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ERP in der Einzel-, Auftrags- und Variantenfertigung: Flexibilität und Planungssicherheit in Echtzeit

ERP für Einzelfertigung

Investitionsgüter herzustellen ist nichts für schwache Nerven. Mit jedem neuen Auftrag brechen Einzel-, Auftrags- und Variantenfertiger in unbekanntes Terrain auf. Permanent schieben Vertrieb und Konstruktion die Grenzen des Machbaren immer noch ein wenig weiter nach außen. Damit ist gerade auch in der Auftragssteuerung ein Maximum an Flexibilität gefragt. Denn nur wenn alle Projektpartner parallel zueinander arbeiten können, sind Industrieausrüster in der Lage, die Liefertermine ihrer Kunden zu halten. Ein anspruchsvolleres Projektmanagement ist daher kaum denkbar. Als Beratungs- und Softwarehaus beschäftigt sich die ams.Solution AG mit nichts anderem. Quintessenz ihrer fast 30-jährigen Erfahrung ist die Business-Software ams.erp.

ams.erp greift die Anforderungen der Projektfertigung vollständig auf. So zum Beispiel die Notwendigkeit, jeden neuen Auftrag bis in die Auslieferungsphase hinein planen zu können - auch wenn zum Zeitpunkt des Bestelleingangs nicht viel mehr als die Spezifikation des Kunden vorliegt. Um dennoch die erforderlichen Kapazitäten auf den Punkt genau bereitzustellen, bietet ams.erp eine Multiprojektplanung, die die künftige Auslastungssituation aus den Angebotsdaten und den bereits eingelasteten Aufträgen errechnet.

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Konstruktionsbegleitende Fertigung

Seine hochflexiblen Planungsfähigkeiten stellt ams.erp auch in der konstruktionsbegleitenden Fertigung unter Beweis: Hier arbeitet das System mit Auftragsstücklisten, die parallel zum Fortschritt in der Produktentwicklung mitwachsen. Über das Prinzip der wachsenden Stückliste lassen sich die bereits disponierbaren Beschaffungs- und Fertigungsvorgänge anstoßen, während die Konstruktion weiter in vollem Gange ist. Zu jeder Position des Auftrags gibt es eine einzige aktuelle Auftragsstückliste, an die sich die jeweiligen Transaktionen und Buchungen des ERP-Systems knüpfen. Übergibt die Konstruktion eine aktualisierte Auftragsstückliste, so erkennt die Auftragsleitstelle zum Beispiel umgehend, ob anhand einer früheren Version dieser Stückliste bereits Beschaffungsvorgänge angestoßen wurden und ob durch die jüngste Konstruktionsänderung überhaupt noch ein zusätzlicher Handlungsbedarf entsteht.

Kundenspezifische Stärken

ams.erp bietet ein breites Spektrum an Anwendungsmodulen, die unternehmensspezifisch kombinierbar sind. Somit erhalten die Anwender schlanke ERP-Lösungen, in denen sie ihre unternehmerischen Stärken voll entfalten können. Die Prozessunterstützung reicht von Marketing und Vertrieb über Konstruktion, Disposition, Einkauf, Fertigung, Versand und Montage bis zum Service Management. Prozessübergreifende Aufgaben wie Controlling, Finanzwesen, HR, Zeit- und Betriebsdatenerfassung sowie PDM und DMS runden das Portfolio ab.

Industrie 4.0

Um die Informations- und Materialflüsse von Industrie-4.0-Anwendungen zu organisieren, verfügt ams.erp über ein offenes Datenhaltungskonzept. Auf diese Weise lassen sich alle Prozessanforderungen abbilden, die im Lebenszyklus von Werkzeugen, Maschinen und Anlagen entstehen. Unter anderem verfügt ams über Industrie-4.0-Lösungen für das Servicemanagement und die Steuerung der verlängerten Werkbank. Die Servicemanagement-Lösung erlaubt es dem Kundendienst, die servicerelevanten Betriebsdaten von Maschinen und Anlagen standortunabhängig auszuwerten. Auf dieser Informationsbasis lassen sich Wartungs- und Instandhaltungseinsätze bedarfsgerechter planen und die Laufzeiten von Investitionsgütern wirtschaftlicher gewährleisten. Die Industrie-4.0-Lösung für die verlängerte Werkbank hilft Engineering-Unternehmen, ihr Zuliefernetzwerk terminsicher zu steuern. Hierzu bietet ams.erp ein Intercompany Management, mit dem Projektleiter den Bearbeitungsfortschritt bei ihren Lieferanten in Echtzeit erkennen. Da mögliche Lieferengpässe bereits in ihrer Entstehung transparent werden, lassen sich Gegenmaßnahmen frühzeitig initiieren und entsprechend kostenschonend durchführen.