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Digital Leadership als Basis des digitalen Wandels

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Die Digitalisierung und andere Effekte wie ein neues Arbeitsverständnis der jungen Generation, Fachkräftemangel sowie die allgemein zunehmende Marktdynamik erfordern ein verändertes Führungsverhalten, das mit dem Begriff Digital Leadership umschrieben werden kann. Hierarchien treten hierbei in den Hintergrund. Dem gegenüber gewinnen Faktoren wie Agilität, Teamorientierung, Kommunikation und Vertrauen an Bedeutung.

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Transformation ohne Digital Leadership nicht realisierbar

Arbeit wird flexibler, schneller und virtueller. Wie die Arbeitswelt der Zukunft aussehen wird, lässt sich anhand von Stichworten wie Automatisierung und künstliche Intelligenz nur erahnen. Klar ist jedoch schon heute: Unternehmen, die den Anschluss an die Digitalisierung verpassen, werden aufgrund von Inflexibilität, Unwissenheit und Schwerfälligkeit langfristig aus dem Markt verdrängt. Oftmals stellt bereits die Anpassung des Geschäftsmodells, der Organisation und der Prozesse eine Hürde dar. Neben neuen Technologien zählen jedoch insbesondere die Mitarbeiter, welche die anstehenden Veränderungen mittragen müssen. An dieser Stelle rückt Digital Leadership in den Fokus. Führungskräfte müssen den Wandel nicht nur einleiten, sondern auch die Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass die Zusammenarbeit in der digitalen Welt reibungslos funktioniert. Hierbei kommt eine Reihe einschneidender Veränderungen auf Manager zu.

So verändert sich Führung im digitalen Zeitalter

Tim Neugebauer, Mitgründer und Geschäftsführer der DMK E-BUSINESS GmbH, berät Konzerne, öffentliche Institutionen und KMU in den Bereichen Management und Strategie. In seinem Buch "Digital Business Leadership" beschreibt er unter anderem die enorme Bedeutung von Digital Leadership für die Neuausrichtung von Organisationen. Er zeigt beispielsweise auf, dass der digitalen Visionsbildung und -kommunikation als digitaler Leader eine besondere Bedeutung zukommt. Weiterhin ergeben sich Veränderungen im unternehmerischen Organisationsmodell: Hierarchien werden zunehmend flacher oder werden vollständig aufgelöst. Organisationsstrukturen werden durch projektbezogene und virtuelle Teams ergänzt. Zudem werden Innovationen mit erheblicher Innovationshöhe nicht länger in den für Routineprozesse verantwortlichen Unternehmensteilen realisiert, sondern durch agile und flexible Unternehmensteile im Sinne einer dualen Organisationsstruktur entwickelt. Darüber hinaus wird in sämtlichen Bereichen der Veränderungsbedarf durch stärkere Kundenzentrierung erhöht. Hohe Teamorientierung sowie Kollaboration gewinnen dadurch an Bedeutung. Zusammenarbeit wird verstärkt in Netzwerken stattfinden, wobei es nicht mehr möglich ist, sämtliche Verbindungen im Sinne eines Top-Down-Managements zu kontrollieren. Entsprechend ist eine ausgeprägte Vertrauensbasis zwischen Führungskräften und Mitarbeitern erforderlich.

Digital Leadership befähigt Organisationen zu Agilität

Digital Leadership ist realisierbar, jedoch müssen sich Führungskräfte auf veränderte Rahmenbedingungen einlassen. Digital Leader haben mehrere Aufgaben. Zunächst müssen sie mit ihrem Verhalten die digitale Transformation des Unternehmens verkörpern und Veränderungen als unternehmerisch denkende und handelnde Visionäre aktiv vorantreiben. Sie müssen zudem die Zusammenarbeit fördern, die Nutzung digitaler Kommunikations-Tools vorleben und für die Einhaltung von Kommunikationsregeln sorgen. Selbstverständlich bedeutet Digital Leadership außerdem, weiterhin Entscheidungen zu treffen. Diese Aufgabe wird aufgrund wachsender Komplexität und Schnelligkeit jedoch immer schwieriger, weshalb Führungskräfte schlicht der Erfahrung und Fachkenntnis ihrer Mitarbeiter vertrauen und damit einhergehend Entscheidungskompetenz abgeben lernen müssen.