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Innovative Einmalkatheter: Eine hygienische, flexible und durchdachte Behandlungsmethode

Inkontinenz Mann

Blasenfunktionsstörungen, wie zum Beispiel Harnverhalt, können eine Reihe von medizinischen Ursachen haben. Das Leben von Menschen mit diesen und anderen sehr persönlichen medizinischen Bedürfnissen wird vor allem durch innovative Therapieformen, wie zum Beispiel den Einmalkatheterismus, erleichtert. Ein Hamburger Unternehmen hat sich diese Therapie besonders auf die Fahne geschrieben.

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Zur Historie des Einmalkatheterismus

Schon in der Antike waren Blasenkatheter bekannt. Funde aus Pompeji belegen, dass die ersten Katheter aus Bronze gefertigt wurden. Aber auch Holz- und Lederkatheter kamen zum Einsatz. Vermutet wird, dass als Gleitmittel Butter oder Käse benutzt wurde.

Im 19. Jahrhundert erstellte Joseph-Frédéric-Benoît Charrière eine Maßeinheit für Sonden und Katheter, die bis heute für dessen Durchmesser verwendet wird
(1 Charr = 1/3 mm Außendurchmesser). Im selben Jahrhundert entwickelte der französische Chirurg Auguste Nélaton einen weichen, geraden Blasenkatheter aus vulkanisiertem Kautschuk, der zur schonenden Harnableitung verwendet wurde. 1876 stieg in New York die Firma George Tiemann zu einem der Hauptfabrikanten von Kathetern und medizinischen Instrumenten auf. Schließlich entwickelte 1927 Frederic Eugene Basil Foley den ersten Ballonkatheter, der selbstständig in der Harnblase verbleiben konnte. Zuvor musste der Katheter am Patienten festgenäht werden.

Blasenfunktionsstörung bei Mann und Frau: Hochwertige Produkte der neuen Generation erleichtern das Leben

Die Therapieziele heutiger Produkte zur Urinableitung sind die Sicherstellung einer gesunden Nieren- und Blasenfunktion und der Erhalt sowie die Verbesserung der Lebensqualität des Patienten. Der Goldstandard der Urinableitung ist der Intermittierende Selbstkatheterismus (ISK), bei dem sich der Patient den Einmalkatheter selber einführt und nach dem Ableiten des Urins wieder herauszieht. So kann der Patient selber entscheiden, wann und wo er seine Blase entleert. Weitere Verfahren sind der Suprapubische Dauerkatheter und der Transurethrale Dauerkatheter. Nach der neuesten KRINKO-Empfehlung (Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention) des Robert-Koch-Instituts ist der ISK dem Dauerkatheterismus vorzuziehen, da mit diesem das Risiko von Harnwegsinfektionen verringert werden kann.

Unternehmen dienen als Innovationstreiber

Die Coloplast GmbH bringt Innovationen in den deutschen Markt. Die Produkte verbinden die neuesten Technologien mit skandinavischem Design. Coloplast konnte mit seinen Einmalkathetern der Marke SpeediCath® mehrere Design-Awards gewinnen, unter anderem wurde das Unternehmen mit dem RedDot Design Award, dem Medical Design Excellence Award und dem iF Design Award ausgezeichnet. Auch die neueste Innovation von Coloplast, der Einmalkatheter SpeediCath Flex für Männer, hat den Design Award iF in der Kategorie Produkt Design erhalten. Dieses Produkt zur Selbstkatheterisierung wurde durch neue Funktionen erweitert, um das Katheterisieren einfacher und hygienischer zu machen. Das Ergebnis ist ein weicher Katheter mit einer flexiblen Kugelspitze, welche sanft durch alle Biegungen der männlichen Harnröhre gleitet. Zudem ermöglicht der SpeediCath Flex durch seine trockene Schutzfolie und den elastischen Griff ein sauberes und hygienisches Katheterisieren. Mithilfe der praktischen und durchdachten Verpackung kann der Katheter nach Gebrauch wieder verschlossen werden, um ihn später klein gefaltet zu entsorgen. Deshalb überzeugt SpeediCath Flex sowohl Fachkräfte als auch Anwender.