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Integriertes Projekt- und Unternehmenscontrolling: Kennzahlen für Hidden Champions

ERP für Controlling

Sind Unternehmer hierzulande eher risikoscheu? Das Klischee hält sich hartnäckig. Dennoch haben es mehr als 1000 deutsche Firmen in die Top 3 ihrer Märkte geschafft. Viele dieser Hidden Champions sind Kunden des Beratungs- und Softwarehauses ams.Solution. Als Einzel-, Auftrags- und Variantenfertiger stellen sie Industriegüter her, die die Grenzen des Machbaren immer wieder neu ausloten. Mehr unternehmerischer Mut geht nicht. Von Risiko-Aversion kann da keine Rede sein.

Gleichwohl stützen die Verantwortlichen ihre Entscheidungen auf ein Maximum an Information. Die Basis hierfür bilden prozessorientierte ERP-Lösungen, die das Projektgeschäft der Einzelfertiger durchgängig abbilden. Dank dieser Durchgängigkeit entsteht ein Wissenspool, der ihre gesamte Wertschöpfungskette einschließt. Die Anwenderunternehmen nutzen dieses Wissen gleich doppelt. Zum einen, um die Termine und Budgets ihrer Projekte zu sichern. Zum anderen, um ihre Unternehmens-Performance zu messen und im Falle eines Falles frühzeitig gegenzusteuern.

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Echtzeitanalyse des laufenden Projektgeschäfts

Zur Performance-Messung dient ams.bi, das ams.Solution vollständig in das Auftragsmanagementsystem ams.erp integriert hat. Die Controlling-Lösung ams.bi wertet den gesamten Geschäftsverlauf automatisiert aus und stellt sämtliche Kennzahlen in Echtzeit bereit. Das Analysespektrum reicht von Finanzkennzahlen bis zu realwirtschaftlichen Indikatoren, mit denen sich die Produktivitätsentwicklung in den laufenden Projekten und den daran beteiligten Unternehmensbereichen beurteilen lässt.

Ein Reportviewer erlaubt es, die Analyseergebnisse auf beliebigen Endgeräten darzustellen und weiterzuverarbeiten. Dabei ist es möglich, unmittelbar aus den Auswertungen heraus in das Auftragsmanagementsystem zu wechseln. Somit gelangen zum Beispiel Projektleiter exakt an die Stellen der Auftragsabwicklung, an denen das Controlling mögliche Handlungsbedarfe anzeigt.

Mitlaufende Kalkulation

Für projektspezifische Analysen greift ams.bi unmittelbar auf die mitlaufende Kalkulation zu. Hierbei handelt es sich um eine multidimensionale Kostenträgerrechnung, in die fortwährend die aktuellsten Auftragsdaten einfließen. Die Anwender erhalten eine Voll- und Teilkostenbetrachtung nach vier Deckungsbeitragsstufen. Neben Budget, Soll- und Ist-Daten werden auch prognostizierte Abweichungen berücksichtigt. Dies ermöglicht eine Hochrechnung des Ergebnisses zu jedem Zeitpunkt des Projekts. Zudem können die Verantwortlichen im Falle eines Falles präzise ausmachen, welche Projektteile wie stark aus dem Ruder zu laufen drohen. Hierzu bietet ams.erp die Möglichkeit, von einem Projekt auf die zugehörigen Haupt- und Unterbaugruppen zu gelangen. Die Analysesicht reicht bis auf die Ebene der einzelnen Bauteile und Arbeitsschritte.

Ertragskraft von Profitcentern beurteilen

Zusätzliche BI-Anforderungen entstehen in Firmengruppen, die unterschiedliche Tochtergesellschaften in die Projekte einbinden, um deren Synergien bestmöglich zu nutzen. Mit der ams.bi sind die verantwortlichen Projektmanager in der Lage, die Deckungsbeiträge aller beteiligten Partner präzise zu ermitteln. Bei der Prüfung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt die Recherche bis auf die Ebene der Bedarfsverursacher. Über den Zugriff auf die Material- und Stundendaten lässt sich dann detailliert darstellen, was das technische Büro, die Fertigung, der Einkauf, die Montage und der Service zur Wertschöpfung des Unternehmens beitragen.

Zu diesem Zweck lassen sich beliebige weitere Datenquellen in die Analyse einbeziehen. Hierzu führt ams.bi die Geschäftsdaten aller Unternehmensbereiche und Niederlassungen in einem zentralen Data Warehouse zusammen. Das Warehouse arbeitet als quelloffene Datenbank. Somit können Anwender zusätzlich zu ihren ams-Mandanten auch andere Planungs-, Steuerungs- und Finanzsysteme anbinden, falls diese neben ams.erp im Einsatz sind.