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Einspruch gegen Bußgeldbescheid einlegen: Erfahrener Anwalt berät

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Wer zu schnell war oder bei Rot über eine Kreuzung gefahren ist, erhält in der Folge oft einen Bußgeldbescheid. Doch in vielen Fällen stimmen die Anschuldigungen gar nicht: Geschätzt die Hälfte aller Bußgeldbescheide, die in Deutschland ausgestellt werden, sind mangelhaft oder schlicht falsch. Die meisten Betroffenen zahlen trotzdem, ob nun aus Unwissenheit oder um sich Unannehmlichkeiten und Rechtsstreitigkeiten zu ersparen. Dabei kann es sich durchaus lohnen, Einspruch gegen einen Bußgeldbescheid einzulegen.

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Nicht jeder Bußgeldbescheid ist korrekt

Bußgeldbescheide werden nicht nur bei Geschwindigkeits-
überschreitungen ausgestellt. Auch wer den Mindestabstand zu einem vorausfahrenden Fahrzeug nicht eingehalten hat, während der Fahrt mit dem Handy telefoniert haben soll oder einen grünen Pfeil nicht beachtet hat, kann von der Polizei angehalten werden oder Post von der Behörde bekommen. Doch oft sind sich die Betroffenen sicher, diese Verstöße gar nicht begangen zu haben. Wer erfolgreich gegen einen Bußgeldbescheid vorgehen möchte, sollte sich umgehend an einen Profi wenden.

Einspruch gegen Bußgeldbescheid einlegen

Viele Menschen, die einen Bußgeldbescheid erhalten, sind sich unsicher, ob und wie sie dagegen vorgehen sollen. Sie glauben oft, keine Chance zu haben, oder möchten einen Konflikt mit der Behörde vermeiden. Doch wer auf juristische Hilfe durch einen im Ordnungswidrigkeitenrecht spezialisierten Rechtsanwalt wie Dr. Maik Bunzel aus Cottbus setzt, hat gute Chancen, seinen Bußgeldbescheid erfolgreich anfechten zu können.

Dr. Bunzel betreut Mandanten im gesamten Bundesgebiet. Er hat die Fachanwaltsausbildungen im Strafrecht und im Verkehrsrecht absolviert. Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr bilden eine Schnittmenge dieser Rechtsgebiete. Dr. Bunzel weiß daher genau, welche Schritte eingeleitet werden müssen, um Bußgeldbescheide erfolgreich anzufechten. "Wichtig ist zunächst, die Frist für den Einspruch einzuhalten. Sie beträgt ab der Zustellung des Bußgeldbescheids zwei Wochen", erklärt der Anwalt. In seiner Kanzlei in Cottbus wird jeder Bußgeldbescheid unverzüglich geprüft. In jedem Fall wird Einspruch eingelegt und Akteneinsicht bei der Behörde genommen. Wenn nötig, lässt Dr. Bunzel ein Sachverständigengutachten zum Messvorgang anfertigen. "Jede Akte wird bei uns umfassend auf juristische und technische Angriffspunkte hin überprüft. Bei Gericht sind Bußgeldsachen Massenverfahren - hier benötigt man gute und vor allem einzelfallbezogene Argumente, sonst ist man ohne Chance", so Dr. Bunzel. Er weiß, wovon er spricht: Vor seiner Anwaltstätigkeit hat er die Justiz selbst ein Jahr lang von innen erlebt - als Richter in Bayern.

Wichtig für eine erfolgreiche Verteidigung ist, nie ohne Rücksprache mit einem Rechtsanwalt Angaben gegenüber der Behörde zu machen. "Man sollte auch gar nicht warten, bis ein Bußgeldbescheid ins Haus flattert", erklärt Dr. Bunzel. Und weiter: "Zuerst kommt ein Anhörungsbogen. Am besten wendet man sich schon damit an einen Rechtsanwalt. Wer rechtsschutzversichert ist, geht hier kein Risiko ein, denn die Rechtsschutzversicherung bezahlt Anwalt, Sachverständigengutachten und nötigenfalls Gerichtskosten - auch dann, wenn der Bußgeldbescheid am Ende aufrechterhalten wird. So kann zumindest der Zeitpunkt eines Fahrverbots hinausgezögert werden, zum Beispiel bis zum nächsten Urlaub. Außerdem hat ein Anwalt die Punkte in Flensburg im Blick und weiß, ob die Eintragung neuer Punkte unbedingt aufgeschoben werden muss, damit der Betroffene nicht die 8-Punkte-Grenze überschreitet und so seinen Führerschein dauerhaft verliert."

Schnelle Hilfe durch Online-Formular

Um seinen Mandanten so schnell wie möglich helfen zu können, bietet Dr. Bunzel ein Online-Formular an. Hier können Betroffene ihren Fall an seine Kanzlei schicken - inklusive Scan oder Foto des Bußgeldbescheids. Schneller geht es kaum. "Wer unsicher ist, kann aber auch einfach in der Kanzlei anrufen. Wir finden in der Regel eine Lösung, wie wir Betroffenen schnell und optimal helfen können", versichert Dr. Bunzel. Dazu muss heutzutage niemand in seiner Freizeit zum Anwalt reisen und dort in einem Wartezimmer Platz nehmen, wie es vor Jahren oftmals noch war. "Im Digitalzeitalter lässt sich alles per Telefon, E-Mail oder App erledigen", weiß Dr. Bunzel zu berichten, "und dadurch können wir uns viel schneller um eilige Mandate kümmern. Bußgeld, Punkte, Fahrverbot oder gar den dauerhaften Verlust der Fahrerlaubnis können wir dadurch sehr häufig abwenden."