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Ecovillage: Ökologisch, autark und nachhaltig wohnen und leben

Ecovillage

In unserer Welt, die sich immer schneller zu drehen scheint, suchen immer mehr Menschen nach Auswegen aus Konsum, Stress und Umweltzerstörung. Sie wollen gegen Raubbau an der Natur, Tierleid und Umweltschäden vorgehen und suchen eine Möglichkeit, Nachhaltigkeit und Umweltschutz in ihr Leben so weit wie möglich zu integrieren. Hier setzt ein Projekt an, das nachhaltiges, umweltbewusstes Bauen und Leben sowie ökologisches Wirtschaften als oberste Maxime vertritt: das Blue Energy Village, das in der Nähe von Ulm entstehen soll. Was hat es mit diesem Ecovillage auf sich?

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Zusammen wohnen - individuell leben

Auch wer eine neue Kultur des Zusammenlebens sucht und über das klassische Familienbild hinaus ergänzend neue Lebensformen finden möchte, kann Nachhaltigkeit mit Autarkie vereinbaren und sozusagen "gemeinsam, aber doch individuell" leben. In einem Ökodorf mit Cohousing leben unterschiedliche Generationen und Kulturen zusammen und können sich dennoch immer in die eigenen vier Wände zurückziehen.

Im Ecovillage stehen Nachhaltigkeit, Ökologie und Umweltschutz im Vordergrund

"Wir setzen auf hohe Lebensqualität und fördern eine Entwicklung, die den Bedürfnissen der jetzigen Generation dient, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden." Dieses Zitat von Jochen Sautter, dem Geschäftsführer der Blue Energy Europe, zeigt die Prioritäten des Ecovillage, das in der Nähe von Ulm geplant wird. Hier finden Menschen, die ihr Leben ökologisch, nachhaltig und möglichst autark leben möchten, neu geschaffene Rahmenbedingungen für eine unabhängigere Form eines gesellschaftlichen Miteinanders.

Geplant ist Wohnraum für circa 100 Menschen, eingeteilt in verschieden große Wohneinheiten für zwei bis sechs Personen. Sämtliche hochmodernen Häuser und Wohnungen des Ökodorfes werden mit biologischen Materialien wie Holz, Lehm, Schilf und Stroh errichtet, und die Bebauung orientiert sich an den Gegebenheiten, um den Boden so wenig wie möglich zu versiegeln und die Landschaft nur behutsam zu verändern. Regenerative Energien und nachwachsende Rohstoffe werden genutzt, teilweise ist eine autarke Versorgung geplant. Auch der CO2-Fußabdruck des Dorfes soll durch klimafreundliche Stoffe und Energiesparmaßnahmen so gering wie möglich gehalten werden. Dazu trägt auch das Angebot einer gemeinsamen Nutzung von Autos, Werkzeugen, Nutzfahrzeugen etc. bei, auf das jeder einzelne zurückgreifen kann. Durch Recycling und Abfallvermeidung wird im Dorf außerdem konsequent versucht, die Auswüchse der Wegwerfgesellschaft so weit wie möglich zu vermeiden.

Auch bei Gartennutzung und Gewerben setzt das Dorf auf Ökologie

Nicht nur beim Wohnraum wird der Nachhaltigkeitsgedanke umgesetzt. Auch bei der Nutzung des Bodens für den Anbau von Gemüse und Obst hat die Ökologie oberste Priorität. Gärten und landwirtschaftliche Flächen sollen mit umweltbewusster Permakultur bewirtschaftet und natürliche Kreisläufe beachtet werden.

Außerdem sind Gewerbe wie beispielsweise eine Bäckerei, eine Imkerei und Büros für Dienstleister geplant, die den Nachhaltigkeitsgedanken vertreten.