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Bilinguale Schulen in München:
Jules Verne Campus - Gelebte Bilingualität

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"Big Data, Start-up, Crowd-Funding": Dass die Zeiten der Globalisierung ein Grundverständnis der englischen Sprache erfordern, ist unbestritten. Doch es geht noch weiter: Wer in der Gesellschaft erfolgreich sein möchte, der sollte die Weltsprache fehlerfrei beherrschen. Diesem Bedürfnis gerecht zu werden und die Erwachsenen von morgen auf diese Zukunft vorzubereiten, ist eine der anstehenden Aufgaben des deutschen Bildungssystems - bilinguale Schulen sind einen Schritt voraus. In München haben Kinder die Chance, von einer renommierten, staatlich genehmigten Privatschule zu profitieren.

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Der Vorteil einer renommierten bilingualen Schule

Während staatliche Schulen auf die sprachlichen Anforderungen unter anderem mit Englischstunden in der Grundschule reagieren, setzen einige private Schulen auf Bilingualität.

So etwa die Ganztagsschule Jules Verne Campus in München. Hier ist man daran gewöhnt, die Schüler in einer natürlichen Mischung aus Deutsch und Englisch sprechen zu hören. Nicht nur wegen des häufig internationalen Hintergrunds, sondern weil sie im Schulalltag mit Englisch aufwachsen.

Auf dem Jules Verne Campus unterrichten deutsch- und englischsprachige Lehrkräfte

Etwa die Hälfte aller Mitarbeiter am Jules Verne Campus - egal ob Lehrkräfte, Hortbetreuer oder Verwaltung - kommt aus einem Land, in dem Englisch die Landessprache ist. Und die jeweilige Muttersprache wird konsequent verwendet, denn Kinder lernen Sprachen über Beziehung. Das kennt jede Familie, deren Eltern aus unterschiedlichen Nationen stammen. Verwendet eine Person, mit der das Kind emotional verbunden ist, nur eine bestimmte Sprache, erlernt das Kind diese spielerisch, ohne dass ein Lernen, wie man es aus der Schule kennt, notwendig ist. Dieses Prinzip greift der Jules Verne Campus auf.

Bilinguale Schulen in München: Das Unterrichtskonzept

In der Klasse gibt es neben dem deutschen Klassenlehrer stets noch einen zweiten "English native speaker", eine englische Lehrkraft, die ausschließlich Englisch mit den Kindern spricht.

Der Unterricht findet parallel auf zwei Sprachen statt, nicht in Übersetzung, sondern in einer natürlichen Koexistenz der beiden Sprachen. So unterstützt eine Lehrkraft die Schüler während des Unterrichts und später bei der Vertiefung auch dann auf Englisch, wenn die Stunde auf Deutsch gehalten wurde, beantwortet Fragen und gibt Erklärungen.

Und dieses Ineinandergreifen sieht man überall am Jules Verne Campus. Im Klassenzimmer, dem sogenannten Inputraum, hängen Bilder, Lauttabellen und Erklärungen auf Deutsch und Englisch. Häufig gibt es Kinder, die zweisprachig oder gar nur englischsprachig aufgewachsen sind - sprachenübergreifende Freundschaften entstehen; es kann auch durchaus einmal vorkommen, dass man im Foyer auf Personen trifft, die sich auf unterschiedlichen Sprachen miteinander unterhalten.

Für die Schüler ist das völlig normal, sie "switchen" notfalls mitten im Satz, wenn sie den Ansprechpartner wechseln oder verwenden Hände, Füße und Mimik, um sich verständlich zu machen. Denn auch das fördert den Spracherwerb enorm: wenn man die Sprache braucht, um etwas zu verstehen.