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Warum sich eine Investition in Container-Fonds lohnen kann

Container Fonds

Rund 1,2 Milliarden Euro haben Anleger im Jahr 2013 in Container investiert. Der größte Anbieter in diesem Bereich spricht von über 62.000 Kunden. Die Anlage in Container-Fonds oder auch Direktinvestments bietet eine mittlere Laufzeit, eine gute Rendite und einen Markt, der um einiges stabiler läuft als der für Containerschiffe.

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Container-Fonds oder Direktinvestment

Bei einem Container-Fonds beteiligt sich der Anleger an einem großen Portfolio verschiedener Container, welche meistens an unterschiedliche Reedereien vermietet sind. Die Auszahlungen an die Anleger speisen sich aus Container-Mieten und aus Verkaufserlösen der Container am Ende der Laufzeit. Hierbei gibt es für den Fonds-Anleger keine Garantien. Das bedeutet: Schwankungen der Marktpreise, Mieterausfälle, Wechselkursschwankungen usw. können sich sowohl positiv als auch negativ auf die Auszahlungen aus dem Container-Fonds auswirken.

Direktinvestments zeichnen sich - im Gegensatz zu Fonds - meist durch eine vertraglich zugesicherte Miete aus. Hier erwirbt der Anleger einen oder mehrere Container direkt. Diese werden dann unter der Verwaltung des Anbieters an Reedereien weitervermietet. Am Ende der Laufzeit werden die Container vom Anbieter zurückgekauft. Der Rückkaufpreis ist teils garantiert und teils prognostiziert. Bei Direktinvestments mit einer Laufzeit von fünf Jahren wird der Rückkaufspreis nicht garantiert, weil sonst die Abschreibungen vom Anleger nicht steuermindernd berücksichtigt werden können.

Im Gegensatz zum Container-Fonds ist ein Direktinvestment weniger kostenaufwendig. Die Pflicht zur Prospekterstellung, die Fondsgeschäftsführung, die Buchführung und die Jahresabschlüsse entfallen beim Direktinvestment. Diese sogenannten "Fondsnebenkosten" oder auch "Weichkosten" belasten immer die Renditen der einzelnen Container-Fonds.

Risiken der Geldanlage begrenzen

Die hauptsächlichen Risiken des Containermarktes sind in erster Linie das Mietausfallrisiko und Wechselkursschwankungen (Containermieten werden allgemein in US-Dollar abgewickelt). Dank einer in Euro garantierten Miete bieten die Direktinvestments hier Vorteile für Anleger. Zahlt eine Reederei ihre Containermieten nicht, so muss zunächst der Anbieter des Direktinvestments dafür geradestehen. Bei einem Container-Fonds trägt der Anleger dieses Risiko direkt. Bei massiv auftretenden Mietausfällen seitens der Reedereien könnte letzten Endes der Garantiegeber selbst insolvent werden. Das heißt: Die Garantie wäre für den Anleger wertlos. Man kann jedoch davon ausgehen, dass der Anbieter eines Direktinvestments - der selbst mit im Risiko steht - seine Mieter von vornherein anders auswählt als der Anbieter eines Container-Fonds, der dieses Risiko nicht trägt.

Die Eckdaten eines aktuellen Direktinvestments der Firma Magellan Maritime Services aus Hamburg lauten wie folgt:
  • Erwerb von 40-feet-HighCube-Neucontainern (3.975,- € pro Stück)
  • Garantierte Miete: 11,85 % p. a. (1,29 € pro Tag und Container)
  • Laufzeit: fünf Jahre, vierteljährliche Auszahlung der Miete
  • Rückkauf zum prognostizierten Rückkaufswert von 2.695,- €
  • Rendite: 6,33 %, kein Agio, Mindestabnahme: zwei Container
  • Seit Beginn der Angebote im Jahr 2005 wurden alle Mietzahlungen und Rückkaufpreise zu 100 % erfüllt.

Container im Vergleich zum Containerschiff

Nach der Bestellung eines Containerschiffs vergehen ca. 1,5 bis 2,5 Jahre bis zu seiner Ablieferung. Durch diese lange Vorlaufzeit entstehen im Markt für Containerschiffe die typischen sogenannten "Schweinezyklen". Das bedeutet: Selbst in einer Krise, wenn man eigentlich keine weiteren Containerschiffe benötigt, werden immer noch Neubauten abgeliefert, weil sie eben noch vor der Krise bestellt wurden.

Der Markt für Container läuft anders, weil ein neuer Container sehr kurzfristig (wenige Wochen) nach seiner Bestellung zur Verfügung steht. Deshalb werden Container sehr zeitnah und nur bei unmittelbarem Bedarf bestellt. Während der Finanzkrise wurde deswegen fast kein neuer Container gebaut. Hinzu kommt, dass ein Container im Durchschnitt nur ca. zwölf Jahre im Seeverkehr einsetzbar ist. Daraus folgt: Wenn nichts gebaut wird, nimmt der Weltcontainerbestand um ca. acht Prozent pro Jahr ab. Ein Containerschiff "lebt" dagegen mit durchschnittlich 25 Jahren deutlich länger.

Im Gegensatz zum Containerschiff passt sich also der Bestand an Transportcontainern sehr schnell an den weltweiten Bedarf an. In der Folge sind die Ausschläge bei den Containermieten geringer als bei den Charterraten im Schiffsmarkt. Damit sind auch Container-Geldanlagen stabiler.

Außerdem gibt es bei einem Container, egal ob Container-Fonds oder Direktinvestment, fast kein Betriebskostenrisiko. Wohingegen im Schiffsbereich die Kosten für Mannschaft, Schmierstoffe, Versicherungen und Instandhaltung nicht selten auch mal höher ausfallen als ursprünglich gedacht. Bei einem Container-Investment gibt es diese Art Risiken fast nicht.