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Einkauf 4.0 erfordert Industrialisierung und Digitalisierung der Einkaufsorganisation

Einkauf 4.0

In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat sich der Einkauf etlicher Unternehmen deutlich weiterentwickelt. Der letzte echte Leistungssprung war aber trotz aller Neuerungen meist die Einführung von E-Procurement. Die Potenziale, die der industrialisierte Einkauf 4.0 heute bietet, bleiben in weiten Teilen noch ungenutzt. Ein Düsseldorfer Beratungsunternehmen bietet nun ein Maßnahmenpaket an, das eine zukunftsweisende Ausrichtung der Einkaufsaktivitäten ermöglicht.

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Einkauf 4.0 erfordert neue Ziele, Strategien und Organisationsformen

Der Sprung zum Einkauf 4.0 ist durchaus ein Kraftakt und geht mit teils tief greifenden Veränderungen einher. "IDEa", wie das Beratungsunternehmen HÖVELER HOLZMANN CONSULTING sein Maßnahmenpaket in diesem Bereich nennt, unterstützt Unternehmen dabei, digitale Einkaufsziele und -strategien zu formulieren. Diese werden einerseits von übergeordneten Unternehmenszielen und -strategien abgeleitet, andererseits in Form präziser Vorgaben für die Einkaufs-Kernprozesse konkretisiert.

Die Weiterentwicklung vieler Einkaufsabteilungen wird nach Ansicht der Experten von HÖVELER HOLZMANN in erster Linie durch veraltete Organisationsstrukturen verhindert. Oftmals herrscht immer noch eine Aufgabenzuteilung anhand von Warengruppen vor. Einkaufsmitarbeiter sind in diesem Fall mit zu vielen heterogenen Aufgabenstellungen betraut und nicht auf ein Gebiet spezialisiert. Einkauf 4.0 verfolgt hingegen einen konträren Ansatz: Es werden prozess- und warengruppenübergreifende, homogene Aufgabenpakete geschnürt, die fortan von Experten betreut werden. Die Folge ist eine enorme Effizienz- und Qualitätssteigerung der Einkaufsabteilung.

Digitalisierung der Kernprozesse

Das Potenzial zur Digitalisierung wird im Einkauf bei Weitem noch nicht vollständig genutzt. Die elektronische Anbindung von Lieferanten im Bestellwesen, beispielsweise in Form von Katalogsystemen, ist bestenfalls der Anfang. Heute existieren technische Möglichkeiten, mit denen Aktivitäten selbst im strategischen Einkauf und im Lieferantenmanagement weitgehend digital erfolgen können. Fachbereiche, Einkäufer und Lieferanten sind vernetzbar und übergreifend steuerbar. Diese integrierte Digitalisierung, wie sie HÖVELER HOLZMANN CONSULTING betitelt, ermöglicht deutliche Effizienzsteigerungen. Nur ein Beispiel ist die Pflege von Spezifikationen, welche durch digitalisierte Prozesse in enger Kooperation mit integrierten Lieferanten erfolgen können.

Industrialisierung und Digitalisierung im Einklang

Die Beratungsleistungen von HÖVELER HOLZMANN im Hinblick auf den Einkauf 4.0 verbinden Industrialisierung mit Digitalisierung, um Kernprozesse im Einkauf optimal auszurichten. Ein Prinzip hierbei ist, Talente auf die richtige Position zu setzen. Im besten Fall werden die Aufgaben der Kernprozesse letztlich durch ein kompetentes Team spezialisierter Mitarbeiter ausgeführt - mit einem hohen Grad an Standardisierung. Ein weiteres Ziel ist, Einkaufsprozesse maximal zu automatisieren. Hierbei steht nicht nur das Bestellwesen im Fokus, sondern auch der strategische Einkauf und das Lieferantenmanagement. In enger Verbindung mit der Automatisierung steht die digitale Abbildung der wesentlichen Einkaufsprozesse. Dezentrale Rechner oder gar Papier werden durch integrierte Systeme abgelöst, die eine Vernetzung von Einkauf, Lieferanten und Fachbereichen ermöglichen. Die letzte Säule bildet eine hochwertige Informationsversorgung sämtlicher Prozessbeteiligter. Hierzu wird beispielsweise ein datenbank- und internetbasiertes "Supplier Intelligence Information System" aufgebaut, um den Sourcing-Prozess zu unterstützen.