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Ein Company Builder gibt Antworten auf wichtige Geschäftsfragen

Company Builder

In den vergangenen Jahren ist die Start-up-Szene in Deutschland stark gewachsen. Fast täglich entstehen neue Start-ups und versuchen, sich am Markt zu etablieren. Eine Vielzahl scheitert jedoch, da oft eine Low-Cost-Strategie gefahren wird und häufig Expertenwissen in wichtigen, geschäftskritischen Bereichen fehlt. Unterstützung durch einen sogenannten Company Builder ist daher zu empfehlen.

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Externer Input hilft Unternehmen und Start-ups weiter

Zur Unterstützung von Start-ups gibt es verschiedenste Institutionen: Business Angels sind meist Einzelpersonen, die in frühen Phasen der Gründung in bestehende Teams und Unternehmen investieren und in der Mehrzahl reine Kapitalgeber sind. Inkubatoren bieten neben Kapital auch zusätzlich Infrastruktur, wie etwa Büroräume, und sind auch in anderen Geschäftsbereichen wie Finanzen, Marketing und Technologie unterstützend tätig. Ihren Wert ziehen sie aus größeren Beteiligungen und dem potenziellen Erfolg ihrer Invests. Ein weiteres Modell ist der Company Builder: Dieser unterstützt wie ein Inkubator in allen Phasen der Geschäftsentwicklung und greift fallweise noch tiefer in die unternehmerischen Funktionen ein. Dies erfolgt sowohl in eigenen Missionen als auch als Partner für größere Unternehmen und Konzerne.

Company Builder unterstützt Unternehmen mit klarer Strategie

Bei Entscheidungsprozessen in Unternehmen beziehungsweise Start-ups stellt sich immer die Frage, ob die Umsetzung intern erfolgt oder mit der Hilfe eines externen Partners. Intern gibt es häufig hohe Hürden wie zum Beispiel fehlendes Know-how, Betriebsblindheit, fehlende Erfahrung, Ressourcenengpässe oder fehlende unternehmerische Werte. Hier kann ein Company Builder weiterhelfen. Doch welchen Background muss ein solcher Umsetzungspartner haben?

Ein positives Beispiel ist das Unternehmen perpetuo. Seit zehn Jahren ist perpetuo am Markt und unterstützt namhafte Akteure in Europa auf ihrem Weg in die Zukunft. Das Unternehmen besteht aus erfahrenen Mitarbeitern, die im Interim-Management für große Konzerne vielfach Erfolg hatten, aber aufgrund ihrer Dynamik nicht in einer - oft starren - Konzernorganisation verblieben sind. perpetuo bietet seinen Kunden ein Komplettpaket aus Erfahrungen, Kompetenzen und Werten, die in einer Organisation gebündelt werden. Der Umsetzungspartner ist breit aufgestellt und agiert komplett eigenständig. Das Team besteht aus erfahrenen Top-Managern und "jungen Wilden" mit internationaler Erfahrung.

Wie arbeitet perpetuo?

Die Arbeitsweise von perpetuo ist klar strukturiert: In der Zusammenarbeit mit Partnern wird zunächst das sogenannte Unternehmens-Ökosystem, zu dem Werte, Akteure und Prozesse zählen, identifiziert und daraus ein "To-be-built"-Ökosystem formuliert. Dies ist von großer Bedeutung, da diese Projekte eigene Organismen kreieren, welche autark oder mit großen Organisationen verbunden sind. Wertebasiertes Arbeiten bildet die Basis für jedes Teammitglied auf allen Ebenen. Der Company Builder definiert zu seiner Arbeit verschiedene Ziele:

Perpetuo-"Pflicht":
• exzellentes Projektmanagement
• unternehmerischer Blickwinkel
• Problemlösungs-Kompetenz
• Fire Fighter hochkritischer Unternehmensherausforderungen
• kompetent in allen Unternehmensfunktionen

Perpetuo-"Kür":
• aus Idee oder nachlassend relevantem Geschäftsfeld Neues schaffen
• Erschaffung/Entwicklung neuer USPs
• strategischer Turnaround
• Nukleus zur Disruption

Dabei hat das Unternehmen einen klaren Timing-Anspruch:
• Eine Woche: Komplette Validierung der Idee (Time to Validation)
• Drei Wochen: Prototyp zur Re-Validierung (Time to Initialisiation)
• Drei Monate: Launch (Time to Market)