnehmen.

Nachhaltige Geldanlage mit Urban Mining

Das "Schürfen" nach Rohstoffen in den großen Städten wird unter dem Schlagwort "Urban Mining" gerade weltweit zum neuen Megatrend. Die Idee ist denkbar einfach: In den Städten befinden sich mittlerweile mehr verwertbare Rohstoffe als in der Natur. Jedes Jahr wächst das Aufkommen an Elektronikschrott um drei bis fünf Prozent. Die Schätze, die sich in diesem Abfall befinden, werden bereits genutzt. Das Problem war bisher nur, dass die Technologie fehlte, um das Recycling auch für Investoren lukrativ zu gestalten. Das Impact-Verfahren schließt nun diese Marktlücke. Betrachtet man die Neuproduktion von beispielsweise Aluminium mit der Produktion von Aluminium mithilfe des Impact-Verfahrens, wird klar, welche ökologischen und ökonomischen Potenziale es hier gibt: Das Verfahren von Ascore spart
93 Prozent Energie und mehr als 99 Prozent der CO2-Emissionen. Dabei erreicht das innovative Recycling der Schweizer Experten Reinheitsgrade bei der Stoffausbeute von über 98 Prozent. Das bedeutet: fast gleichwertiges Material für einen Bruchteil der Kosten. Das sind traumhafte Aussichten für die Metall verarbeitende Industrie, für Entsorgungsunternehmen, für Investoren und nicht zuletzt für die Umwelt.

Der Anfang ist gemacht

Die Pilotanlage in der Schweiz ist nur der Einstieg gewesen. Das weltweit patentierte Verfahren soll bis zum Jahr 2022 in fünf Anlagen europaweit laufen und dabei bis zu 180.000 Tonnen Rohstoffe im Jahr herstellen. Jede dieser 180.000 umweltschonenden und kostengünstig produzierten Tonnen Recycling-Metall hat einen Marktwert, der die Produktionskosten um das Drei- bis Vierfache übersteigt. Der Elektronikschrott-Berg wächst nach Experten-Schätzungen um drei bis fünf Prozent jedes Jahr - ein wachsender Markt mit riesigem Potenzial. Das erklärte Ziel von Ascore ist es, dieses Potenzial zu heben und europaweit führender Anbieter für Urban-Mining-Verfahren zu werden. Neben dem Elektronikschrott sind die Anlagen von Ascore auch in der Lage, Verbrennungsschlacke zu verarbeiten und damit eine weitere Quelle anzuzapfen, die bisher kaum für ein lohnendes Metall-Recycling genutzt wurde. Bereits jetzt können Anleger in diese innovative Form umwelt- und energieschonender Metall-Gewinnung einsteigen. Ascore bietet als (im Wortsinne) nachhaltige Geldanlage Rohstofff-Investments mit einer attraktiven Rendite. Mit gutem Gewissen investieren lohnt sich also.