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Brennstoffzelle: Welche Förderung ist seit 2016 für private Anwender dieser Heiztechnik möglich? EW Energy World hilft

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Ein Großteil der Hausbesitzer wünscht sich eine umweltschonende und energieeffiziente Heizung und gleichzeitig Unabhängigkeit von den oft schwankenden Öl- und Gaskosten. Sogenannte Mikro-KWK-Anlagen werden deshalb seit einigen Jahren immer stärker nachgefragt. Das größte Potenzial für die Kraft-Wärme-Kopplung in Ein- und Zweifamilienhäusern bieten Brennstoffzellen-Heizungen. Die Brennstoffzelle erzeugt ganz ohne Verbrennung Wärme und Strom und sichert damit eine möglichst unabhängige Versorgung. Die hohe staatliche Förderung für 2016 und die sinkenden Preise machen diese Technik für private Endanwender auch in finanzieller Hinsicht interessant.

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Wie funktioniert eine Brennstoffzellenheizung?

Eine Brennstoffzelle wandelt durch eine chemische Reaktion Energie in elektrischen Strom und Wärme um. Dafür müssen kontinuierlich ein Brennstoff wie zum Beispiel Erdgas und Sauerstoff zugeführt werden. Dieser reagiert mit dem aus dem Brennstoff isolierten Wasserstoff, wodurch es zu einer Knallgasreaktion kommt. Da die beiden Stoffe jedoch durch eine gasundurchlässige Membran räumlich voneinander getrennt sind, läuft die Reaktion verlangsamt ab. Die bei dieser "kalten Verbrennung" erzeugte Energie kann ohne Verluste für die Stromproduktion und für die Wassererwärmung genutzt werden. Der überschüssige Strom wird gewinnbringend ins öffentliche Netz eingespeist.

Brennstoffzelle: Hohe Förderung für 2016 aufgrund von Klimafreundlichkeit

Da die Brennstoffzellen-Heizung einen hohen Wirkungsgrad hat, verringert sie die Energiekosten im Haushalt und stößt nur halb so viel Kohlenstoffdioxid aus wie herkömmliche Heizungsanlagen. Zudem ist sie besonders robust, langlebig und wartungsarm, da sie nur aus wenigen mechanischen Komponenten besteht. Sie hat kompakte Abmessungen und arbeitet nahezu geräuschlos.

Aufgrund ihrer Klimafreundlichkeit werden Brennstoffzellen-Heizgeräte von der BAFA höher gefördert als andere stromerzeugende Heizungsanlagen. Seit dem 1. Januar 2015 gilt das neue Förderprogramm, welches Bauherren für den Einbau von hocheffizienten Brennstoffzellen mit Bonuszahlungen in Höhe von mindestens 3.515 Euro belohnt. Dadurch soll die Markteinführung von Erdgas-Brennstoffzellenheizgeräten angeschoben werden.

Erfahrener Dienstleister hilft beim Heizungsaustausch

Wer auf die Brennstoffzellentechnik umstellen möchte, findet in EW Energy World einen kompetenten und zuverlässigen Partner. Der deutschlandweit tätige Dienstleister ist Marktführer im Vertrieb und Verbau von Heizanlagen mit Brennstoffzelle und kann viel Erfahrung in diesem Bereich vorweisen, da er große Stückzahlen verbaut und technisch wartet. EW Energy World bietet eine individuelle Beratung an und findet in Abhängigkeit vom Energieverbrauch für jeden Kunden die passende Heizanlage. Sodann kümmert sich der Dienstleister um den Austausch der alten Heizanlage gegen eine umweltfreundliche und effiziente Brennstoffzellenheizanlage und wartet diese, um einen problemlosen Betrieb sicherzustellen. Für Installation und Wartung arbeitet EW Energy World mit fachkundigen Handwerkern und Händlern zusammen. Außerdem begleiten die Heizungsexperten den Kunden während der Antragphase der Förderung und stehen ihm auch nach der Installation beratend zur Seite.