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Kündigung des Arbeitsvertrags: In Leipzig werden Arbeitnehmer von einer erfahrenen Fachanwältin beraten

Kündigung Arbeitsvertrag Leipzig

Wenn die Kündigung des Arbeitgebers per Einschreiben zugestellt wird, muss sich der Empfänger auf eine schwierige Zukunft einstellen: Eine unter Umständen aufreibende Jobsuche steht an und in finanzieller Hinsicht empfiehlt es sich, in nächster Zeit etwas sparsamer zu leben. Zudem gibt es einen Makel im Lebenslauf. Auch wenn oder gerade weil die Aussichten auf den ersten Blick nicht positiv sind, empfiehlt sich dennoch eine Prüfung der Kündigung des Arbeitsvertrags. In Leipzig kann eine erfahrene Rechtsanwältin weiterhelfen.

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Rechte und Pflichten bei der Kündigung

Der Arbeitnehmer, der eine Kündigung erhält, sollte wissen, dass er entsprechende Rechte hat. Um diese Rechte einzufordern, ist es sinnvoll, kurzfristig einen Anwalt zu Rate zu ziehen, um Arbeitsvertrag und Kündigung überprüfen zu lassen.

Für den Arbeitgeber ist es nämlich nicht immer ohne Weiteres möglich, das Arbeitsverhältnis zu beenden. Er hat sich in jedem Fall an das Arbeitsrecht zu halten, muss Formschriften einhalten und Fristen beachten. Verstößt er dagegen, kann der Arbeitnehmer davon profitieren und gegebenenfalls eine Abfindung erhalten.

Ist eine Abmahnung erfolgt?

Findet das Kündigungsschutzgesetz auf das Arbeitsverhältnis Anwendung, ist eine schriftliche, die sonstigen Formerfordernisse beachtende Kündigung nur dann gültig, wenn der Arbeitgeber einen triftigen Grund nennen kann. Im Wesentlichen sind das die betriebsbedingte Kündigung, wenn beispielsweise der Betrieb schließen muss, eine personenbedingte Kündigung (meistens aufgrund einer Krankheit mit negativer Prognose) oder die verhaltensbedingte ggf. fristlose Kündigung bei besonders schweren Arbeitsrechtsverstößen.

Stellen die Rechtsanwälte fest, dass sich die Kündigung nicht in eine dieser Kategorien einordnen lässt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass das zuständige Arbeitsgericht bei entsprechender Kündigungsschutzklage die Unwirksamkeit der Kündigung feststellen wird. Außerdem ist zu beachten, dass vor einer verhaltensbedingten Kündigung eine Abmahnung unverzichtbar ist, um es dem Arbeitnehmer zu ermöglichen, sein Verhalten zu ändern.

Kündigung des Arbeitsvertrages: In Leipzig hilft eine Fachanwältin

Damit die Kündigung des Arbeitsvertrages wirksam ist, sind verschiedene formelle Vorschriften zu beachten. Diese sind für den Laien oft nicht zu erkennen. Daher ist es ratsam, einen Fachanwalt für Arbeitsrecht mit der Überprüfung zu beauftragen.

Ein wesentlicher Faktor bei einer Kündigung ist, dass sie schriftlich erfolgt ist und von einem Berechtigten unterschrieben wurde: Im Allgemeinen ist das der Chef oder der Leiter der Personalabteilung. Wenn die Unterschrift nicht von dem Berechtigten selbst erfolgte und auch nicht eine von diesem unterschriebene ordnungsgemäße Vollmacht im Original vorliegt, muss die Kündigung innerhalb von nur sieben Tagen nach Erhalt nach § 174 BGB zurückgewiesen werden. Ab einer gewissen Größe ist es außerdem notwendig, dass im Vorfeld der Betriebsrat über die geplante Kündigung informiert wurde. Die Nichtbeachtung des besonderen Kündigungsschutzes von Schwerbehinderten oder diesen Gleichgestellten, Schwangeren oder Müttern mit Mutterschutz sowie Arbeitnehmern in Elternzeit oder Pflegezeit hat ebenfalls häufig die Unwirksamkeit der Kündigung zur Folge.

Flattert die Kündigung ins Haus und hat sich die erste Aufregung gelegt, sollten sich die Betroffenen darüber klar werden, was sie unternehmen wollen. Innerhalb von drei Wochen haben sie die Möglichkeit, beim zuständigen Arbeitsgericht Kündigungsschutzklage zu erheben.