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PROJECT Investment Gruppe über Fonds-Immobilien

Fonds Immobilien

Warum Investoren bei Fonds-Immobilien ihr "Klumpenrisiko" deutlich verringern

"Die Nachfrage nach Immobilien in Deutschland ist unübersehbar. Dennoch meinen wir, dass Investoren mit einer indirekten Immobilien-Beteiligung über Fonds-Immobilien besser fahren können", erklärt Wolfgang Dippold, Vorstand bei der PROJECT Investment Gruppe aus Bamberg. Nahezu täglich produzieren Medien Meldungen über Spitzenergebnisse im deutschen Immobilienmarkt. Und der deutsche Betongold-Boom wird sich mit hoher Sicherheit auch in den kommenden Jahren fortsetzen. Experten rechnen mit weiteren Preissteigerungen - insbesondere in den Metropolen. Von dieser positiven Marktentwicklung profitieren auch die Investoren der PROJECT Investment Gruppe.

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Gründe für den Immobilien-Hype

Zum Thema Preisentwicklung haben auch die Fachleute der Commerzbank eine eindeutige Meinung. Sie beruht auf einer aktuellen Analyse zum deutschen Immobilienmarkt. Das Fazit in einem Satz auf den Punkt gebracht: Der Hype am Immobilienmarkt wird weitergehen. Dies liegt nach Einschätzung der Commerzbank
"(...) vor allen Dingen daran, dass die Gründe, die schon jetzt für den positiven Trend am Immobilienmarkt sprechen, auch weiterhin aktiv bleiben werden. So sorgt die starke Zuwanderung für eine stetig steigende Nachfrage am deutschen Wohnungsmarkt. Schon im Jahr 2014 erlebte Deutschland eine Nettozuwanderung von 550.000 Menschen. Davon kamen drei Viertel aus Ländern der Europäischen Union." Für den Immobilienexperten der PROJECT Investment Gruppe, Wolfgang Dippold, gibt es weitere Gründe: "Baugeld ist billig wie nie, Wohnraum gerade in den Metropolen knapp." Zudem gibt es kaum Anlagealternativen zu Immobilien. Da wundert es nicht, dass die enorme Nachfrage die Immobilienpreise 2016 erneut angeschoben hat. Und ein Ende des Runs auf Wohnraum ist nicht in Sicht - im Gegenteil: Auch nach einer Studie der Feri EuroRating Services setzt sich der Preisauftrieb weiterhin fort.

Fonds-Immobilien versus Direktanlage

"Der Wunsch der Investoren nach einer renditestarken Immobilien-Anlage ist nachvollziehbar. Dennoch sollte man sich mögliche Risiken bei Immobilien-Direktinvestitionen vor Augen halten", so der Chef der PROJECT Investment Gruppe. "Nicht alles auf eine Karte setzen", ist eine der Prämissen, auf die man auch bei einem Immobilienerwerb achten sollte. Soll heißen: Die Investition in eine einzige Immobilie bietet auch Risiken - beispielsweise bei Mietausfall. Zudem gilt: Die Suche nach der "richtigen" Immobilie erweist sich als immer anspruchsvoller, da der Druck auf den Markt natürlich auch die Preise steigen lässt. Wer beispielsweise eine Immobilie in der Münchner Innenstadt zur Vermietung erwerben möchte, kann kaum noch mit Mietrenditen in Höhe der Inflationsrate rechnen. Der Chef der PROJECT Investment Gruppe sieht dazu gute Alternativen: "Höhere Renditen erreicht, wer in die relevanten Phasen der Wertschöpfung mit erfahrenen Experten investiert. Beispielsweise in den Neubau von Immobilien in Metropolen wie Berlin, Frankfurt, München oder Hamburg", so Dippold. Dies sei durch Fonds-Immobilien, also Immobilien-Investitionen, die in einem Fonds gebündelt werden, möglich. Doch auch bei der Auswahl des richtigen Anbieters von Fonds-Immobilien sollte man kritisch sein und auf dessen bisherige Leistungsbilanz und Erfahrungen achten.

Performance des Anbieters wichtig

Zunächst einmal sollte man sich das Anlagekonzept genau ansehen. Schafft es der Anbieter beispielsweise, eine breite Streuung in verschiedenartige Projekte an unterschiedlichen Standorten zu ermöglichen? Hierbei ist insbesondere dessen tatsächliche bisherige Leistungsstärke und nicht nur die prospektierten Zahlen und Darstellungen wichtig. PROJECT zählt mit über 70 aktiven Immobilienentwicklungen im Wert von rund 1,7 Milliarden Euro inzwischen zu den großen Playern in Deutschland. Zudem sollte man fragen, welche Sicherungsmechanismen vorgesehen sind und welche Reputation und Erfahrung das Management sowie die eingebundenen Fachleute aufweisen. Auch "Drittbeurteilungen" - beispielsweise von Journalisten und Analysten - sind nicht unwichtig. Wie das aussehen kann, zeigt eine von vielen Auszeichnungen, die PROJECT vom renommierten BeteiligungsReport nun schon zum zweiten Mal erhielt. Nachdem PROJECT im vergangenen Jahr in der Kategorie "Managementseriosität" gewann, fiel die Wahl der Redaktion nun auf die Kategorie "anlageorientiertes Investmentvermögen":