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Infrarot-Bautrocknung: Schneller, leiser, effizienter

Infrarot Bautrocknung

Rohrbrüche, unzureichende Belüftung, dauerhaft unterkühlte Räume: Es gibt eine Reihe von Ursachen für Feuchtigkeit in Wänden. Betroffene sind mit der Behebung der Schäden in der Regel überfordert und setzen daher auf die Fachkenntnis erfahrener Bauunternehmen. Diese können mittlerweile auf modernste Technik zurückgreifen: Infrarot-Bautrocknung hat gegenüber konventionellen Methoden viele Vorteile.

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Die Schattenseiten konventioneller Trocknungsverfahren

Wasser in den Wänden muss schnell bekämpft werden. Das gilt sowohl für die Ursachen als auch für die Symptome selbst. Aufgeweichte Tapeten, bröckelnder Putz und Co. senken massiv die Qualität der Immobilie. Sie sind zudem ein idealer Brutplatz für Schimmel, der sich wiederum negativ auf die Gesundheit von Bewohnern und Besuchern auswirken kann.

Geschwindigkeit ist allerdings nicht der einzige Faktor, der in Sachen Bautrocknung zu beachten ist. In öffentlichen Räumen oder in Mietwohnungen ist beispielsweise die Lautstärke ein schwieriges Thema. Bohrungen und professionelle Raumtrockner belasten die Umgebung über Wochen hinweg. Gerade in Geschäften wollen Betroffene zudem optische Beeinträchtigungen, die bei klassischen Trockenlegungsverfahren unumgänglich sind, nur ungern hinnehmen. Glücklicherweise können immer mehr Bauexperten ihren Kunden mit der Infrarot-Bautrocknung eine in jeder Hinsicht schonendere Alternative vorstellen.

Warum Infrarot-Bautrocknung?

Der größte Vorteil der Infrarottechnologie ist ihre Eigenschaft, die zur Trocknung benötigte Energie direkt in das betroffene Bauteil lenken zu können. Im Gegensatz zu herkömmlichen Heizmethoden entfällt das Übertragungsmedium Luft - mit der Folge, dass sich das Mauerwerk damit deutlich effizienter trocknen lässt: Während der Zeitraum bei Kondenstrocknern inklusive Heizlüfter je nach Beschaffenheit der Wand Wochen bis Monate beträgt, schafft eine Infrarotheizung das erwünschte Ergebnis bereits in wenigen Tagen. Weitere Vorzüge sind u. a. die völlige Geräuschlosigkeit der Geräte, ihr vergleichsweise einfacher Aufbau sowie der geringe Energieverbrauch - professionelle Infrarotheizungen sind über den normalen Hausstrom nutzbar.

Ein weiterer positiver Aspekt: Auch Schimmel wird bei der Trocknung durch Infrarot aktiv bekämpft. Tatsächlich erweist sich die Infrarottechnologie so effektiv gegen Schimmelbefall, dass der Wechsel von normalen Konvektions- auf IR-Heizungen besonders in Neubauten beziehungsweise Energiesparhäusern mit unzureichendem Luftaustausch viel zur Schimmelprävention beiträgt.

IR-Technologie aus Deutschland

Dass Infrarotheizungen nicht nur äußerst effizient, sondern auch preiswert in der Anschaffung und einfach im Aufbau sein können, zeigt das Beispiel Römer Systems. Die Infrarot-Heizsysteme des deutschen Herstellers bestehen aus drei Komponenten: Die Basis bilden zwei Baustützen, die auf eine Länge von bis zu 3,50 Meter ausgefahren werden können. Daran angebracht sind spezielle Halterungsschellen, an denen wiederum die in verschiedenen Größen erhältlichen Infrarotheizplatten befestigt werden. Insgesamt fünf Heizplatten lassen sich so an einer Einheit einsetzen und je nach Bedarf unterschiedlich positionieren. Dank der unkomplizierten Konstruktionsweise und des niedrigen Gewichts sind die Römer-Systeme somit auch an schwierigen Orten wie Rampen und Treppen problemlos einsetzbar.