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Finanz-App - Digitalisierung im Finanzbereich oder: Verloren im Internet

Finanz-App

Immer mehr Fintechs krempeln derzeit die konservative Finanz- und Versicherungswelt um. Mit mehr oder weniger intelligenten Apps und Online-Services buhlen sie um neue Kunden - und die stehen immer öfter mit jeder Menge Informationen, aber ohne Orientierung da. Dabei ist im digitalen Zeitalter eine kompetente, persönliche Beratung wichtiger denn je. Eine spezielle Finanz-App bietet Usern deshalb die Möglichkeit, bei Bedarf persönliche Beratung anfordern.

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Was vor einigen Jahren für die meisten Menschen noch undenkbar war, ist inzwischen normale Realität geworden: Alle bewegen sich wie selbstverständlich im Internet und suchen per Google oder diversen Apps nach geheimen Schnäppchen, praktischen Onlineshops oder vergleichenden Ratgebern.

Doch wer im Internet schon einmal nach einem neuen, attraktiven Handy-Tarif gesucht hat, weiß, dass das nicht ganz so einfach ist, wie es scheint. Je nach Nutzung variieren die Tarife teilweise erheblich. Dumm nur, wenn das eigene Nutzungsverhalten nie dem des günstigsten Tarifs entspricht. Also gilt es abzuwägen: mehr am Wochenende telefonieren oder doch werktags? Teure SMS-Verbindungen, aber dafür mehr Datenvolumen fürs Surfen?

Je mehr Infos, umso weniger Orientierung

Ähnlich aufwendig ist die Orientierung in Sachen Finanzen und Versicherungen im Netz. Seit Kurzem schwappt die App-Welle auch auf die Branche des freien Finanz- und Versicherungsvertriebes über: Sogenannte "FinTech-Apps", also Smartphone-Applikationen von IT-orientierten Start-ups, die Kunden neuartige Online-Services anbieten, werden massiv beworben.

Doch ob die neuen App-Angebote auch den Service gegenüber dem Endkunden erhöhen, ist fraglich. Aus einer Studie des Marktforschungsinstituts GfK im Auftrag des Versicherungsverbands GDV vom vergangenen Herbst geht zwar hervor, das 82 Prozent der Deutschen schon online nach Informationen über Versicherungen gesucht haben. Doch nur ein Drittel habe schon einmal einen Vertrag online abgeschlossen, sagt Karsten John, Leiter Finanzmarktforschung bei der GfK.

Ein weiteres Ergebnis der Studie: Viele Menschen haben keine Lust, stundenlang im Internet nach dem besten Tarif zu suchen. Die wichtigsten Gründe, online statt beim Vertreter abzuschließen, sind die Geschwindigkeit und der Preis. Doch das Preisargument sei ein Trugschluss, betont der GfK-Experte. Kaum ein Versicherer könne es sich leisten, ein und dasselbe Produkt im Internet günstiger anzubieten als im traditionellen Vertrieb.

Vorsicht bei den neuen Finanz-Apps

Sind also die neuen Finanz- und Versicherungs-Apps das Gelbe vom Ei für Verbraucher? Mitnichten, denn bei der Nutzung der Apps müssen Kunden eine Maklervollmacht unterschreiben. Wenn man also bisher einen guten Berater hatte, verliert man ihn mit dieser Unterschrift. Und wenn man sich ratsuchend bei den meist IT-getriebenen Anbietern seiner neuen App wegen eines Beratungstermins meldet, wird man oft an eine Service-Hotline verwiesen. Kompetente und vertrauensvolle Beratung geht anders.

Finanz-App bietet umfassende Infos plus kompetente Beratung

Ausgereifte Informationstechnologie plus kompetente, persönliche Beratung bietet dagegen die App "allesmeins". Mit seinem digitalen Finanz- und Versicherungsordner verbindet Jung, DMS & Cie., einer der größten Maklerpools in Europa, das Beste aus zwei Welten: einen umfassenden, digitalen Überblick über die Finanz- und Versicherungsverträge des Users, die Möglichkeit, auch online zum Beispiel Schäden zu melden oder neue Verträge abzuschließen, und - auf Wunsch - die Beratung durch einen erfahrenen und kompetenten Finanz- oder Versicherungsexperten. Mehr Infos unter www.allesmeins.de.