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Wie man implizites Wissen im Unternehmen nutzbar macht und neue Ideen entwickelt

implizites Wissen

Wissensmanagement ist ein wichtiger Bestandteil einer erfolgreichen Unternehmensführung. Denn wenn Wissen strukturiert und ausgetauscht wird, können daraus Innovationen entwickelt werden, die die Wettbewerbsfähigkeit stärken. Allerdings kann nicht jede Art von Wissen problemlos erfasst, dokumentiert und weitergegeben werden. Das gilt insbesondere für das implizite Wissen. Die Einführung eines Wissensmanagements erfordert deshalb spezielles Know-how und technologische Ressourcen. Ein Dienstleistungsunternehmen aus Thüringen hat eine eigene Methodik und spezielle Software-Tools entwickelt, um implizites Wissen erfolgreich zu erfassen und produktiv zu nutzen.

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Implizites Wissen basiert auf Erfahrungen und Bauchgefühl

Ziel des Wissensmanagements ist es, vorhandenes Wissen zu vernetzen, neues Wissen zu generieren und externes Wissen in das Unternehmen zu übertragen. Dabei ist vor allem die Verfügbarkeit des Wissens von Bedeutung, weshalb man explizites und implizites Wissen unterscheidet. Diese beiden Begriffe wurden in den 1960er-Jahren von dem ungarisch-britischen Philosophen Michael Polanyi geprägt. Implizites Wissen (engl. tacit knowledge) wird auch als verborgenes, nicht artikulierbares Wissen bezeichnet, da es seinem Träger nicht bewusst ist. Der Mitarbeiter weiß einfach, wie etwas zu tun ist, und nutzt dabei seinen Erfahrungsschatz sowie seine Intuition.

Explizites Wissen ist der Teil des Wissens, der bereits dokumentiert wurde und somit auch zugänglich ist. Die große Herausforderung in der Praxis besteht darin, implizites in explizites Wissen zu übertragen.

Mit Einarbeitungsplänen die Produktivität verbessern

Die 3 Perspektiven GmbH hat sich auf die Wissenssicherung und -weitergabe spezialisiert. Sie bietet Unternehmen professionelle Unterstützung beim Wissensmanagement an - von der Organisation über die Technik bis hin zur Gestaltung einer wissens- und lernfreundlichen Unternehmenskultur. Aufgrund seiner zwölfjährigen Erfahrung aus über 1.000 Interviews hat das Unternehmen das Wissen eines Mitarbeiters noch feiner unterteilt: Demnach bildet das implizite Wissen den größten Teil. Davon sind zwei Drittel leicht zu erfassen. Basierend auf diesen Erkenntnissen hat die 3 Perspektiven GmbH praxisnahe Methoden entwickelt, um dieses Wissen weiterzugeben.

Eine davon ist die Erstellung eines Einarbeitungsplans. Dafür dokumentiert der Dienstleister lückenlos anhand von Interviews alle Erfahrungen, Tipps und Tricks, Kenntnisse über mögliche Risiken und Verbesserungsvorschläge eines einzelnen Mitarbeiters oder einer ganzen Abteilung. Daraus entwickelt er Entscheidungsregeln und typische Aufgaben, die während der Einarbeitung neuer Mitarbeiter erledigt werden müssen. Dank seiner Erfahrung und Kompetenz dauert dies nur vier Stunden.

Außerdem erstellen die Wissensexperten eine Einarbeitungsmappe, die Informationen zur Organisation, Abteilung und Stelle beinhaltet. Mit einer eigens entwickelten Software kann das gesamte Einarbeitungskonzept in verschiedene Formate exportiert werden, zum Beispiel in Word, ins Intranet oder in alle gängigen Informationssysteme.

Unternehmen können die Einarbeitungszeit damit drastisch verkürzen. Sie sparen Geld, weil neue Mitarbeiter viel schneller produktiv arbeiten können.

Wissenskarten sind vielfältig einsetzbar

Ein weiterer Schwerpunkt der
3 Perspektiven GmbH ist die Erstellung von Wissenskarten. Diese enthalten sämtliche Informationen zu einer Stelle im Detail und können in der Organisations- und Personalentwicklung vielseitig verwendet werden. So helfen sie beispielsweise bei der Sicherung von wichtigem Wissen und Erfahrungen, bei Projektarbeit und strukturierten Übergabegesprächen sowie beim Qualitätsmanagement und der Prozessoptimierung.

Der Aufbau einer Wissenskarte erfolgt in vier Schritten:

• Ziele festlegen
• Struktur aufbauen
• Inhalte erfassen
• Datenformat wählen

Für die Erstellung führen die Wissensexperten Einzel-, Gruppen- und Gruppenvertreterinterviews durch oder stellen Mitarbeitern Checklisten und Apps zur Verfügung, mit denen diese Informationen und Wissen selbst erfassen können. Alle Daten werden verschlagwortet, sodass sie leicht wieder auffindbar sind. Am Schluss kann der Kunde entscheiden, in welches System die Wissenskarte exportiert werden soll.

Viele Unternehmen sammeln im Laufe der Jahre Unmengen von Daten an, nutzen aber nur noch einen Bruchteil davon. Die 3 Perspektiven GmbH kann in diesem Fall für Ordnung sorgen und Zugriffsysteme auf noch relevante Ordner und Dokumente schaffen.