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Aufhebungsvertrag erhalten? Ein Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt bietet Hilfe

Fachanwalt Arbeitsrecht Frankfurt

Ob leitender Angestellter, Personalleiter oder Senior Vice President - wenn plötzlich die Aufhebung des Arbeitsvertrages im Raum steht, ist die Situation für niemanden einfach. Um sie erfolgreich meistern zu können, müssen die nächsten Schritte wohlüberlegt sein. Unterstützung bekommen Betroffene dabei von einem Fachanwalt für Arbeitsrecht. In Frankfurt sorgt eine spezialisierte Kanzlei dafür, dass der Lebenslauf auch nach der Kündigung erfolgreich weitergeführt werden kann.

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Ruhe bewahren, Fristen einhalten und einen Anwalt hinzuziehen

Auch wenn eine Kündigung in vielerlei Hinsicht eine große Herausforderung darstellt, gilt wie so oft im Leben: Ruhe bewahren. Das Ziel sollte nun sein, eine möglichst günstige Aufhebungsvereinbarung zu verhandeln. Langfristig geht es natürlich auch darum, die Kündigung nicht zu einem Stolperstein werden zu lassen, der den beruflichen und auch privaten Lebensentwurf ins Wanken bringt. Ruhe bewahren heißt auch, zunächst keine Stellung zu beziehen und sich, soweit möglich, für etwa einen Arbeitstag aus dem normalen Geschäftsbetrieb zurückzuziehen. Diese Zeit kann dazu genutzt werden, sich Gedanken darüber zu machen, wie es zu diesem Umstand kam. Natürlich lassen sich nicht alle Fragen beantworten, allerdings stellt es eine gute Ausgangsbasis für die Zusammenarbeit mit einem fähigen Rechtsanwalt dar.

Die Einhaltung der geltenden Fristen ist natürlich ebenso wichtig. Die Frist zur Erhebung einer Kündigungsschutzklage ist zweifellos die wichtigste. Nach Erhalt der Kündigung hat der Arbeitnehmer drei Wochen Zeit, sich rechtlich dagegen zu wehren. Es gibt allerdings auch kürzere Fristen, die beachtet werden sollten - etwa die zur einstweiligen Verfügung auf Weiterbeschäftigung.

Eine starke Basis für die Zukunft schaffen

Die Aufgaben eines Anwalts für Arbeitsrecht können vielfältig sein, in der Regel ist es aber vor allem der Erhalt einer Kündigung oder einer Aufhebung, der die Arbeitnehmer den Gang zu einer Kanzlei antreten lässt. Das Ziel ist, eine möglichst optimale Ausgangslage für die Zeit nach der Beschäftigung zu schaffen. Dabei geht es nicht bloß um hohe Abfindungen, sondern auch um den Erhalt der Reputation und eine einvernehmliche Lösung, bei der möglichst wenig Porzellan zerschlagen wird. Nicht immer ist den Gekündigten klar, welche Möglichkeiten ihnen dabei überhaupt offenstehen. So verfügen etwa leitende Angestellte nur über einen beschränkten Kündigungsschutz. Doch nicht jede Führungskraft ist auch ein leitender Angestellter. Tatsächlich sind die rechtlichen Hürden so hoch, dass nur sehr wenige Beschäftigte diesen Status innehaben - und zwar ganz unabhängig davon, wie der Arbeitgeber die Sache sieht.

Fachanwalt für Arbeitsrecht: In Frankfurt bieten Mudter & Collegen juristische Unterstützung

Als erfahrener Rechtsanwalt für Arbeitsrecht betont Robert C. Mudter, wie wichtig die konkrete Planung bei solchen arbeitsrechtlichen Fragen ist. Nur selten geht es bei solchen Auseinandersetzungen darum, tatsächliche Verhandlungen zu gewinnen. Im Vordergrund der Arbeit sollte eine Aufhebungsvereinbarung stehen, welche möglichst alle offenen Fragen zugunsten des Mandanten beantwortet. Dies betrifft nicht nur die finanzielle Abfindung, sondern auch das Arbeitszeugnis, Regelungen zur Altersversorgung, die Herausgabe der Mobiltelefone und vieles mehr. Im besten Falle geschieht dies außergerichtlich. Wenn es doch zu einer Verhandlung kommt, legen die Richter beiden Parteien eine einvernehmliche Lösung nahe.

Die Rechtsanwälte der Kanzlei Mudter & Collegen wissen, dass die Rechtslage bei arbeitsrechtlichen Fragen nicht immer eindeutig ist. Umso wichtiger sind Verhandlungsgeschick, Flexibilität und auch eine Prise Fantasie. Da sie sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer vertreten, kennen sie die Taktiken und Werkzeuge, die auf beiden Seiten zum Einsatz kommen. Eine genaue Einsicht aller relevanten Unterlagen und eine enge Zusammenarbeit zwischen Anwalt und Mandant steigern die Chancen eines positiven Ergebnisses. Grundsätzlich gilt: Je zweifelhafter die Begründung der Kündigung, desto höher kann die Abfindung ausfallen.