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Die inviniti-AG-Bewertung: Keine Inflation - oder doch?

inviniti AG Bewertung

Die Zinsen sind historisch niedrig, seit Jahren schon. Das ist gut für den Häuslebauer oder Käufer einer Wohnung, allerdings weniger gut für den klassischen Sparer.

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Wer profitiert von niedrigen Zinsen?

Die üblichen Anlagen wie Spar- und Festgeldkonten weisen beim Zinssatz schon lange die Null vor dem Komma aus. Was viele vergessen: Nach Abzug von Steuern und Inflation bleibt real nur ein Minus. So spricht man von der Enteignung des Sparers und das trifft vor allen Dingen den Normalbürger.

Stefan Hurler, Bankkaufmann und Finanz-Coach bei der inviniti AG, beschäftigt sich seit Jahren mit dieser Materie und geht den Hintergründen nach. Der deutsche Staat seinerseits profitiert als größter Schuldner natürlich von den niedrigen Zinsen. Bundesfinanzminister Schäuble ist sicherlich stolz auf die sogenannte schwarze Null. Es müssen zurzeit erstmals keine neuen Schulden gemacht werden - das ist durchaus im Sinne der Steuerzahler und zukünftiger Generationen.

Damit nun aber das Minus für die Sparer nicht zu groß erscheint, besteht von offizieller Seite gleichzeitig das Interesse, die Inflation - also den Kaufkraftverlust des Geldes - so niedrig wie möglich darzustellen. Und so sehen wir auch hier nun regelmäßig bei den veröffentlichten Inflationsraten die Null vorn. Also alles halb so schlimm?! Für die Veröffentlichung ist das Statistische Bundesamt zuständig - eine staatliche Behörde.

Inflation wird niedrig gehalten

"Focus Money" hat in einem Artikel mithilfe von Börsen-Experte Dirk Müller und Wirtschaftsprofessor Max Otte die drei Stellschrauben offengelegt, mit welchen die offizielle Inflation bewusst niedrig gehalten wird:

1. Die Zusammenstellung des Warenkorbs, der für die Preisentwicklung herangezogen wird, kann beliebig gewichtet werden. So sind inzwischen deutlich mehr Waren und Dienstleistungen enthalten, die im Preis kaum gestiegen oder sogar gefallen sind.

2. Verbesserte Qualität und Leistung (zum Beispiel bei PCs) wird als Lustzugewinn so kalkuliert, dass der dafür höhere Preis mit der Verbesserung verrechnet wird. So gesehen ist das Produkt (für die Inflationsrate) sogar günstiger geworden. Nur hat der Kunde gar keine
Wahl. Außerdem werden umgekehrt Qualitätsverschlechterungen nicht berücksichtigt.

3. Aufgrund der Eurokrise musste für Rettungsaktionen die Geldmenge deutlich erhöht werden. Dieser steht aber keine entsprechende Wirtschaftsleistung gegenüber. Volkswirtschaftlich bedeutet dies eine zusätzliche Inflation, welche aktuell ebenso völlig unberücksichtigt bleibt.

Laut Expertenmeinung liegt die tatsächliche Inflation bei fünf Prozent pro Jahr und mehr, was jeder private Haushalt feststellen kann, wenn er nachrechnet, wie sich die Ausgaben vor allem für die lebensnotwendigen Dinge wie Lebensmittel, Strom etc. in den letzten
20 Jahren entwickelt haben. Bei den Kundenberatungen stellt man das bei der inviniti AG immer wieder fest.

Die Inviniti-AG-Bewertung

Wer für sein Vermögen den Verlust durch Inflation ernsthaft vermeiden will, kommt um eine intelligente Sachwertstrategie nicht herum, die ihm eine entsprechend höhere Rendite ermöglicht. Zur Vermeidung von Risiken sollte man sich hierzu neutral - ohne Konzerninteressen - beraten lassen. Der freie Berater bei inviniti ist hier die erste Wahl.