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Worauf Unternehmer bei einer Firmengründung in den USA achten sollten

Firmengründung USA

Das Thema Firmengründung USA, ist auch für erfahrene Unternehmer eine Herausforderung. Welche Unternehmensform sollte gewählt werden, um später rechtlich abgesichert zu sein? Welche ökonomischen und steuerlichen Fragen sind zu klären?

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Eine genaue Planung ist unbedingt erforderlich

Eine gründliche Recherche ist der erste Schritt zu einer erfolgreichen Unternehmensgründung in den USA. Tatsache ist: Eine gute Geschäftsidee reicht nicht aus, um am Ende erfolgreich zu sein. Etabliert sich ein Unternehmen in den USA, signalisiert es somit den dort ansässigen Geschäftspartnern Beständigkeit und Ernsthaftigkeit, was gut für die Vertrauensbasis und das Image ist.

Bei der Planung sollte zunächst klar sein, dass es kein bundesweit einheitliches Gesellschaftsrecht gibt. Die Gesetzgebungskompetenz auf diesem Rechtsgebiet liegt allein bei den 50 einzelnen Bundesstaaten. Bundesrechtliche Regelungen finden dagegen nur selten Anwendung. Der Bundesstaat Delaware hat sich in Bezug auf das Gesellschaftsrecht und sein Handelsgericht als besonders fortschrittlich erwiesen und ist deshalb als Staat für Gründungen gefragt: So finden sich unter den mehr als 850.000 Unternehmen, die hier registriert sind, auch Weltkonzerne wie The Walt Disney Company, Google, Inc. und The Coca-Cola Company.

Die richtige Gesellschaftsform wählen

Nach der Wahl eines geeigneten Bundesstaats für die Unternehmensgründung steht die Entscheidung über die geeignete Gesellschaftsform an. Gründungsaufwand, Haftung, Besteuerung, Kapitalausstattung und die Möglichkeit der Einflussnahme auf die Geschäftsführung in den USA sind nur einige Faktoren, die beachtet werden sollten.

Aus betriebswirtschaftlicher und rechtlicher Sicht ist die Tochtergesellschaft (Subsidiary) ein eigenständiges Unternehmen, welches nach dem jeweilige Gesellschaftsrecht des Gründungsstaates aufgestellt und administriert werden muss. Für eine solche US-Tochtergesellschaft kann grundsätzlich jede Gesellschaftsform gewählt werden. Zwischen Sole Proprietorship, Partnership, Limited Liability Company (LLC) und Corporation gibt es größere Unterschiede, die bei einer Gründung nach dem jeweiligen Geschäftszweck und der deutschen Muttergesellschaft sorgfältig ausgesucht werden müssen. Die weiterhin beliebteste Gesellschaftsform bei Unternehmern ist die Corporation. Hierbei handelt es sich um eine Kapitalgesellschaft, die vergleichbar mit der deutschen Aktiengesellschaft ist.

Die Firmengründung in den USA und ihre Vorteile

Die deutsche Muttergesellschaft profitieren von einer Reihe von Vorteilen, die eine Gründung einer Gesellschaft in den USA mit sich bringt: Die U.S. Gesellschaft ist relativ schnell und mit einem überschaubaren Verwaltungsaufwand gegründet. Außerdem ermöglichen die meisten Gesellschaften eine zentralisierte Geschäftsführung, Haftungsbeschränkungen und die Vermeidung unnötiger steuerlicher Nachteile. Mindestkapitalisierungsvorschriften gibt es bei den meisten Gesellschaften nicht, die Kapitalisierung kann sich daher problemlos am eigentlichen Bedarf orientieren. Der Muttergesellschaft wird es durch eine U.S. Tochtergesellschaft ermöglich die vertragliche Haftung mit den U.S. Kunden in den USA zu belassen und auf diese Weise die Vermögenswerte der deutschen Gesellschaft zu schützen.

Wer bei den Gründungsformalitäten auf der sicheren Seite stehen und von geringen Gesellschaftsgründungskosten sowie flexiblen gesellschaftsrechtlichen Bestimmung profitieren möchte, sollte auf einen erfahrenen Partner setzen.