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Facto: Versicherungsnehmer zum Ausstieg aus Lebensversicherung berechtigt

Facto

Im Portfolio der meisten deutschen Anleger findet sich eine spezielle Art von Finanzprodukt: die private Lebensversicherung. Selbst kleine Sparer, die nicht über Aktien oder Anleihen verfügen, setzen auf eine solche Versicherung. Was von den Anbietern meist als Sparplan präsentiert wird, wird im Hintergrund durch den An- und Verkauf von Börsenprodukten realisiert, um die gewünschte Rendite erreichen zu können. Zum Argwohn vieler Anleger wird aber eben die in den Prospekten angeführte Rendite zumeist nicht erreicht. Vor einem Rücktritt von der Lebensversicherung scheuen dennoch viele zurück. Das Unternehmen Facto kann hier weiterhelfen.

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Sparer setzten oft zu große Hoffnungen in Lebensversicherungen

In vielen Fällen haben Anleger ihren Beratern oder den attraktiven Verzinsungen in den Prospekten einfach vertraut. Sie gingen jahrelang davon aus, dass sie ein gutes Geschäft machen. Schließlich braucht es etwas Zeit, bevor ein Resümee gezogen und verglichen werden kann, ob die Versicherung tatsächlich die versprochene Rendite gebracht hat oder nicht.

Ist dies aber nicht der Fall, bleibt dem Versicherten die Möglichkeit, die Lebensversicherung rückabzuwickeln. Sogar Entschädigungen für den sogenannten entgangenen Nutzen können verlangt werden. Doch die meisten Versicherungsnehmer sind sich dieser Möglichkeit nicht bewusst und zahlen daher oftmals weiterhin ihre Beiträge. Die anderen, die aussteigen möchten, werden häufig mit Hinhaltetaktiken und komplexen Gesetzestexten konfrontiert, bevor sie zu ihrem Recht kommen.

Fehlende Widerrufsbelehrungen schaffen rechtliche Rückendeckung

Rückenwind beim Rücktritt von der Lebensversicherung erhielten Anleger durch die Grundsatzurteile des Bundesgerichtshofs vom Mai 2014 sowie Juli 2015. Diese besagen, dass Lebensversicherungen, die zwischen 1995 und 2007 abgeschlossen wurden, annulliert werden können, wenn entsprechende Widerrufsbelehrungen im Vertrag fehlen oder mangelhaft sind. Trotz dieser Urteile fällt es vielen Versicherten aber dennoch schwer, den Rücktritt von der Lebensversicherung einzufordern, da sie oft nicht über das notwendige Fachwissen verfügen, um gegen die Argumente der Versicherungen bestehen zu können.

Bei der Rückabwicklung hilft Facto

Da die korrekte Einforderung und Durchsetzung der Kündigung einer Lebensversicherung für den Erfolg entscheidend ist, steht Versicherungsnehmern die Facto Financial Services AG zur Seite. Mit ihrem Netzwerk aus 2000 Beratern in Deutschland hat sich Facto auf die Rückabwicklung von Lebensversicherungen spezialisiert. Nur im Erfolgsfall erhält sie ein Honorar. Dank langfristiger Erfahrungswerte im Umgang mit Versicherungen wissen die Rückabwicklungsexperten bereits sehr gut, wo angesetzt werden muss, um rasch zum gewünschten Ergebnis zu kommen und die Versicherungen zum Einlenken zu bewegen.