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Risiken von Gebrauchtsoftware beherrschen

Gebrauchtsoftware

Aufgrund der jüngsten Gerichtsentscheidungen ist klar, dass der Handel von Gebrauchtsoftware nicht mehr aufzuhalten ist. Trotzdem ist erkennbar, dass eine Explosion des Gebrauchtsoftware-Marktes bislang ausblieb. "Für den Kunden bestehen immer noch zentrale Probleme, für die es keine pauschalen Lösungen gibt: der Support und das Recht zum laufenden Update der Lizenzen nach dem Erwerb!", verdeutlicht Rechtsanwalt Sören Reimers, unabhängiger Rechtsexperte für Gebrauchtsoftware und Software Audits.

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Gebrauchtsoftware: Regeln einhalten

"Der Einsatz von Gebrauchtsoftware lockt mit immensen Kostenersparnissen bei der Beschaffung von Software, doch muss für den Kunden die Einbindung der Lizenzen in die bestehenden Supportverträge des Kunden vorab sichergestellt sein, damit der Deal nicht zum Desaster wird", erklärt Markus Oberg von der auf IT-Verhandlungen spezialisierten ProLicense Consulting GmbH. Zwar ist der Handel mit Gebrauchtsoftware legal, aber es müssen eine Reihe von Nachweisen und ganz bestimmten Regeln eingehalten werden, die höchstrichterlich für den europäischen Rechtsraum bestimmt wurden. Die ProLicense GmbH verfügt über ein Team von Spezialisten, die den Kunden - Käufer als auch Verkäufer - beim rechtssicheren Transfer der Software-Lizenzen beraten. Dazu gehören neben Software-Lizenzexperten auch spezialisierte Rechtsanwälte, ehemalige leitende Justiziare von großen Softwareunternehmen, ehemalige Accountmanager und vor allem professionelle Verhandler für IT-Verträge.

Unberechenbare Risiken

"Betrachtet man beispielsweise nur Oracle-Datenbank-Software, besitzt der Kunde in der Regel schon einen Mix aus Lizenzen mit unterschiedlichen Metriken, Preisen und Supportströmen, die auf unterschiedlicher Hardware betrieben werden. In dieses komplizierte Lizenzgebilde muss die zu erwerbende Gebrauchtsoftware eingebunden werden", verdeutlicht Rechtsexperte Reimers. "Einfach etwas kaufen und dann hoffen, dass man compliant ist, reicht leider nicht", so Reimers weiter. Auch bei schlichten Börsen für Gebrauchtsoftware, bei denen der Kunde quasi auf sich allein gestellt handelt, entstehen unberechenbare Risiken für das erwerbende Unternehmen.

Jahrelange Erfahrung

Die für den reinen Lizenztransfer neu gegründete ProLicense Exchange GmbH beschreitet daher einen anderen Weg. Sie greift auf die jahrelange Beratungserfahrung der ProLicense Consulting GmbH zurück und schließt somit eine fachliche Lücke, die entscheidend für die erfolgreiche Einbindung der Gebrauchtsoftware in den Betrieb des Käufers ist. Die Bedarfe der Mandanten werden zunächst von der ProLicense Consulting GmbH analysiert, damit die passende Gebrauchtsoftware und Menge über die ProLicense Exchange GmbH vermittelt werden kann. "Unsere Berater sind teilweise seit Jahrzehnten in der IT-Branche zu Hause und so profitiert der Kunde von einem großen Netzwerk", so Oberg dazu. "Darüber hinaus haben wir bereits unzählige Vertragsverhandlungen über zigtausende Lizenzen geführt", so Reimers weiter.