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Externer Datenschutzbeauftragter für Unternehmen

Externer Datenschutzbeauftragter

Unternehmen, in denen mehr als neun Mitarbeiter regelmäßig personenbezogene Daten erheben, weiterverarbeiten oder nutzen, sind gesetzlich zur Bestellung eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten verpflichtet. Neben der gezielten Ausbildung eigener Mitarbeiter kann es zielführend sein, dass ein externer Datenschutzbeauftragter die relevanten Aufgabenstellungen übernimmt. Spezialisierte Dienstleister bieten ihren Kunden beide Optionen an. Welcher Weg sinnvoller ist, hängt vom Einzelfall ab.

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Externer Datenschutzbeauftragter: Was sind die Vorteile?

Ein externer Datenschutzbeauftragter unterstützt Unternehmen dabei, die Einhaltung rechtlicher Vorgaben innerhalb kurzer Zeit sicherzustellen. Das Auffinden geeigneter Dienstleister ist in der Praxis jedoch durchaus herausfordernd. Nur wenige Unternehmen halten Experten vor, die aufgrund ihrer Qualifikation in der Lage sind, sämtliche der relevanten Bereiche wie Wirtschaft, Recht, Bilanzbuchhaltung und Personal abzudecken. Die Kedua GmbH ist einer der wenigen Anbieter, welche alle der genannten Sektoren bedienen können.

Allgemein haben externe Datenschutzbeauftragte eine andere Stellung und weniger Interessenskonflikte als interne Mitarbeiter. Mit einem hohen Maß an Fachkunde und Qualifikation sichern sie die Erfüllung aller gesetzlichen Anforderungen. Ferner existieren spezielle Versicherungen für externe Datenschutzexperten, die den Rahmen einer herkömmlichen Betriebshaftpflicht deutlich übersteigen. Hierdurch entsteht in Summe eine Sicherheit, die mit einem internen Datenschutzbeauftragten kaum zu realisieren ist.

Ausbildung eigener Mitarbeiter ebenfalls möglich

Die Position des Datenschutzbeauftragten kann selbstverständlich auch intern besetzt werden. In diesem Fall ist es notwendig, dass Mitarbeiter mit einer entsprechenden Fachkunde ausgestattet werden, wie sie etwa in dem Basisseminar der Kedua GmbH erworben werden kann. Neben rechtlichen Grundlagen stehen Punkte wie der Arbeitnehmerschutz, Datensicherheit und Empfehlungen für die spätere Umsetzung auf dem Programm. Der fünftägige Kurs kann letztlich mit einer DEKRA-Prüfung "Fachkraft für Datenschutz" abgeschlossen werden. Insgesamt erleichtern die Inhalte den Umgang mit der durchaus schwierigen Materie in der betrieblichen Praxis deutlich. Unterstützend führt Kedua bei Bedarf auch bundesweit Mitarbeiterunterweisungen durch, um das Personal zu sensibilisieren.

Wissensauffrischung unbedingt empfehlenswert

Um das erworbene Fachwissen aufrechtzuerhalten, sind regelmäßige Fortbildungen für interne Datenschutzbeauftragte unumgänglich. Kedua bietet in diesem Bereich zahlreiche Aufbauseminare an, welche sich mit verschiedensten Aspekten des Datenschutzes befassen. Nur einige Beispiele sind technische Themen, IT-Sicherheit, die Erstellung von Sicherheitskonzepten und Neuerungen hinsichtlich der EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO), welche ab Mai 2018 verpflichtend anzuwenden sein wird. Den jährlichen Höhepunkt der Veranstaltung stellt die Jahreskonferenz "Datenschutztag" dar, die 2017 bereits zum elften Mal stattfinden wird.