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Employer Branding: Beispiele für gute Markenbildung

Employer Branding Beispiele

Es ist gar nicht so einfach, für Employer Branding gute Beispiele zu finden. Denn nicht nur das Image eines Unternehmens entscheidet über einen langfristigen Erfolg, sondern auch der Wille, etwas auf die Beine zu stellen.

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Employer Branding - was es damit auf sich hat

Das Prinzip Employer Branding entstand bei Unternehmen als Reaktion auf rückläufige Bewerberzahlen und entwickelte sich zu einem erfolgreichen Gegenentwurf zu einem Unternehmertum, das negative Entwicklungen einfach schleifen lässt.

Die Alleinstellungsmerkmale jeder Firma werden durch eine wachsende Konkurrenz ständig relativiert und das makellose Image wird durch Erfahrungen Einzelner täglich beeinträchtigt. Kampagnen müssen dabei nicht nur den Markenkern verteidigen, sondern ihn auch mit Inhalt füllen. Wenn es um die Frage geht, ob ein Unternehmen dynamisch und kreativ ist, reicht ein bloßes Lippenbekenntnis nicht aus. Stattdessen sollte sich ein Arbeitgeber Aktionen überlegen, die das Unternehmen als Einheit wirken lassen. Auf diese Weise bleiben Mitarbeiter länger im Betrieb und auch für neue Bewerber macht das Unternehmen auf positive Weise auf sich aufmerksam.

Employer Branding: Beispiele für einen guten Firmenzusammenhalt

Das Arbeitsklima ist nicht nur wichtig für die interne Zusammenarbeit, denn systematische Fehler haben in der Regel weitreichende Konsequenzen zur Folge. Unzufriedenheit und fehlerhafte Hierarchien sind häufige Schwachstellen. Präsentiert sich das Unternehmen nach außen hin als harmonisch und tut es gleichzeitig nichts gegen die Missstände, wirkt sich das negativ auf die Glaubwürdigkeit aus. Es gilt, auf die Arbeitnehmer einzugehen, bestehende Mängel zu beseitigen und die Leistungsbereitschaft so freiwillig zu steigern. Regelmäßige Rituale wie Events fördern den internen Zusammenhalt und lassen sich in Social Media dokumentieren. Dies macht die Arbeitgebermarke für die jüngere Zielgruppe erlebbar, die überwiegend online auf Jobsuche geht und sich nicht mehr die Stellenanzeigen aus der Zeitung durchliest. Dabei sollte ein Event möglichst authentisch präsentiert werden und die Wahl der Veranstaltung der jeweiligen Branche angemessen sein.

Agenturen unterstützen Arbeitgeber beim Employer Branding

Spezialisten für Schüler, Studenten, Absolventen und Young Professionals wie die grapevine marketing GmbH entwickeln Kampagnen für alle Unternehmen, die als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen werden wollen. Dabei spielt nicht nur der Awareness-Faktor seitens potenzieller Arbeitnehmer eine Rolle, sondern auch die Rückbesinnung auf die jeweilige Leidenschaft, die zur Gründung des Unternehmens geführt hat.

Auch große Firmen profitieren vom Employer Branding. Denn trotz eines guten Rufs und langjähriger Erfahrung fehlt den Unternehmen zeitweise der Kontakt zur jungen Generation. Dennoch bietet jedes Unternehmen verschiedene Karrierechancen und ist dadurch potenziell interessant für Schüler, Studenten und Graduates. So kann eine Marke nicht nur durch den Vertrieb oder die Produktion bestehen, sondern es benötigt auch eine konkurrenzfähige IT und visionäre Vorstellungen für die Zukunft. Durch Social-Media-Kampagnen entsteht eine Schnittstelle zwischen dem Arbeitgeber und potenziellen Bewerbern. Dabei ist die digitale Kommunikation vielseitig und muss am Schluss die Distanz zur Zielgruppe überwinden.