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Die neue Datenschutzgrundverordnung und rund 50 bußgeldbewehrte Pflichten

Datenschutzgrundverordnung

Hinsichtlich der kommenden Datenschutzgrundverordnung sind Unternehmen gut beraten, wenn sie die Implementierung frühzeitig projektieren. Ein umfassender Datenschutz-Praxisleitfaden ist schon jetzt erhältlich.

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Mit einem konkreten Projekt-Plan die erforderlichen Standards analysieren und etablieren

Die Bedeutung von Datenschutz kann quasi täglich der Presse entnommen werden, ob im Wirtschaftsteil, in den Nachrichten oder im Bereich Politik. Die Gesetzgeber auf EU-, Bundes- und Länderebene wollen den aktuellen Anforderungen gerecht werden, ab dem 25. 5. 2018 müssen alle europäischen Unternehmen Datenschutz auf neuem Niveau betreiben. Viele neue Regeln sind anzuwenden und deren Anwendung ist wesentlich genauer und umfassender zu dokumentieren. Von rund 50 bußgeldbewehrten Vorgaben ist auszugehen. Für Unternehmen entsteht daraus ein unmittelbarer Handlungsbedarf - viele der neuen Regelungen sind in der Umsetzung sehr aufwendig. Hilfreich im Hinblick auf diese neue Datenschutzgrundverordnung ist ein Leitfaden, der ab Herbst 2017 zur Verfügung steht.

Die Datenschutzgrundverordnung stellt alle bisherigen Bemühungen auf den Prüfstand

Wenn es um den Datenschutz in Unternehmen geht, so muss künftig jede Verarbeitung personenbezogener Daten begründet, dokumentiert und laufend überwacht werden. Dies ist nur mit einem stimmigen Gesamtkonzept möglich, welches man als Datenschutz-Managementsystem oder Compliance-Managementsystem bezeichnen kann.

Um ein solches Managementsystem zu entwickeln und zu etablieren, bedarf es umfänglicher Vorbereitungen. Die Vermittlung von Fachkunde und die Ausarbeitung von Checklisten machen einen großen Teil der Aufwände aus, bei Konzernen und Holdings kommt u. a. noch die Schaffung einheitlicher unternehmensweiter Standards dazu.

Ein spezialisierter Dienstleister für praxisnahe und wirtschaftliche Datenschutzlösungen in Unternehmen bedient sich des von ihm entwickelten Praxisleitfadens PrivazyPlan®. Seit November 2016 wird intensiv an diesem Leitfaden gearbeitet - nach genau einem Jahr ist er endlich fertiggestellt. Auf über 370 Seiten gibt er Verantwortlichen und Entscheidern unmittelbar anwendbare Tools an die Hand, um der Datenschutzgrundverordnung effizient und qualifiziert zu begegnen. Jede der circa 50 Pflichten wird ausführlich beschrieben und deren Erfüllung angeleitet. Der PrivazyPlan® ist ein Managementsystem, dessen Schwerpunkt ganz eindeutig auf den praktischen Aspekten zur Erfüllung der Pflichten der DSGVO liegt. Viele Formulare und Checklisten ermöglichen ein schnelles Vorankommen. Zahlreiche zusätzliche Fachinformationen (zum Beispiel über Informations-Sicherheits-Managementsysteme und zu Compliance-Fragen) runden das Werk ab.

Bußgelder und Schadenersatzforderungen verlieren ihren Schrecken

Es ist kein Geheimnis, dass die Bußgeld-Grenze des Artikels 83 stark angehoben wurde (auf maximal 20 Millionen Euro beziehungsweise vier Prozent vom Konzern-Jahresumsatz). Die Freiheitsstrafen wurden im § 42 BDSG-neu auf zwei Jahre erhöht. Bald sind Schadenersatzforderungen auch für immaterielle Schäden möglich. Die Beweislast liegt natürlich immer bei der Geschäftsführung. All dem kann sich ein Unternehmen nur erwehren, indem es systematisch alle Risiken bearbeitet und möglichst eliminiert. Genau dafür bedarf es eines Ansatzes wie des PrivazyPlan®.