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Körpereigene Zelltherapie - gut verträglich und effektiv

Körpereigene Zelltherapie

Die Knorpelersatztherapie macht weiter Fortschritte, von denen vor allem Patienten, aber auch Ärzte im Rahmen ihrer Tätigkeit profitieren. Eine neue Generation der Knorpelersatzbehandlung unter der Anwendung einer körpereigenen Zelltherapie bietet zahlreiche positive Effekte. Ein entscheidender Vorteil ist die ausschließliche Verwendung von körpereigenen Materialien (Knorpelzellen und Patientenblut) zur Knorpelzüchtung. Dadurch werden Reaktionen des Immunsystems auf das transplantierte Knorpelersatzgewebe weitestgehend ausgeschlossen. Der Patient profitiert im Zuge dessen von einer schnelleren Genesung und weniger Schmerzen.

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Die erste und zweite Generation der Knorpelersatztherapie

Typisch für das Verfahren der ersten und zweiten Generation der Knorpelersatztherapie ist die Transplantation von Einzelzellen. Dabei müssen an der Stelle des Knorpeldefekts die Zellen zusätzlich durch Knochenhaut oder eine biologische Membran (Kollagen) abgedeckt und fixiert werden. Beim neuen Behandlungsverfahren, dem sogenannten M-ACT-Verfahren, bedarf es zur Implantation der Knorpelzellen keines externen biologischen oder synthetischen Trägermaterials. Das wird durch den Umstand ermöglicht, dass die Zellen im dreidimensionalen Verband ihre eigene Matrix beziehungsweise Struktur ausbilden. Das M-ACT-Verfahren kommt dem natürlichen Vorbild damit am nächsten. Das ermöglicht eine schnelle Rehabilitation und eine gute Transplantat-Verträglichkeit.

Körpereigene Zelltherapie: Neue Generation bringt Vorteile

Während die Produkte der ersten und zweiten Generation überwiegend größere operative Eingriffe erfordern, erlaubt die Sphäroid-Technologie eine minimal-invasive Vorgehensweise. In der Regel wird der Patient rein arthroskopisch behandelt.

Klinische Untersuchungen mit einem Beobachtungszeitraum von bis zu fünf Jahren zeigen für die Sphäroid-Technologie neben einer schnelleren Rehabilitation der Patienten auch eine Verminderung von Schmerzen und Schwellungen. Die Verwendung körpereigener Materialien minimiert Abstoßungsreaktionen, die beim Einsatz von Prothesen auftreten können. Die dritte Generation bietet somit eine entscheidende Weiterentwicklung, die für Patienten mit Gelenkproblematiken eine schnelle und einfachere Behandlung beinhaltet.

Forschungs- und Entwicklungsarbeit der co.don AG führt zu einem neuen Verfahren

Das M-ACT-Verfahren als Ergebnis der Forschungs- und Entwicklungsarbeit der co.don AG hat eine Knorpelersatz-Technologie der dritten Generation hervorgebracht. Bei dieser zellbasierten, autologen Knorpelersatztherapie kommen kleine dreidimensionale Knorpelzellkügelchen (Sphäroide) zum Einsatz, die jedes für sich circa 200.000 Knorpelzellen enthalten. Die Züchtung dafür basiert ausschließlich auf körpereigenen Substanzen, die im Patientenblut enthalten sind und die Risiken somit weiter minimieren.

Das von der co.don AG entwickelte Arzneimittel Spherox, das der Behandlung von degenerativen und traumatischen Knorpeldefekten dient, erhielt im Juli 2017 die EU-weite Zulassung. Zurzeit ist es das einzige zugelassene zellbasierte Arzneimittel und wird wohl auch in den kommenden Jahren erst mal konkurrenzlos bleiben. Um die Einführung des Gelenkknorpelprodukts voranzutreiben, hat die c.o.don AG kürzlich eine Kapitalerhöhung angekündigt.