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Die Heizung sanieren und von einer Förderung profitieren: Wärmepumpe bietet nachhaltige Lösung

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Die Endlichkeit fossiler Energien und die Klimaerwärmung sind das Thema Nummer eins, wenn es um Stromverbrauch und Heizen geht. In Deutschland sind zahlreiche Regelungen geplant oder bereits in Kraft getreten, die auf Ressourcenschonung und effizienteres Heizen ausgerichtet sind. So sind zuletzt 2016 die Bestimmungen der Energie-Einspar-Verordnung (EnEV) verschärft worden. In Neubauten oder nach Haussanierungen ist dadurch genau reglementiert worden, wie viel Energie durch eine moderne Heizung verbraucht werden darf. Hausbesitzer sollten sich über moderne Heizmöglichkeiten und eine mögliche staatliche Förderung informieren. Die Wärmepumpe gilt dabei als besonders effizient.

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CO2-neutrales Heizen ist die Zukunft

Die Energiewende ist in vollem Gange und wird in naher Zukunft jeden Haushalt betreffen. Zum einen bieten die fossilen Energieträger Erdöl und Erdgas keine Lösung mehr für die Zukunft - denn die Ressourcen werden knapp und folglich immer teurer.

Zum anderen muss flächendeckend klimafreundlicher gehandelt werden - beispielsweise durch die Verwendung grüner Energie. Diese wird aus regenerativen Ressourcen gewonnen und ist CO2-neutral. Wärmepumpen bieten eine effiziente, nachhaltige Lösung für das Heizen von morgen und für die nachfolgenden Generationen.

Eine Wärmepumpe nutzt die Wärme aus der Umgebung - aus der Luft, der Erde oder dem Grundwasser. Umweltwärme steht in unendlicher Menge zur Verfügung - Verbraucher, die sich für diese Heizmethode entscheiden, nutzen regenerative Energieträger direkt vor ihrer Haustür.

Das System der Wärmepumpe funktioniert so, dass ein Kältekreislauf Energie aus der Umwelt aufnimmt: Eine Flüssigkeit verdampft dadurch, wird in einen Kompressor geleitet und unter hohem Druck komprimiert. Dadurch wird die Wärme erzeugt, mit der die Wohnräume oder das Nutzwasser geheizt werden. Durch die Energieabgabe in den Heizkreislauf wird das Gas wieder flüssig und kann nun wieder Energie aus der Umgebung aufnehmen.

Mit einer Wärmepumpe können bis zu 75 Prozent des Heizbedarfs abgedeckt werden, die restlichen 25 Prozent setzen sich aus dem für die Pumpe benötigten Strom zusammen. Stammt dieser aus regenerativen Energien wie Wind-, Wasser- oder Sonnenkraft, ist die Wärmepumpe CO2-neutral.

Als geothermische Wärmepumpen werden Systeme bezeichnet, die über Flächenkollektoren oder Sonden die Wärme aus der Erde oder auch dem Grundwasser nutzen. Luftwärmepumpen bedienen sich der Innen- oder Außenluft, um daraus Wärme zu generieren.

Vorteile einer Wärmepumpe

Eine Wärmepumpe bietet eine Reihe von Vorteilen. Das Heizsystem ist auf die zukünftigen Ansprüche ausgerichtet und funktioniert in der Kombination mit Ökostrom vollkommen CO2-neutral. Wird die Anlage ferner mit eigenen Sonnenkollektoren kombiniert, die für den benötigten Strom sorgen, ist die Heizungsanlage von externen Anbietern und Preiserhöhungen völlig unabhängig. Darüber hinaus kann mit den meisten Wärmepumpensystemen nicht nur geheizt, sondern auch gekühlt oder energiesparend gelüftet werden.

Dadurch, dass das Heizsystem ein geschlossener, nach außen verlagerter Kreislauf ist, wird nicht nur Platz gespart, sondern Besitzer können sich auch aufwendige Wartungen, wie sie bei einer Verbrennungsanlage notwendig sind, sparen.

Mit einer solchen Heizungssanierung sparen die Benutzer langfristig nicht nur bis zu 50 Prozent der Heizkosten ein und leisten einen entscheidenden Beitrag zum Umweltschutz, sondern erhöhen auch deutlich den Wert ihrer Immobile: Denn Käufer und Mieter bevorzugen jetzt schon Energieeffizienz, durch die zukünftigen Gesetze wird sich dies nur noch verstärken.

Jetzt von einer Förderung für eine Wärmepumpe profitieren

Für die Heizungssanierung bestehen zahlreiche staatliche Fördermöglichkeiten. Unter anderem unterstützen das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) durch die Übernahme eines Teils der Investitionskosten (bis zu 9300 Euro).

Sind bestimmte Effizienzkriterien erfüllt, werden erdgekoppelte und aerothermische Wärmepumpen gefördert. Einen Antrag kann jeder stellen, der sein Gebäude sanieren möchte, das heißt, dass im Vorfeld eine Heizung über mindestens zwei Jahre installiert gewesen sein muss.

Ferner können zahlreiche Boni in Anspruch genommen werden, wie etwa der Kombinationsbonus, bei dem zusätzlich 500 Euro für die gleichzeitige Errichtung einer förderfähigen Solar- oder Biomasseanlage gezahlt werden.

Der Bundesverband Wärmepumpe e.V. berät Interessierte umfassend über die unterschiedlichen Wärmepumpen-Anlagen und die zahlreichen Fördermöglichkeiten.