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Unabhängige Finanzberatung durch Honorarberater

Honorarberater

Viele Finanzberater empfehlen ihren Kunden gern das, was ihnen hohe Provisionen einbringt. Um den ganzen Überblick über Investmentstrategien zu haben, sollten Anleger auf Honorarberater setzen.

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Honorarberater beraten kundenfinanziert

Finanzkonzepte sind komplex, eine Erfolg versprechende Mischung aus Sparplan, Aktien, Versicherungen und Altersvorsorge ist für den Verbraucher ohne guten Finanzberater kaum hinzubekommen. Klassische Finanzberater leben aber von den Provisionen, die sie durch den Verkauf der Finanzprodukte einstreichen. Die Beratung ist ein Verkaufsgespräch, in dem nicht immer gewährleistet ist, dass die Geldanlage ausschließlich zum Vorteil des Kunden ist. Ein Problem kann sein, dass nicht alle Produkte auf den Tisch kommen, sondern dass der Finanzberater vor allem provisionsträchtige Fonds und Versicherungen empfiehlt. Die sind zwar wichtige Bausteine für die Anlagestrategie des Verbrauchers. Andere Strategien könnten aber unter den Tisch fallen, die Rendite fällt kleiner aus.

Produkte als beste Lösung für eine Geldanlage - das sehen Honorberater oft anders. Sie fragen: Sind bestimmte Versicherungen auch sinnvoll? So kann es mehr einbringen, Schulden und Minus-Zinsen abzubauen, statt auf weitere Produkte zu setzen. Auch aktiv gemanagte Fonds kosten den Anleger extra, Exchange Traded Funds sind hier eine Alternative. Wenig Zinsen, aber auch kleines Risiko versprechen Banksparpläne, auch der Krankenversicherungswechsel kann deutlich beim Sparen helfen.

Verband für unabhängige Beratung

Sieben etablierte, unabhängige Honorarberater haben Anfang 2017 den Verbund der Honorarberatung e. V. gegründet. "Unser gemeinsames Ziel ist es, Beratung auf Honorar als Alternative zum Produktverkauf von Vermögensverwalter, Finanzvertrieb und Bank zu etablieren. Wir wollen das Bewusstsein für Kosten von Kapitalanlagen schärfen", sagt Honorarberater Simon Buck. "Anleger müssen wissen: Wer nicht für Beratung bezahlt, befindet sich in einem Verkaufsgespräch. Der Berater bekommt sein Geld von denen, deren Produkte er verkaufen soll. Die Interessen der Verbraucher sind nachrangig."

Mit dem neuen Verbund wollten die Gründer eine Interessenvertretung der unabhängigen Berater auf Honorarbasis in Deutschland schaffen: "Wir sehen ihn als Schnittstelle zwischen Honorarberatung und Finanzwissenschaft, auf deren Basis wir unsere Mandanten unterstützen. Der Markt beobachtet uns sehr kritisch. Wir sind die Game-Changer, schaffen Bewusstsein für die ganze Bandbereite der Anlagemöglichkeiten."

Finanzprodukte zu teuer

Aus Sicht des Verbundes der Honorarberatung sind die Deutschen in fast allen Bereichen wie Lebensmitteleinzelhandel, Benzin oder Urlaub preissensibel. "Im Bereich Finanzen sind Produkte, ob nun von Versicherungen oder Banken, oft viel zu teuer", sagt Buck. "Die Kosten sind meist nicht transparent und spielen bei der Entscheidung selten eine Rolle." Beratung gegen Honorar sei Verbraucherschutz, "die Kosten der Kapitalanlage, der Versicherungsmäntel und der Beratung sind transparent."

Nur etwa ein Prozent aller Berater für Finanzen in Deutschland sind Honorarberater. Buck: "Banken und Versicherungen sind ihren Anteilseignern verpflichtet. Deshalb braucht es eine unabhängige Instanz, die nur die Kundeninteressen verfolgt - die Honorarberatung." Bei Finanzvertrieben, Versicherungsmaklern und Banken gelte aus seiner Sicht: "Wer am meisten zahlt, wird am besten präsentiert. Unsere Mandanten schätzen es sehr, dass wir ausschließlich gegen ihr Honorar beraten. Nur so können wir unabhängig und objektiv Finanzierungskonzepte aufstellen."