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Lagerverwaltungssystem ermöglicht flexible Optimierung der Intralogistik

Lagerverwaltungssystem

Ein Lagerverwaltungssystem muss heute mehr können, als Prozesse in der Intralogistik zu planen und zu steuern. Standardlösungen sind häufig zu unflexibel oder beinhalten einen Funktionsumfang, der aufgrund seiner Komplexität zur Überforderung von Unternehmen führt. Darüber hinaus müssen Lösungen mit Blick auf die Digitalisierung der Logistik zukunftsfähig ausgestaltet sein - etwa durch Schnittstellen zur Vernetzung mit Partnern, Drittsystemen und logistikspezifischer Hardware. Ein System, das all diese Anforderungen abdeckt, wird in Berlin entwickelt.

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Lagerverwaltungssystem mit enormer Individualisierbarkeit

Starre Lösungen für das Lagermanagement und auch ERP-Systeme bieten häufig nicht genügend Individualisierbarkeit, um sämtliche der unternehmensspezifischen Anforderungen abzubilden. Positiv hebt sich in diesem Bereich die Software PSIwms hervor. Das Warehouse-Management-System unterstützt bereits im Standard alle gängigen Lagerformen, -typen und -technologien. So kann es in einem Versandlager oder Distributionszentrum ebenso zum Einsatz kommen, wie beispielsweise in einem produktionsnahen Lager. Die Dimension ist hierbei unerheblich. Das Lagerverwaltungssystem eignet sich gleichermaßen für überschaubare und komplexe Lager.

Im Falle von PSIwms erhalten Kunden ein modular aufgebautes Lagerverwaltungssystem, das sich auf einfache Weise flexibel an spezifische Gegebenheiten anpassen lässt. Hierdurch lässt sich eine schlanke Lösung realisieren, die exakt den benötigten Funktionsumfang bietet. Die Besonderheit ist hierbei, dass das System unabhängig vom Grad der Individualisierung vollständig releasefähig bleibt. Die stetigen Weiterentwicklungen können somit problemlos einfließen.

Schnittstellen sichern Vernetzbarkeit

In das Lagerverwaltungssystem PSIwms sind zahlreiche Best Practices aus Logistik, Automotive, Industrie, Handel, E-Commerce und Health Care eingeflossen. Namhafte Unternehmen aus diesen und weiteren Branchen zählen zum Anwenderkreis. Für Zukunftssicherheit im Betrieb sorgen Standardschnittstellen, welche sich bereits hundertfach im Praxiseinsatz bewährt haben. Sie ermöglichen etwa eine nahtlose Integration von ERP-Systemen oder modernen Kommissionierungsverfahren wie Pick-by-Light oder Pick-by-Voice.

Aktuelle Neuerungen beeindrucken

Das neue PSIwms Release 4.0 zeigt eindrucksvoll, wie ein innovatives Lagerverwaltungssystem ausgestaltet werden kann. So wurde beispielsweise ein adaptiver Auftragsstart integriert, welcher eine KPI-orientierte Einlastung von Aufträgen unter Berücksichtigung der aktuellen Kapazitätssituation ermöglicht. Aufträge werden hierbei automatisch gesteuert - mit dem Ziel, eine gleichbleibende Auslastung aller Lagerbereiche zu realisieren. Ein weiteres Highlight ist das adaptive Szenario-Management. Mit diesem Feature definieren Anwender individuell, wie sich das Lagerverwaltungssystem in bestimmten Situationen verhalten soll. So ist beispielsweise eine Unterscheidung zwischen Früh- und Spätschicht mit unterschiedlichen Einlagerungs- oder Bereitstellungsstrategien möglich. Die Funktion "Warehouse Service Broker" richtet sich an Unternehmen, die WMS-Systeme an mehreren Standorten virtuell zusammenfassen möchten. Hier fungiert PSIwms als Zwischenebene zur Koordination unter den ERP- und Lagerverwaltungssystemen.